Überland Gruppenreise2025-11-07T22:16:14+01:00

China Überland Gruppenreise

Von Kirgisistan nach Nepal oder Laos über die chinesischen Provinzen Xinjiang, Tibet und Yunnan

Mach dich bereit für eine unvergessliche Reise und entdecke die faszinierenden Highlights Tibets und Südwestchinas bis zur nepalesischen oder laotischen Grenze. Erlebe die beeindruckende Weite und Schönheit des tibetischen Hochplateaus hautnah. Die Tour führt dich ins geschichtsträchtige Lhasa, zum beeindruckenden Yamdrok-See und weiter zum Basislager des majestätischen Mount Everest. Von dort geht’s entweder westwärts in die subtropischen Landschaften an der nepalesischen Grenze oder über die östlichen Ausläufer des Himalaya Richtung Laos. Wer nach Laos weiterreist, lässt sich von den malerischen Altstädten Lijiangs und Dali verzaubern und genießt die faszinierenden subtropischen Landschaften auf der Fahrt durch die Provinz Yunnan.

Da private Überlandreisen in China oft recht teuer sind, haben wir genau dafür diese erschwingliche Gruppenreise von Kirgisistan nach Nepal oder Laos entwickelt. Entdecke Asiens Schönheit zusammen mit Gleichgesinnten und sammle unvergessliche Erinnerungen.

Ausfahrt nach Nepal – Eigenes Fahrzeug mit 1 Teilnehmer
(Ein Hotelzimmer pro Nacht – geteilt mit einem weiteren Teilnehmer)

4.590€

Ausfahrt nach Laos – Eigenes Fahrzeug mit 1 Teilnehmer
(Ein Hotelzimmer pro Nacht – geteilt mit einem weiteren Teilnehmer)

5.490€

Aufpreis für zusätzlichen Teilnehmer bei gebuchten Fahrzeugen
(Pro Teilnehmer zusätzlich zum Fahrer)

2.690€

Ausfahrt nach Nepal – Miete CFMoto 800MT Motorrad (exkl. Benzin)
(Ein Hotelzimmer pro Nacht – geteilt mit einem weiteren Teilnehmer)

6.590€

Ausfahrt nach Laos – Miete CFMoto 800MT Motorrad (exkl. Benzin)
(Ein Hotelzimmer pro Nacht – geteilt mit einem weiteren Teilnehmer)

9.490€

Aufpreis für Einzelzimmer

+950€

Bitte geben Sie bei der Buchung Ihren Fahrzeugtyp und Ihr Modell an. Aus Gründen der Gruppenhomogenität akzeptieren wir keine großen Expeditionsfahrzeuge oder Wohnmobile.

Wir akzeptieren Motorräder, 4×4-Pick-up-Trucks, SUVs und ähnliche Fahrzeuge.

Wir stellen für den Hauptfahrer jedes Fahrzeugs sowie für Mitfahrer, die während der Tour als Co-Fahrer fahren möchten, chinesische Führerscheine zur Verfügung.

2026
Tourtermin 1
Ausreise nach Nepal: 24.08. – 08.09.
Ausreise nach Laos: 24.08. – 20.09.

Tourtermin 2
Ausreise nach Nepal: 12.10. – 27.10.
Ausreise nach Laos: 12.10. – 08.11.

Hotels/Unterkünfte inklusive Frühstück in ausgewählten Mittelklassehotels, Gästehäusern und einfacher Unterkunft in abgelegenen Regionen (Badezimmer immer en-suite)

Ausreise nach Nepal
16 Tage / 15 Nächte / 13 Fahrtage

Ausreise nach Laos
28 Tage / 27 Nächte / 24 Fahrtage

Unverbindliche Anfrage stellen

China Transit Gruppentour – Tourbeschreibung

Tag 1: Irkeshtam Kashgar, China

Es ist wichtig, dass du deine Gruppe am Tag vor der Abfahrt in Sary Tash triffst. Früh am Morgen geht’s los Richtung Kirgisisch-Chinesische Grenze bei Irkeshtam. Dort triffst du unseren Grenzhelfer, der alle Genehmigungen den Grenzbeamten vorlegt. Grenzübertritt.

Die Fahrzeuge müssen etwa 120 Kilometer vor Kaschgar an einer speziell dafür vorgesehenen chinesischen Zollstation abgestellt werden. Wir organisieren für dich am Ankunftstag in China einen Transfer von der Zollstation nach Kaschgar. Am nächsten Morgen folgt dann der zweite Transfer zurück zur Zollstation, um die Zollformalitäten zu erledigen und die Fahrzeuge wieder abzuholen.

Tagesetappe: ca. 70 km (Sary Tash bis Irkeshtam)

Tag 2: Kashgar

Formalitäten beim Zoll. Fahre dein Fahrzeug nach Kashgar.

Tagesetappe: ca. 230 km

Tag 3: Kashgar

Formalitäten bei der Verkehrsverwaltung: Heute werden die temporären chinesischen Führerscheine und Nummernschilder ausgestellt. Es gibt auch eine kurze medizinische und technische Fahrzeugkontrolle. Wir kümmern uns um alles; nur Geduld muss mitgebracht werden.

