Nord Yunnan Motorradreise2021-03-14T09:49:44+01:00

Nord Yunnan Motorradreise

Eine Tour durch denkmalgeschützten Altstädten und tiefen Schluchten

Diese Reise durch den Norden Yunnans führt dich zu denkmalgeschützten Altstädten, tibetischen Dörfern, durch eine der tiefsten Schluchten der Welt und durch atemberaubende Berglandschaften auf kleinen, kaum befahrenen Straßen durch die Natur. Der höchste Pass befindet sich im Himalaya in der Nähe von Shangri-la und ist 3.700 M. hoch. Die landschaftliche Vielfalt ist beeidruckend: Ob Grasland mit weidenden Yaks, kurvige Schluchtenstraßen gesäumt mit Kakteen, oder am Ufer des Yangtze und Erhai-Sees entlang. Nicht umsonst zählt diese Yunnan Motorradreise zu unseren beliebtesten Touren. Wir haben die Tour für euch aufgeteilt. Sie gibt es nun in eine 7 Tage-Version und eine 11 Tage-Version!

Eine wirklich schöne …

… Tour durch Yunnan. Die Tigersprungschlucht war sehr beeindruckend. Ein unglaubliches Erlebnis diese mit dem Motorrad zu durchfahren.

Anton T.

Mir wurde diese Tour …

… von einer Freundin empfohlen und es hat sich wirklich gelohnt. Unser Guide führte uns durch alten Dörfern und Städten. Wir hatten durchgehend Traumwetter und in der Gruppe verstanden wir uns super.

Nicklas M.

Mein Motorrad …

… lief während der Fahrt sehr gut. Die Straßen waren schön zu fahren und es fehlte auch nicht an Kurven. Tolle Tour.

Eduard O.

Auf Anfrage

Auf Anfrage

Version 1:
7 Tage / 6 Nächte / 5 Fahrtage

Version 2:
11 Tage / 10 Nächte / 9 Fahrtage

Übernachtungen in Hotels und in Gästehäusern.

Unverbindliche Anfrage stellen

Nord Yunnan Motorradreise Version 1 – Tourbeschreibung

Tag 1: Ankunft in Dali

Die Reise beginnt in der Altstadt von Dali, der ehemaligen Hauptstadt des Nanzhao-Königreiches, die an den Ufern des 42 Kilometer langen Erhai-Sees gebaut wurde. Abholservice vom Flughafen und Fahrt zum Hotel. Je nach Anreisezeit folgt ein Altstadtspaziergang und der Besuch der 1200 Jahren alten Drei Pagoden.

Tag 2: Dali – Shaxi

Aushändigung der Motorräder und fahrt zuerst entlang des Sees in Richtung Shaxi. Schon bald verlassen wir das Seeufer mit den Häusern der Bai-Minderheit und nehmen die kurvige Straße an der Seite des Cangshan-Gebirges, dessen Gipfel über 4000 M. hoch sind. Freie Zeit zur Besichtigung der Altstadt von Shaxi. Shaxi liegt wie viele Orte an der historischen Teehandelsstraße und auch heute noch erinnert viel an diese Zeit, wie zum Beispiel die gebogene Steinbrücke über den Fluss und der Dorfplatz mit der aus Holz errichteten Theatherbühne. Auf Wunsch kann auch der Shi Bao Berg, 12 Kilometer und zwei Täler und Hügel über eine kurvige Straße weiter nördlich, besucht werden.

Tagesetappe: ca. 190 km

Tag 3: Shaxi – Shigu – Shangri-la

Weiter nördlich von Shaxi wird nach einigen Stunden Fahrt der Yangtze-Fluss erreicht, der in Shigu seine berühmte erste Biegung von 140 Grad unternimmt, bevor dieser tausende Kilometer entfernt ins Meer fließt. In Shigu haben die Armeen der Mongolen und Mao Tze Tung den Yangze überquert.