Du kannst die wunderschöne Altstadt von Kashgar und den Nachtmarkt besuchen. Das gegrillte Fleisch ist eines der besten in China.

Tag 4: Kashgar – Hotan

Früher Start. Wir fahren ostwärts durch die Wüste – Ziel des Tages ist Hotan. Die Stadt liegt an der legendären Seidenstraße im Tarim-Becken im Südwesten Xinjiangs, direkt an der Grenze zu Tibet. Auf dem Weg nach Hotan passieren wir mehrere Kontrollpunkte und müssen uns mehrmals bei der Polizei registrieren – hier ist Geduld gefragt. Schließlich fahren wir durch eine der restriktivsten Regionen der Welt. Es ist ein langer Fahrtag, aber dank der guten Straßen kommen wir zügig voran. Die Region grenzt an die riesige Taklamakan-Wüste und die Kunlun-Berge im Norden – eine spektakuläre Landschaft mit wüstenheißem Klima. Hotan ist berühmt für seine Jadekunst und Teppichherstellung. Schon im 5. Jahrhundert entdeckten die Einheimischen das Geheimnis der chinesischen Seide, und bis heute werden hier die feinsten Teppiche der Region gefertigt.

Der Basar und der Nachtmarkt von Hotan sind ein absolutes Highlight – hier kannst du lokale Produkte wie Jade, Seide und Teppiche kaufen und dich durch die leckeren regionalen Snacks probieren – ein echtes Stück Alltagskultur.

Tagesetappe: ca. 510 km

Tag 5: Hotan – Mingfeng

Heute geht’s auf der G315 von Hotan nach Mingfeng – eine Strecke mitten durch das Herz der Taklamakan-Wüste, die zweitgrößte Wanderdünenwüste der Welt, auch bekannt als die „Wüste des Todes“. Diese Route bietet eine einmalige Gelegenheit, die faszinierende Landschaft und Geschichte Xinjiangs hautnah zu erleben.

Die karge, aber beeindruckende Landschaft der Taklamakan ist Heimat der widerstandsfähigen Euphrat-Pappeln, die selbst in dieser rauen Umgebung überleben. Am Rand der Wüste liegen stille Seen und grüne Grasflächen. Übernachtung im kleinen Wüstenort Mingfeng.

Tagesetappe: ca. 320 km

Tag 6: Mingfeng – Ruoxiang

Eine moderate Fahrt auf guten Straßen steht bevor. Ruoxiang liegt fast buchstäblich nirgendwo mitten in der Wüste.

Tagesetappe: ca. 570 km

Tag 7: Ruoxiang – Golmud

Wir starten früh. Eine lange Fahrt durch die Wüste erwartet uns, aber die Straßen sind in gutem Zustand und wir werden schnell voran-kommen. Während wir die Provinz Xinjiang verlassen und in die tibetischen Gebiete der Provinz Qinghai eintreten, beginnt sich die Landschaft drastisch zu verändern, und wir gewinnen an Höhe. Etwa auf halbem Weg unserer heutigen Fahrt überqueren wir einen 3.200 Meter hohen Pass. Golmud liegt auf einer Höhe von 2.809 Metern und ist das Tor nach Tibet.

Tagesetappe: ca. 800 km

Tag 8: Golmud – Tanggula

Der heutige Tag ist vollgepackt mit hohen Bergpässen, während wir das Tibet Qinghai-Plateau überqueren. Der erste Pass, Kunlun 4.768m, ist der erste Pass des Kunlun-Gebirges und im Zentrum des Nationalen Naturreservats Hoh Xil. Hier können die ikonischen wilden tibetischen Antilopen gesichtet werden, ebenso wie wilde Yaks, tibetische Gazellen, tibetische Wildesel (Kiang) und verschiedene Raubtiere, einschließlich des Schneeleoparden. Die Biodiversität des Reservats ist umfangreich und spiegelt die einzigartigen ökologischen Bedingungen des Qinghai-Tibet-Plateaus wider. Die Strecke zwischen Golmud und Tanggula zeichnet sich durch einige der atemberaubendsten Landschaften auf dem Tibetischen Plateau aus.

Bevor wir unser Ziel erreichen, erreichen wir Höhen von über 5.000 Metern. Wir übernachten in der Stadt Tangula (4.530m), die am Ufer des Tuotuo- Flusses liegt. Der Tuotuo-Fluss gilt als Quelle des Yangtze, des längsten Flusses in China und des drittgrößten der Welt. Der Tuotuo-Fluss entspringt den Gletschern im Tanggula-Gebirge auf dem Tibetischen Plateau, fließt ostwärts und vereinigt sich mit anderen Nebenflüssen zum Yangtze, der eine entscheidende Rolle im umfangreichen Wassereinzugsgebiet spielt, das Millionen von Menschen und vielfältige Ökosysteme in China unterstützt.

Tagesetappe: ca. 420 km

Tag 9: Tanggula – Nagqu

Kurz nachdem wir den Tag begonnen haben, erreichen wir den eindrucksvollen Gebirgspass Tangu La auf 5.231 Metern. Das Tanggula Gebirge und der Tanggula-Pass, einer der höchsten Eisenbahnpässe der Welt, bieten dramatische Aussichten auf unberührte Wildnis und einzigartige geologische Formationen. Wir folgen den Gleisen der Tibetbahn und überqueren die weite Ausdehnung des Tibetischen Plateaus. Dann erreichen wir in die Provinz Tibet.

Tagesetappe: ca. 410 km

Tag 10: Nagqu – Lhasa

Heute führt uns die Fahrt von den windgepeitschten Graslandschaften Nordtibets ins Herz des Himalaya – nach Lhasa, dem spirituellen und kulturellen Zentrum Tibets. Der Tag startet auf dem weiten, offenen Hochplateau nördlich von Nagqu, wo endlose Yak-Weiden bis zum Horizont reichen. Wir überqueren mehrere Pässe über 4.700 Meter mit atemberaubenden Ausblicken auf die umliegenden Berge.

In der Nähe von Damxung verändert sich die Landschaft dramatisch – im Westen erscheint der tiefblaue Namtso-See, einer der drei heiligen Seen Tibets, eingerahmt vom Nyenchen-Tanglha-Gebirge.

Weiter geht’s über den sanft ansteigenden Lhachen La (Nagenla-Pass, ca. 5.190 m), oft geschmückt mit bunten Gebetsfahnen, die im Wind flattern. Hinter dem Pass geht es hinab in grünere Täler und geothermale Landschaften. Auf dem Weg nach Lhasa (3.650 m) – der „Stadt der Götter“ – wird die Straße glatter, und schließlich kündigt der majestätische Potala-Palast, der über der Stadt thront, unsere Ankunft im spirituellen Herzen Tibets an.

Tagesetappe: ca. 340 km

Tag 11: Lhasa

Ruhe- und Sightseeing-Tag in Lhasa. Auf dem Programm steht ein von uns organisierter Besuch des ehemaligen Wohnsitzes des Dalai Lama – des Potala-Palastes (Eintritt im Reisepreis enthalten).

Außerdem hast du die Gelegenheit, den Barkhor-Markt zu erleben, die Altstadt zu erkunden, Klöster zu besichtigen und den wichtigsten Tempel Tibets – den Jokhang – zu besuchen. Und natürlich bleibt auch genügend Zeit, um Souvenirs zu shoppen.

Tag 12: Lhasa – Gyangze – Xigaze

Von Lhasa aus fahren wir südwärts am Yarlung Tsangpo-Fluss entlang und kommen zum atemberaubenden, himmelblauen Yamdrok-See auf 4.900 m. Kurz vor Gyangze überqueren wir den 5.100 m hohen Karo-La-Pass, direkt unter einem mächtigen Gletscher. Heute fahren wir nur durch Gyangze und lassen Tibets größte Stupa (Pagode) und den Gyangze Dzong (tibetische Burg) für einen anderen Tag auf dem Rückweg vom Everest Base Camp. Wir fahren über das weite zentrale tibetische Plateau nach Xigaze. Das karge Hochplateau Tibets ist längst großen Weizenfeldern sowie kleinen Dörfern und Bauernhöfen gewichen.

Tagesetappe: ca. 360 km

Tag 13: Xigaze – Tingri

Von Xigaze aus fahren wir eine unglaubliche Straße entlang, mit hunderten Kurven und Blicken auf die vielen 8.000-Meter-Gipfel – eines der vielen Highlights der Reise. Die Straße führt uns nach Tingri und über zwei Pässe, von denen wir perfekte Ausblicke auf die weltberühmten und höchsten Berge der Erde haben: Shisha Pangma (8.012 m), Cho Oyu (8.201 m), Lhotse (8.561 m), Makalu (8.463 m) und natürlich Everest (8.848 m) – einfach einmalige und spektakuläre Aussichten.

Tagesetappe: ca. 330km

Tag 14: Tingri – EBC – Tingri

Heute machen wir eine Rundfahrt von Tingri zum Everest Base Camp und zurück für eine weitere Nacht in Tingri. Wir fahren hoch zum Rongbuk-Kloster auf fast 4.900 m. Etwa 20 Kilometer vor dem Kloster dürfen wir mit unseren Fahrzeugen nicht weiter – wir setzen unseren Weg mit lokalen Transportmitteln fort. Obwohl das Base Camp, das 2,5 Kilometer vom Rongbuk-Kloster entfernt ist, seit Januar 2019 geschlossen ist, haben wir trotzdem einen hervorragenden Blick auf den Everest. Der freie Blick auf den 8.848 m hohen Gipfel von Everest ist jede Anstrengung wert. Am Nachmittag geht es zurück zu unseren Fahrzeugen und wir fahren wieder nach Tingri für eine weitere Nacht.

Wichtig: Heute ist der letzte Tag, an dem die Teilnehmer, die zu verschiedenen Grenzen reisen, noch zusammen unterwegs sind. Von hier aus fahren diejenigen, die nach Nepal einreisen, weiter westlich nach Gyirong an der nepalesischen Grenze, während die, die nach Laos reisen, zurück nach Xigaze fahren, bevor sie weiter nach Osten unterwegs sind.