Vor dem Mittagessen erklimmen wir die Flanke eines kleinen Hügels, um die Aussicht genießen zu können. Anschließend besteht die Möglichkeit ein kleines Motorboot auf den Fluss hinaus zu nehmen und eine Pause auf einer der kleinen Inseln zu machen. Den ganzen Weg bis zu unserem Tagesziel folgen wir dem Yangtze durch fruchtbare Täler nach Norden. 50 Kilometer vor Shangri-la erreichen wir das Hochplaterau des Himalaya und erreichen die tibetischen Gebiete.

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Bevor die 3200 Meter erklommen werden fährt man durch kleine tibetische Dörfer, bis die Straße ins Hochgebirge führt. Dörfer und Landwirtschaft werden seltener, dafür erinnert die Landschaft zunehmend an den Film „Sieben Jahre in Tibet“. Wenn der Napa-See und das ihn umgebende Grasland mit den weidenende Yaks von oben her gesichtet wird wissen wir, dass wir in Shangri-la angekommen sind. Wir fahren in die Altstadt, wo wir in einem Gästehaus übernachten. Je nach Zeiteinteilung besuchen wir am Nachmittag oder am nächsten Morgen das buddhistische Gelbmützenkloster Tsumtseling. Hier, umgeben von einem kleinen Dorf und einem Schmelzwassersee wohnen, beten und meditieren knapp 500 Mönche.

Tagesetappe: ca. 300 km

Tag 4: Shangri-la – Tigersprungschlucht

Nach dem Frühstück geht es über die alte Landstraße zum 3700 M. hohen Bergpass, der die Hochebene von Shangri-la über Jahrhunderte abgrenzte. Die kaum befahrene Straße führt durch die Dörfer der Naxi und Lisu und kennt nur selten eine Gerade, die 100 Meter überschreitet. Auf dieser kurvigen Straße geht es zu den Weißwasserterrassen (Baishuitai), dem Geburtsort der vom Verschwinden bedrohten Dongba-Religion. Hier essen wir nicht nur zu Mittag, sondern stellen auch die Bike beiseite, um die heilige Quelle der Dongba zu besichtigen. Nach zwei weiteren Stunden sehen wir von oben herab auf die Tigersprungschlucht, die sich wie ein riesiger Riss in der Tallandschaft auftut. Die Straße durch die Schlucht bietet phantastische Aussichten über den Yangtze-Fluss und in eine der tiefsten Schluchten der Welt. Von hier hat man Ausblicke auf die Jadedrachenschneebergkette, ein Massiv von über 5000 M. Höhe. Übernachtet wird in einem Gästehaus mit Blick in die Schlucht.

Tagesetappe: ca. 210 km

Tag 5: Tigersprungschlucht – Baisha

Die Fahrt nach Baisha ist relativ kurz, es bestehen daher verschiedenen Möglichkeiten. 1. Eine dreistündige Wanderung in die Schlucht und zum Tigersprungstein. Der begehbare Felsen liegt in der Mitte des Flusses an der engsten Stelle und die Gischt spritzt häufig auf den Besucher. 2. Frühe Ankunft in der Alstadt von Baisha, 10 Kilometer nördlich von Lijiang. Fahrt in die UNESO Welterbe-Altstadt von Lijiang und Besichtigung des Black Drangon Pools, eines der bekanntesten Fotographien Chinas. Doch bevor wir dort ankommen führt uns die Straße wieder entlang des Yangtze-Flusses durch kleine Dörfer und vorbei an Erdbeerfeldern, Tabak und Mais.