Nepal-Ausreise – Gruppenweiterfahrt

Tag 15: Tingri Gyirong

Die Fahrt von Tingri nach Gyirong County ist einer der spektakulärsten und landschaftlich schönsten Tage der Reise, vom kargen Hochland der Everest-Region hinunter in die üppigen Himalaya-Vorberge nahe der nepalesischen Grenze. Die Route folgt zunächst der Straße und steigt über den Gyatso-La-Pass (5.200 m) – mit einem letzten weiten Panorama auf die Himalayas – bevor es auf fast 4.000 Meter Höhenunterschied spektakulär hinabgeht. Mit dem Geländewechsel weicht das karge Plateau gewundenen Bergstraßen, Wasserfällen, tiefen Schluchten und dichten grünen Wäldern. Die Temperaturen steigen deutlich, je mehr wir ins Gyirong-Tal kommen, das wegen seiner subtropischen Landschaft oft als „Hintergarten Tibets“ bezeichnet wird. Am späten Nachmittag erreicht unsere Gruppe Gyirong County (2.800 m) – die letzte Übernachtung vor der Grenzüberquerung nach Nepal am nächsten Morgen.

Tagesetappe: ca. 330 km

Tag 16: Gyirong – Rasuwa Gadhi Friendship Bridge

Am Morgen fahren wir von Gyirong Town hinunter zur Rasuwa-Gadhi-Freundschaftsbrücke, der Grenze zwischen Tibet und Nepal. Nachdem wir bei den chinesischen Ausreiseformalitäten geholfen haben, betretet ihr nepalesisches Gebiet und müsst selbst die Einreiseformalitäten beim Zoll erledigen.

Wir wünschen euch eine reibungslose, erfolgreiche und spannende Weiterreise auf eurer Expedition!

Tagesetappe: ca. 20 km

Laos-Ausreise – Gruppenweiterfahrt

Tag 15: Tingri Xigaze

Am Morgen haben wir noch einmal die Chance, den Everest zu bestaunen, falls das Wetter am Vortag nicht mitgespielt hat. Danach geht’s zurück nach Xigaze. Wir fahren wieder über den Gyatso-La-Pass, 5.222 m hoch und einer der höchsten Pässe der Tour. In Xigaze übernachten wir erneut im vertrauten Hotel im Stadtzentrum.

Ganz in der Nähe gibt es Märkte und das historische Tashilhunpo-Kloster, das uns beeindruckt, da es der größte Tempelkomplex Tibets ist und 1791 gegründet wurde. Von den Tempeln des Klosterkomplexes hat man wunderschöne Ausblicke auf das Tal und das Dorf Xigaze.

Tagesetappe: ca. 330 km

Tag 16: Xigaze – Gyangze

Die heutige Fahrt von Xigaze nach Gyangze führt uns durch weite Täler und sanfte Farmlandschaften und gibt einen Einblick ins ländliche Tibet. Die Strecke beträgt etwa 90 km auf gut ausgebauten Straßen und folgt größtenteils dem Nyang-Chu-Fluss. Unterwegs sieht man traditionelle Dörfer, Gerstenfelder und Yak-Herden. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Gyangze, wo wir die Gelegenheit haben, seine reiche Geschichte zu erkunden – darunter die beeindruckende Gyangze-Festung und das Palcho-Kloster, Heimat von Tibets größter Stupa, dem eindrucksvollen Kumbum Chörten.

Tagesetappe: ca. 90 km

Tag 17: Gyangze – Shannan

Die Fahrt von Gyangze nach Shannan führt uns über kurvige Straßen, die allmählich vom hohen tibetischen Plateau ins üppige Tal des Yarlung-Tsangpo-Flusses absteigen. Unterwegs passieren wir unzählige traditionelle Dörfer, Terrassenfelder und weidende Yak-Herden, alles eingerahmt von dramatischen Bergkulissen. Die Strecke bietet Einblicke in alte Festungen und Klöster, mit vielen Gelegenheiten, anzuhalten und die weiten Panoramen zu genießen. Je näher wir Shannan kommen, desto grüner und fruchtbarer wird die Landschaft, ein Hinweis auf die historische Bedeutung der Region als Wiege der tibetischen Zivilisation.

Tagesetappe: ca. 320 km

Tag 18: Shannan – Nyingtri

Früher Start: Heute legen wir etwa 400 km von Shannan nach Nyingchi zurück und wechseln vom trockenen tibetischen Plateau in üppige, subtropische Landschaften. Die Straße schlängelt sich durch fruchtbare Täler, Terrassenfelder, traditionelle Dörfer und entlang des Yarlung-Tsangpo-Flusses, mit Panoramaausblicken auf die Berge.

Je näher wir Nyingchi kommen, desto grüner wird die Landschaft, mit dichten Wäldern und bunter Flora. Bekannt als „die Schweiz des Ostens“, ist Nyingchi das Tor zu einigen der schönsten Natur- und Kulturattraktionen der Region – eine lange, aber spektakuläre Fahrt und ein weiteres Highlight der Tour.

Tagesetappe: ca. 410 km

Tag 19: Nyingtri – Bome – Ranwu

Das heutige Programm bietet spektakuläre Ausblicke, aber zuerst überqueren wir einen 5.100 m hohen Pass. Auf dem Weg zum Ranwu-See fahren wir über verschiedene Bergpässe und genießen die faszinierenden grünen Täler und Yak-Weiden der „Schweiz des Ostens“. Übernachtet wird in einem Resort am schönen Ufer des Ranwu-Sees auf 3.850 m und wir erleben den Sonnenuntergang über dem See, eingerahmt von oft schneebedeckten 5.000 m hohen Bergen.

Tagesetappe: ca. 360 km

Tag 20: Ranwu – Zogang

Wir folgen der Straße am Seeufer entlang Richtung Zogang. Der erste Teil des Tages führt durch enge Schluchten, danach über den Snake-Pass, vor Ort bekannt als die „Straße der 72 Kurven“. Ein weiteres Highlight der Reise, denn die Serpentinen führen zu einem 4.300 m hohen Pass mit atemberaubendem Blick ins Tal darunter.

Tagesetappe: ca. 290 km

Tag 21: Zogang Deqin

Zwei weitere Pässe auf 5.000 m und 3.900 m Höhe erwarten uns. Die Landschaft wird wieder karger, und der Salween-Fluss zeigt seine gelben Sandsteinschluchten. Kurz darauf erreichen wir die Oberläufe des Mekong. Dort erwartet uns eine tibetische Familie, bei der wir in einem Homestay übernachten. Zum Abendessen gibt es Gemüse aus dem Garten, außerdem hausgemachten Schnaps und Rotwein. Hier bekommt man einen echten Eindruck vom Leben der lokalen Tibeter. Heute ist der letzte Reisetag in der Provinz Tibet – am frühen Nachmittag sind wir schon in der Provinz Yunnan.

Tagesetappe: ca. 410 km

Tag 22: Deqin – Shangri La

Auf diesem Teil der Reise wartet der letzte Himalaya-Pass auf uns, der White-Horse-Pass auf 4.300 m. Die extrem kurvigen Straßen und die kleinen, idyllischen Dörfer bieten noch viele weitere Highlights. In Shangri-la haben wir die Möglichkeit, das weltweit größte Gebetsrad auf dem Turtle Mountain zu besichtigen und die schöne, hölzerne Altstadt von Dukezong zu erkunden.

Tagesetappe: ca. 210 km

Tag 23: Shangri La – Tiger Leaping Gorge – Lijiang

Heute fahren wir durch eine der tiefsten Schluchten der Welt, die Tiger Leaping Gorge. Drei Kilometer hohe Klippen und die 5.500 m hohe Jade-Drachen-Schneeberg ragen darüber empor. Danach erreichen wir die UNESCO-Weltkulturerbe-Altstadt von Lijiang, wo wir den Abend verbringen. Heute verlassen wir endgültig die Welt der Tibeter und tauchen in das Gebiet der Naxi ein.

Tagesetappe: ca. 150 km

Tag 24: Lijiang – Dali

Die Fahrt von Lijiang nach Dali führt durch die malerische Landschaft von Yunnan. Dali liegt 2.000 m über dem Meeresspiegel zwischen dem 40 km langen und 20 km breiten Erhai-See und den 4.100 m hohen Canshan-Bergen. Wir sind jetzt in den Subtropen, Teeplantagen und Palmen prägen die Landschaft. Dali hat außerdem eine schöne Altstadt mit vielen Cafés, Bars und Restaurants – der perfekte Ort, um mal runterzukommen und zu entspannen.

Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 25: Dali

Ruhetag und individuelle Besuche der Sehenswürdigkeiten in Dali, wie die 1.200 Jahre alten Drei Pagoden, die Seilbahn auf die Cangshan-Berge oder ein Ausflug zum Erhai-See.

Tag 26: Dali – Shuangjiang

Shuangjiang ist bekannt für seine vielfältige ethnische Zusammensetzung, darunter Dai, Lahu, Wa und andere Minderheiten. Die Region ist auch für ihre Teeproduktion berühmt, besonders für Pu’er-Tee. Die Landschaft ist von Hügeln und Bergen geprägt und macht die Gegend zu einem attraktiven Ziel für Naturliebhaber. Traditionelle Dörfer, kulturelle Feste und ethnische Bräuche tragen zum reichen kulturellen Erbe der Region bei.

Tagesetappe: ca. 390 km

Tag 27: Shuangjiang – Xishuangbanna

Heute erreichen wir die Tropen und überqueren erneut den Mekong auf seinem Weg vom Himalaya nach Südostasien. Xishuangbanna ist bekannt für seine tropischen Regenwälder, durch die der Mekong fließt, und seine reiche Artenvielfalt. Die Region ist Heimat der Dai (Thai)-Minderheit, deren traditionelle Architektur, Feste wie das Wasser-Spritz-Festival und Tänze das kulturelle Erbe prägen. Außerdem ist die Region für ihre buddhistischen Tempel und Pagoden bekannt, die die kulturelle und religiöse Bedeutung Xishuangbannas widerspiegeln.