Tagesetappe: ca. 110 km

Tag 6: Baisha – Dali

Baisha ist das weniger touristische Pendant zu der Alstadt von Lijiang. Hier, gelegen inmitten von Kornfeldern, kann die authentische Altstadt besichtigt werden. Kleine Cafes laden zum Verweilen ein. Ein Besuch im neu gegründeten Weberei-Institut, in dem viele Meister das Handwerk wieder ausüben, gibt einen Einblick in dieses fast verloren gegangene Handwerk. Von Baisha geht es innerhalb von 4-5 Stunden über eine Passstraße zurück nach Dali. Je nach Uhrzeit kann eine Verlängerung an der Ostseite des Erhai-Sees genommen werden. Die Straße führt entlang vieler Fischerdöfer, und in einem von diesen kann ein Ruderboot zur Ufernahen Xiao Putuo Insel genommen werden, auf der ein 450 Jahre alter Tempel steht.

Tagesetappe: ca. 190 km

Tag 7: Ende der Reise in Dali

Freie Zeiteinteilung und Transfer zum Flughafen.

Nord Yunnan Motorradreise Version 2 – Tourbeschreibung

Tag 1: Ankunft in Dali

Die Reise beginnt in der Altstadt von Dali, der ehemaligen Hauptstadt des Nanzhao-Königreiches, die an den Ufern des 42 Kilometer langen Erhai-Sees gebaut wurde. Abholservice vom Flughafen und Fahrt zum Hotel. Je nach Anreisezeit folgt ein Altstadtspaziergang und der Besuch der 1200 Jahren alten Drei Pagoden.

Tag 2: Dali – Shaxi

Aushändigung der Motorräder und fahrt zuerst entlang des Sees in Richtung Shaxi. Schon bald verlassen wir das Seeufer mit den Häusern der Bai-Minderheit und nehmen die kurvige Straße an der Seite des Cangshan-Gebirges, dessen Gipfel über 4000 M. hoch sind. Freie Zeit zur Besichtigung der Altstadt von Shaxi. Shaxi liegt wie viele Orte an der historischen Teehandelsstraße und auch heute noch erinnert viel an diese Zeit, wie zum Beispiel die gebogene Steinbrücke über den Fluss und der Dorfplatz mit der aus Holz errichteten Theatherbühne. Auf Wunsch kann auch der Shi Bao Berg, 12 Kilometer und zwei Täler und Hügel über eine kurvige Straße weiter nördlich, besucht werden.

Tagesetappe: ca. 190 km

Tag 3: Shaxi – Shigu – Qizong

Nach einigen Stunden Richtung Norden werden wir den Yangtze Fluß erreichen, welcher in Shigu eine Biegung von 140 Grad hat, bevor er nach tausenden von Meilen in das Meer fließt. Vor dem Mittag klettern wir an den Rand eines kleinen Hügels um den Ausblick zu genießen. Danach nehmen wir, wenn möglich, ein kleines Boot raus um eine Pause auf einer kleinen Insel zu machen. Wir folgen den Yangtze Fluß mit Ausblick auf die wunderschöne Natur, zu unsererem nächsten Ziel im Norden. Angekommen in Qizong besuchen wir einen buddhistisch tibetischen Tempel, welcher erst vor ein paar Jahren fertig gestellt worden ist und uns zeigt, wie der Buddhismus wieder am aufblühen ist. Hier können wir uns im Garten entspannen oder eine Tasse Tee mit den Mönchen haben.

Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 4: Qizong – Cizong – Jiabe (tibetisches Homestay)

Sobald wie Qizong verlassen haben, erreichen wir den Mekong, welcher von den Höhen des Himalayas runter in nach Südostasien fließt. Wir folgen heute diesen wilden Fluß für einige Kilometer bis wir die obere Mekong Region erreichen -nur einige Kilometer von der Tibetischen Grenze entfernt- ein kleines tibetisches Dorf. Herzlich werden wir als Gäste eines traditionell tibetischen Bauernhauses aufgenommen und wir essen gemeinsam mit der Familie traditionelle Speisen. Ein wirkliches Highlight der ganzen Reise. Das grüne Dorf liegt zwischen den Bergen und ein wilkommener Kontrast zu den spektakulären aber auch rauen tibetischen Landschaften am Ufer des Mekongs. Die Zeit im Dorf wird dir die Möglichkeit geben die tibetisches Kultur hautnah erleben zu dürfen. Der Bauernhof wurde im traditionellen architektonischen Stil erbaut und hat geräumige Zimmer mit tibetischen Holzschnitzereien verziehrt und einen Gebetsraum. Von dem Flachdach aus kannst du die Bergspitze des

Mt. Kawa Karpo (6.774m) sehen, einer der heiligsten Berge Tibets.

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 5: Jiabe – Kawa Karpo – Shangri-La

Von Jiabe folgen wir ein Seitental nach Deqin und Feilaisi, zu den fliegenden Tempeln, wo wir von einer Aussichtsplattform den heiligen Berg Kawa Karpo (6774 Meter hoch) bestaunen können. Wir sind bereits jetzt schon auf 3.400 Meter höhe. Bevores nach Shangri-la geht, durchqueren wir den mächtigen Baima Pass (4.300m), welcher uns eine großartige Aussicht auf den schneebedeckten Baima Berg schenkt und eine Weidenlanschaft auf der eine Vielzahl von Yaks grasen. In Benzilan werden wir ein weiteres großartiges Kloster der Region besichtigen. Hier werden wir den Mekong ein weiteres mal begegnen, jetzt ist er noch weiter und friedlicher. Wir durchqueren das tibetische Grasland, auf dem die Yak Herden ihr Zuhause finden und erreichen Shanri-la, wo wir die Altstadt besichtigen werden und das größte Gebetsrad der Welt zu finden ist. Auch das größte tibetische Kloster von Südchina, das Tsumtsaling Kloster werden wir hier besuchen.

Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 6: Shangri-la – Tigersprungschlucht

Am Morgen besuchen wir das buddhistische Gelbmützenkloster Tsumtseling. Hier, umgeben von einem kleinen Dorf und einem Schmelzwassersee wohnen, beten und meditieren knapp 500 Mönche. Dann geht es über die alte Landstraße zum 3700 M. hohen Bergpass, der die Hochebene von Shangri-la über jahrhunderte abgrenzte. Die kaum befahrene Straße führt durch die Dörfer der Naxi und Lisu und kennt nur selten eine gerade, die 100 Meter überschreitet. Auf dieser kurvigen Straße geht es zu den Weißwasserterrassen (Baishuitai), dem Geburtsort der vom verschwinden bedrohten Dongba-Religion. Hier essen wir nicht nur zu Mittag, sondern stellen auch die Bike beiseite, um die heilige Quelle der Dongba zu besichtigen. Nach zwei weiteren Stunden sehen wir von oben herab auf die Tigersprungschlucht, die sich wie ein riesiger Riss in der Tallandschaft auftut. Die Straße durch die Schlucht bietet phantastische Aussichten über den Yangtze-Fluss und in eine der tiefsten Schluchten der Welt. Von hier hat man Ausblicke auf die Jadedrachenschneebergkette, ein Massiv von über 5000 M. Höhe. Übernachtet wird in einem Gästehaus mit Blick in die Schlucht.

Tagesetappe: ca. 170 km

Tag 7: Tigersprungschlucht – Baisha

Die Fahrt nach Baisha ist relativ kurz (ca. 1,5 Stunden), es bestehen daher verschiedenen Möglichkeiten. 1. Eine dreistündige Wanderung in die Schlucht und zum Tigersprungstein. Der begehbare Felsen liegt in der Mitte des Flusses an der engsten Stelle und die Gischt spritzt häufig auf den Besucher. 2. Frühe Ankunft in der Alstadt von Baisha, 10 Kilometer nördlich von Lijiang. Fahrt in die UNESO Welterbe-Altstadt von Lijiang und Besichtigung des Black Drangon Pools, eines der bekanntesten Fotographien Chinas. Doch bevor wir dort ankommen führt uns die Straße wieder entlang des Yangtze-Flusses durch kleine Dörfer und vorbei an Erdbeerfeldern, Tabak und Mais. Baisha ist das weniger touristische Pendant zu der Alstadt von Lijiang. Hier, gelegen inmitten von Kornfeldern, kann die authentische Altstadt besichtigt werden. Kleine Cafes laden zum Verweilen ein. Ein Besuch im neu gegründeten Weberei-Institut, in dem viele Meister das Handwerk wieder ausüben, gibt einen Einblick in dieses fast verloren gegangene Handwerk.