Tagesetappe: ca. 330 km

Tag 28: Xishuangbanna – Mohan / Boten Border

Kurze Fahrt von Xishuangbanna zur Grenze zwischen China und Laos. Nach der Ankunft am Grenzübergang und unserer Unterstützung bei der Ausreise aus China gegen Mittag endet eure China-Overland-Gruppentour.

Wir wünschen euch eine reibungslose, erfolgreiche und spannende Weiterreise auf eurer Expedition!

Tagesetappe: ca. 180 km

Gut zu wissen: Kautionshinterlegung beim chinesischen Zoll:

Eine Kautionshinterlegung beim Zoll für ein ausländisches Fahrzeug ist eine finanzielle Sicherheit, die von Fahrzeugbesitzern geleistet wird, wenn sie mit ihrem Fahrzeug vorübergehend in ein anderes Land einreisen. Diese Kaution dient als Garantie für die Einhaltung der zollrechtlichen Bestimmungen und eventueller Steuern oder Gebühren, die im Zusammenhang mit der temporären Einfuhr des Fahrzeugs nach China anfallen könnten.

Die Kaution soll sicherstellen, dass das Fahrzeug nach Ablauf der erlaubten Aufenthaltsdauer wieder ausgeführt wird und nicht dauerhaft in China verbleibt. Die hinterlegte Kaution wird zurückerstattet, sobald das Fahrzeug ordnungsgemäß ausgeführt wurde und alle anfallenden Steuern und Gebühren bezahlt sind.

Die Höhe der Kautionshinterlegung kann variieren und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Wert des Fahrzeugs, den Zollbestimmungen und der Dauer des Aufenthalts. Je nach Fahrzeug beträgt die Höhe zwischen US$ 5.000 und US$ 10.000. Diese Kaution wird von Tibetmoto geleistet, was bedeutet, das diese Summe nicht vom Overlander hinterlegt werden muss. Dies entbehrt den Overlander aber nicht von der Pflicht, das Fahrzeug wieder auszuführen! Es ist wichtig zu wissen, dass das Carnet de Passage in China nicht anerkannt ist.

Inkludierte Leistungen

  • Hotels/Unterkünfte inklusive Frühstück in ausgewählten Mittelklassehotels, Gästehäusern und einfacher Unterkunft in abgelegenen Regionen
  • Servicefahrzeug während der gesamten Tour mit Fahrer – ein Motorrad kann im Falle einer Panne transportiert werden
  • Eintritt Potala-Palast und Organisation
  • Chinesischer Führerschein (vorläufig)
  • Zollabfertigung bei Ein- und Ausreise
  • Fahrzeughaftpflichtversicherung (Drittfahrer)
  • Alle Einreisegenehmigungen für China, Reisegenehmigungen, Militärgenehmigungen, PSB-Genehmigungen, Tourismusbürogenehmigungen
  • Tibet-Genehmigung (Tibet Alien Traveller Permit) für China-Overland-Touren durch Tibet
  • Alle notwendigen offiziellen Übersetzungen
  • Lizenzierter, englischsprachiger Tibetmoto-Reiseleiter
  • Kosten für die An-/Abreise des Reiseleiters zu/von den Grenzen
  • Mahlzeiten und Unterkunft für den Reiseleiter
  • Zollkautionsbürgschaft
  • Chinesisches Nummernschild (vorläufig)

Nicht inkludierte Leistungen

  • Mahlzeiten (außer Frühstück)
  • Persönliche Ausgaben wie Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten (außer Potala-Palast), Treibstoff, Getränke usw.

Fragen & Antworten

Wie viele Kilometer werden auf der Tour gefahren?2025-11-09T19:02:57+01:00

Wenn du bis zur ersten Grenze nach Nepal mitfährst, fährst du etwa 4.700 km.
Wenn du zur zweiten Grenze nach Laos weiterfährst, fährst du ca. 8.000 km.

Wie sieht ein typischer Tag auf der Straße aus?2025-11-09T19:02:24+01:00

Wir starten normalerweise zwischen 8:00 und 9:00 Uhr. Durchschnittliche Fahrzeit: 6–7 Stunden inkl. Fotostopps und kurzer Pausen. Mittagspause ca. eine Stunde. Ankunft im Hotel am Nachmittag, Zeit zur freien Verfügung. An manchen Tagen können Grenz- oder Permit-Prozesse den Zeitplan verlängern.

Welche Dokumente benötige ich?2025-11-09T19:01:37+01:00

Nach der Buchung erhältst du eine detaillierte Liste aller benötigten Dokumente. Hier eine erste Übersicht:
• Gültiger Reisepass (mind. 7 Monate über Tourende hinaus gültig)
• 4–6 leere Seiten im Reisepass
• Original-Fahrzeugschein
• Eigentumsnachweis des Fahrzeugs
• Gültiger Führerschein des Heimatlandes

Brauche ich eine Reise- und Krankenversicherung?2025-11-09T19:00:38+01:00

Ja, eine umfassende Reiseversicherung inkl. medizinischer Versorgung und Notfall-Evakuierung wird dringend empfohlen. Jede*r Teilnehmende ist selbst verantwortlich für entstehende medizinische Kosten. Eine Versicherung für Fahrzeugbergung ist ebenfalls sinnvoll.