Tagesetappe: ca. 80 km

Tag 8: Baisha – Lugu-See

Von Baisha geht es zum Lugu-See, der gegen Nachmittag erreicht wird. Die Straße führt entlang und über den Yantze-Fluss und vorbei an Feldern, Wiesen und natürlich über Berge. Von einem kleinen Städtchen am See aus können Ruderboote mit einhemischen Fischern auf den See genommen werden. Im See liegen verschiedene Inseln.

Tagesetappe: ca. 220 km

Tag 9: Lugu-See – Chenghai-See

Der Weg nach Chenghai führt zuerst um Lugu-See herum. Hier erreichen wir die Provinz Sichuan an der Ostseite. Buddhistische Tempel mit tibetischen Gebetsfahnen können am See besichtigt werden.

Tagesetappe: ca. 230 km

Tag 10: Chenghai-See – Dali

In Dali erreichen wir den Erhai-See am späten Nachmittag. Viele Fischerdöfer säumen das Ufer, und in einem von diesen kann ein Ruderboot zur Ufernahen Xiao Putuo Insel genommen werden, auf der ein 450 Jahre alter Tempel steht.

Tagesetappe: ca. 210 km

Tag 11: Ende der Reise in Dali

Frühstück, freie Zeiteinteilung und transfer zum Fluhafen.

Inkludierte Leistungen

  • Shineray 400 / Yamaha YBR 250 / BMW G650 GS
  • Übernachtungen in wahlweise 3*-5* Hotels und Gästehäusern, bei Version 2 eine Nacht bei einer tibetischen Familie
  • Reiseleitung, Englisch und / oder Deutsch sprechend
  • Begleitfahrzeug mit Fahrer für den Sozius, Gepäck und Ausrüstung
  • Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen; Vollverpflegung beim Homestay), Mineralwasser
  • Benzin, Motoröl, Ersatzteile
  • Hilfestellung bei der Visumsbeantragung

Fragen & Antworten

Welche Art von Essen wird während der Reise serviert?2020-08-31T18:47:18+02:00

Ein Sprichwort sagt: „Essen hält Leib und Seele gesund“, daher sind die verschiedenen Gerichte ein wichtiger Aspekt jeder Reise, auch um eine andere / neue Essens-Kultur kennenzulernen. Wir bevorzugen die Frequentierung kleinerer, einheimischer Restaurants anstelle von großen touristischen. In jedem Gebiet in dem wir unsere Reisen anbieten – sei es in China, Südostasien oder Tibet – gibt es regionale Spezialitäten zu entdecken. Die große Bandbreite verschiedener Gewürze und Geschmacksrichtungen können am besten in einer traditionellen Umgebung genossen werden. Die daraus resultierenden Gerichte gelingen am besten denjenigen Menschen, die sie vor Ort erfunden haben.

Auf unseren Expeditionen, auf denen wir unsere mobile Küche mit dabei haben, kochen wir asiatische und europäische Gerichte mit regionalen und frischen Zutaten. Hier haben auch Hobbyköche die Möglichkeit selbst Hand anzulegen und ihr Lieblingsessen auf den Tisch zu bringen.