Was ist die Aufgabe des Service-Autos?2025-11-09T19:00:09+01:00

Unser Servicewagen begleitet die Gruppe über die gesamte Tour. Er transportiert Werkzeuge, Permits und ggf. Gepäck. Bei einer Panne kann ein Motorrad für kurze Distanzen transportiert werden, bis eine Reparatur möglich ist. Fahrzeuge müssen vor Tourstart gut gewartet sein.

Wie ist die Kraftstoffqualität entlang der Route?2025-11-09T18:59:33+01:00

Die Kraftstoffversorgung ist gesichert. In abgelegenen Regionen kann der Oktanwert etwas niedriger sein, allerdings fahren moderne Motorräder und Geländewagen damit in der Regel problemlos. Wenn dein Fahrzeug Super Plus benötigt, nimm am besten Oktanbooster mit.

Gibt es SIM-Karten und Internet in China und Tibet?2025-11-09T18:59:11+01:00

Wir empfehlen eine internationale eSIM, z. B. über die Airalo-App. Dort kann man Datenvolumen für Regionen oder Länder kaufen.

Vor Ort ist der Kauf einer SIM-Karte umständlich, da man sich registrieren muss. Bitte beachten: Fast alle westlichen Apps sind in China blockiert. Dazu gehören Google, WhatsApp, Facebook, Instagram etc. Das kann die Kommunikation einschränken. Mit einem Roaming-Paket deines Mobilfunkanbieters kannst du die Blockaden umgehen. Über WLAN in Hotels oder Flughäfen funktioniert das jedoch nicht. Wir informieren darüber, um Kommunikationsprobleme – besonders bei der Ankunft – zu vermeiden.

Ist die Tour für Anfänger geeignet?2025-11-09T18:58:15+01:00

Man sollte sicher im Umgang mit seinem Fahrzeug auf Gebirgsstraßen, Schotter und in großen Höhen sein. Grundlegende Overlanderfahrung macht die Reise deutlich angenehmer und sicherer.

Welche Grenzübergänge werden genutzt?2025-11-09T18:57:48+01:00

Die Tour beginnt am kirgisisch-chinesischen Grenzübergang Irkeshtam bei Kashgar und endet entweder:
• an Nepals Rasuwa Gadhi Friendship Bridge bei Gyirong oder
• an der laotischen Mohan/Boten-Grenze.
Dauer und Preis variieren je nach gewähltem Ausreiseort.

Wie groß ist die Gruppe und warum ist es eine „Open Group Tour“?2025-11-09T18:57:10+01:00

Dieses Programm wurde entwickelt, um die Kosten für Permits durch Gruppenteilung zu reduzieren. So bleibt der Preis fair und man erlebt eine gemeinsame Reise, während man trotzdem sein eigenes Fahrzeug fährt.

Welche Kosten sind nicht im Reisepreis enthalten?2025-11-09T18:56:32+01:00

Treibstoff, persönliche Ausgaben, Getränke und Mahlzeiten außer Frühstück sind nicht enthalten. Nimm ausreichend Bargeld mit, da Kartenzahlung in abgelegenen Regionen nicht garantiert ist.

Die Zahlung mit Kreditkarte oder Bargeld wird in China zunehmend schwieriger. Die meisten Chinesen nutzen Apps für kontaktloses Bezahlen via QR-Codes.

Für problemloses Zahlen empfehlen wir die App AliPay von der Alibaba-Gruppe. AliPay kann mit einer Kreditkarte verknüpft werden. Die App funktioniert nahezu überall in China und zunehmend auch in anderen Ländern. Zudem gibt es integrierte Übersetzungsfunktionen und weitere hilfreiche Features.

Gibt es ein Risiko für Höhenkrankheit?2025-11-09T18:56:06+01:00

Ja, die Tour erreicht Höhen über 5.000 Meter. Die Route beinhaltet langsame Anstiege und Ruhetage in Lhasa und Tingri zur besseren Akklimatisierung. Schwere Fälle sind selten, aber wir empfehlen vorher einen Arzt zu konsultieren, besonders im Hinblick auf Medikamente wie Acetazolamid.

Ab Lhasa stellen wir medizinischen Sauerstoff bereit. Dieser kann eine Person bis zu 24 Stunden unterstützen. Vor Beginn der Tour solltest du mit einem Arzt sprechen, der dir Diamox verschreiben kann. Diamox kann prophylaktisch gegen Höhenkrankheit genommen werden. Gruppen, die Diamox nehmen, haben erfahrungsgemäß kaum oder keine Probleme mit Höhenbeschwerden. Für einen reibungslosen Reiseverlauf ist die Gesundheit und das Wohlbefinden aller wichtig – deshalb empfehlen wir die Einnahme von Diamox ausdrücklich.