Wie erfahren muss ich sein, um ein Fahrzeug [Motorrad/Geländewagen] selber fahren zu können?2020-08-31T18:45:05+02:00

Ein gültiger heimischer Führerschein für das gewählte Fahrzeug sollte vorliegen, aus dem hervorgeht, dass die zweijährige Probezeit überschritten ist. Auf unseren Motorrad-Touren ist zudem eine gute physische und psychische Verfassung notwendig, zudem Erfahrung im Langstreckenfahren. Das Fahren unserer Geländewagen ist in der Regel weniger anstrengend, da die Möglichkeit besteht sich mit anderen abzuwechseln, oder unseren Fahrer fahren zu lassen.

Wird jede Reise genau so stattfinden, wie in der Reiseübersicht beschrieben?2020-08-31T18:43:47+02:00

Alle unsere Reisebeschreibungen geben eine gute Übersicht über das, was erlebt und gesehen werden kann, wenn eine Reise bei Tibetmoto gebucht wird. Dennoch können die Reisebeschreibungen am besten verstanden werden, wenn sie als Vorschläge und Konzept gesehen werden, und nicht als 100% akkurate und hunderte Male durchgeführte Reise.

Wir sind stolz darauf behaupten zu können, dass jede Reise und jedes Abenteuer einzigartig und besonders ist, und niemals zweimal genau gleich ablief. Mainstream Tourismus war zu keinem Zeitpunkt eine Option für uns. Unser Team ist davon überzeugt, dass Menschen eine Reise am besten genießen, wenn sie Möglichkeiten haben das Programm selber vor Ort zu bestimmen und Wahlmöglichkeiten haben. Freiheit und Flexibilität sind gute Zutaten für ein echtes Abenteuer oder ein Erlebnis jenseits ausgetretener Pfade.

Was kann ich von einer Übernachtung bei einer Gastfamilie erwarten?2020-08-31T18:42:24+02:00

Ein sog. „home stay“ ist eine Chance einen ungetrübten Einblick in das Leben in eine fremde Kultur zu erlangen, indem die Gastfamilie uns für eine Nacht bei sich aufnimmt, und wir unter ihrem Dach übernachten, zu Abend essen, und am nächsten Morgen gemeinsam frühstücken. Die meisten Familien leben in Mehrgenerationenhäusern zusammen, von den Großeltern bis hin zu den Urenkeln leben oftmals alle unter einem Dach. Die meisten „home stays“ sind Bauernhäuser mit zumeist einigen Nutztieren, wie z.B. Kühen oder Hühnern. Hier kann das Leben im Dorf erlebt werden, anstelle es „nur“ von außen zu beobachten.

Wir sind davon überzeugt, dass ein „Homestay“ eine der besten Möglichkeiten ist das Leben in einem fremden Land authentisch kennenzulernen.

Welche Leistungen sind inkludiert?2020-07-22T19:02:51+02:00

Inkludierte Leistungen:

  • Shineray 400 / Yamaha YBR 250 / BMW G650 GS
  • Übernachtungen in wahlweise 3*-5* Hotels und Gästehäusern, bei Version 2 eine Nacht bei einer tibetischen Familie
  • Reiseleitung, Englisch und / oder Deutsch sprechend
  • Begleitfahrzeug mit Fahrer für den Sozius, Gepäck und Ausrüstung
  • Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen; Vollverpflegung beim Homestay), Mineralwasser
  • Benzin, Motoröl, Ersatzteile
  • Hilfestellung bei der Visumsbeantragung
Wie gut muss ich Motorrad fahren können?2020-06-23T12:38:12+02:00

Das Fahren eines Motorrads sollte sicher beherrscht werden, besonders auf kurvigen Bergstraßen. Die anfängliche Unsicherheit ist nicht selten, jedoch gewähnt man sich schnell an den einheimischen Verkehr. Unser Reiseleiter wird der Gruppe anwendbare und gute Tipps zum Thema Fahren in China geben. Vor dem Start der Tibet Motorradtour wird es eine Einführung in die Verhaltensweisen im Straßenverkehr geben. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Stärkere im chinesischen Straßenverkehr Vorfahrt hat.