Welche Unterkünfte gibt es auf der Tour?2025-11-09T18:55:25+01:00

Die Unterkünfte bestehen aus ausgewählten Mittelklasse-Hotels und komfortablen Guesthouses. In abgelegenen Regionen können die Unterkünfte einfacher sein, verfügen aber immer über ein privates Badezimmer und sind die bestmögliche Option vor Ort.

Kann ich während der Reise von der Route abweichen?2025-11-09T18:54:57+01:00

Nein. Die komplette Route, inklusive aller Übernachtungsorte, muss im Voraus durch die chinesischen Behörden genehmigt werden. Jede Abweichung würde die ausgestellten Permits ungültig machen. Deshalb sind eigenständige Umwege oder Änderungen während der Tour untersagt.

Kann ich alleine ohne Guide durch China reisen?2025-11-09T18:54:16+01:00

Nein. Ausländische Fahrzeuge müssen einer vorab genehmigten Route folgen und von einem lizenzierten chinesischen Guide begleitet werden. Unabhängiges Overlanding ist in China nicht erlaubt.

Darf ich mein Fahrzeug in China lassen und das Land vorübergehend verlassen?2025-11-09T18:53:42+01:00

Nein. Es ist streng verboten, China ohne dein Fahrzeug zu verlassen. Auch bei technischem Defekt muss das Fahrzeug aus China ausgeführt werden.

Welche Wetterbedingungen erwarten mich?2025-11-09T18:52:11+01:00

Die Reise führt durch sehr unterschiedliche Klimazonen aufgrund der Höhenlage und verschiedener Regionen.

Abfahrten im August:
• Xinjiang/Taklamakan: sehr warm bis heiß, 30–38°C
• Tibetisches Hochland: kühle Tage, kalte Nächte, gelegentlicher Regen
• Yunnan: subtropisch, feucht, Regen möglich

Abfahrten im Oktober:
• Xinjiang: milde Tage, kältere Nächte
• Tibetisches Hochland: deutlich kälter, nachts oft unter dem Gefrierpunkt
• Yunnan: mild und angenehm am Tag

Fahrer sollten schnelle Wetterwechsel in großen Höhen erwarten.
Motorradfahrer müssen passende Layering-Kleidung, Kälteschutz und Regenkleidung mitbringen, da die gefühlten Temperaturen über 4.500–5.000 Metern sehr niedrig sein können.

Darf ich mit meinem heimischen Führerschein in China fahren?2025-11-09T18:51:28+01:00

Nein. China erkennt ausländische oder internationale Führerscheine nicht an. Wir organisieren dir einen temporären chinesischen Führerschein inklusive der administrativen Vorgänge und medizinischen Checks. Auch Beifahrer können einen temporären Führerschein erhalten, um sich beim Fahren abzuwechseln.

Brauche ich ein Tibet-Permit, um durch Tibet zu fahren?2025-11-09T18:50:53+01:00

Ja. Eigenständiges Reisen in Tibet ist nicht erlaubt. Wir organisieren das Tibet Alien Travel Permit sowie alle weiteren Genehmigungen, die du benötigst, um mit deinem eigenen Fahrzeug legal durch Tibet zu fahren (Militärgenehmigungen, PSB-Permits, Itinerary-Permits, Tourismusbehörden-Permits).

Benötige ich ein chinesisches Visum, um an der China Overland Gruppenreise teilzunehmen?2025-11-09T18:50:10+01:00

Das hängt von deiner Staatsangehörigkeit ab. Alle Teilnehmenden benötigen ein gültiges China-Visum. Für viele Nationalitäten kann ein China-Visum bei Ankunft als Teil der Reiseorganisation bereitgestellt werden. Dein Reisepass muss mindestens sieben Monate über das Tourende hinaus gültig sein und 4–6 freie Seiten für Visa-Stempel enthalten. Wir stellen dir die benötigten Einladungspapiere zur Verfügung.

Das hängt von deiner Staatsangehörigkeit ab. China erlaubt aktuell Bürgern einiger Länder eine visumfreie Einreise für bis zu 30 Tage zu touristischen Zwecken. Dazu gehören derzeit unter anderem Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Österreich, die Schweiz, Belgien, Luxemburg, Ungarn, Polen, Irland und weitere europäische Länder.

Allerdings können sich Visabestimmungen jederzeit ändern und die aktuelle 30-Tage-Befreiung ist offiziell nur bis Ende 2025 bestätigt. Alle Teilnehmenden müssen zum Zeitpunkt der Buchung selbst überprüfen, welche Regelungen für ihre Nationalität gelten.

Bitte beachte, dass dein Reisepass mindestens sieben Monate über das Tourende hinaus gültig sein muss und 4–6 leere Seiten für Visa, Permits und Zollstempel benötigt werden.

Wieviele Personen können an der Tour teilnehmen?2020-06-26T08:04:51+02:00

Mindestens 3 Fahrzeuge / max. 8 Fahrzeuge

Tourkonzept von RC Hendrik

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