Brauche ich einen Führerschein?2020-06-23T12:38:51+02:00

Für die Tibet und China Motorradtour ist ein gültiger nationaler und internationaler Führerschein zwingend erforderlich.

Welche Währung verwende ich in China?2020-06-23T12:38:57+02:00

In China ist die Währung der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei etwa 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht bei jeder Bank in Europa.

Den Wechselkurs, welcher von der Bank of China bestimmt wird, kann man unter folgendem Link beobachten: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Wir empfehlen jedoch, sich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben. Unser Reiseleiter vor Ort kann gerne dabei behilflich sein.

Aufgrund des oftmals sehr schlechten
Wechselkurses für den CNY in Europa, lohnt es sich nicht, erhebliche Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen.

Auch in Lhasa gibt es Möglichkeiten, an vielen Geldautomaten Geld abzuheben. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Mehrheit unserer Teilnehmer etwa 20 Euro am Tag ausgeben. Bei größeren Souveniranschaffungen wird der Betrag allerdings auch mal überschritten.

 

Wo transportiere ich mein Gepäck?2020-06-23T12:39:16+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug transportiert. Man sollte zudem bedenken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Welche Kleidung sollte man mitnehmen?2020-06-23T12:39:31+02:00

Für eine Motorradtour sollte man Motorradbekleidung einschließlich Helm mitbringen. Außerdem warme Kleidung (als Schichten oder als Unterziehanzug), da es nachts kalt werden kann. Auch Handschuhe und eine Regenkombi sollten mitgebracht werden.

Wie ist der Straßenzustand?2020-06-23T12:40:28+02:00

Die Straßen auf der Motorradtour sind überwiegend asphaltiert, mit einigen Ausnahmen. Aufgrund der neuen Asphaltierung von Straßenabschnitten, kann es kurzzeitig zu einem schlechteren Zustand der Straße führen.

Die asphaltierten Straßen befinden sich zumeist in einem guten Zustand. Es kann jedoch zu  vereinzelten Schlaglöchern oder aufliegendem Schotter kommen. Die Strecke auf der Motorradtour beinhaltet auch Abschnitte mit neuem Asphalt, auf denen man europäische Verhältnisse, oder bessere genießen kann. Auf diesen Strecken lässt sich wunderbar fahren. Durch Nässe und den schwer ersichtlichen Öl oder Dieselspuren ist jedoch immer höchste Vorsicht geboten!

Wie hoch ist die Kaution für ein Motorrad?2020-06-23T12:41:06+02:00

Hinterlegungen der Kaution eines Mietmotorrads (Teilkasko):

Folgende Kautions- Hinterlegungen in Bar fallen an:

Shineray X5 400: EUR 500

BMW G 310 GS: EUR 1.000

BMW F 800 GS: EUR 1.500

Sollte der Teilnehmer/Motorradfahrer Schäden während der Tibet Motorradtour verursachen, gilt als Maximalbetrag diehinterlegte Kaution.

Benötigt man ein Visum für China?2020-06-23T12:41:29+02:00

Einreise / Visum: Alle Teilnehmer der Tibet und China Motorradtouren benötigen für die Einreise in China ein Visum. Dabei muss der Reisepass noch sechs Monate Gültigkeit haben. Das Visum muss man selbst bei einem Servicecenter, der chinesischen Botschaft oder im Auftrag einer Agentur beantragen lassen. Wegen häufiger Veränderungen bei der Antragsprozedur raten wir die Inanspruchnahme einer Agentur. Dies ist im Gegensatz zu einer eigenen Antragstellung geringfügig teurer, jedoch  erspart man sich hierdurch viel Arbeit und Zeit.

Weitere Informationen zu dem Visum findet man nach der Beantragung in einem spezifischen Beiblatt.

Alle benötigten Tibet-Genehmigungen für die Motorradtour, werden von uns beantragt.

Tourkonzept von RC Hendrik

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