Roads to Heaven Motorradtour2026-04-16T08:51:14+02:00

Roads to Heaven Motorradtour

Zanskar & Ladakh Expedition | Shingo La, Sisir La & Sengge La | 15 Tage | Himalaya Motorrad-Abenteuer

Nur wenige Motorradreisen fangen den ursprünglichen Geist des indischen Himalayas so eindrucksvoll ein wie diese außergewöhnliche Fahrt vom Valley of the Gods in Himachal Pradesh nach Ladakh und Dharamsala. Unsere Roads to Heaven Motorrad-Expedition führt euch tief in das abgelegene Zanskar-Tal und über neu eröffnete Hochgebirgspässe, bevor die Route weiter nach Norden in die dramatischen Landschaften von Ladakh verläuft. Diese Strecke ist erst seit Kurzem zugänglich, nachdem mehrere spektakuläre neue Himalaya-Straßen gebaut wurden.

Die Pässe Shingo La (5.105 m), Sisir La (4.790 m) und Sengge La (5.060 m) verbinden heute Regionen, die früher nur sehr schwer zu erreichen waren. Für abenteuerlustige Fahrer entsteht dadurch eine der spannendsten und anspruchsvollsten Motorradrouten im Himalaya. Die Reise beginnt im üppig grünen Kullu Valley, das oft als „Valley of the Gods“ bezeichnet wird. Umgeben von bewaldeten Hängen, traditionellen Dörfern und alten Tempeln bildet diese Region das perfekte Tor zum Himalaya. Von hier aus überqueren wir den berühmten Rohtang Pass und lassen die grünen Vorberge hinter uns, während sich die Landschaft langsam in die raue Hochgebirgswildnis von Zanskar verwandelt.

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Zanskar gehört zu den abgelegensten Regionen des indischen Himalayas. Tiefe Schluchten, weite Hochgebirgsplateaus und jahrhundertealte tibetisch-buddhistische Klöster prägen den Charakter dieses entlegenen Tals. Eine Fahrt durch diese Landschaft vermittelt ein seltenes Gefühl von Abenteuer und Entdeckung. Zu den Höhepunkten zählen Besuche der bedeutenden Klöster Bardan und Karsha sowie der geheimnisvollen Ruinen des Zangla Palace, der hoch über dem Tal thront. Die Überquerung der neu eröffneten Pässe zwischen Zanskar und Ladakh ist ein aufregendes Erlebnis. Dramatische Cliffhanger-Straßen und anspruchsvolle Offroad-Abschnitte erfordern Konzentration und fahrerisches Können und belohnen euch mit einigen der spektakulärsten Landschaften im gesamten Himalaya.

Sobald ihr Ladakh erreicht, verändert sich die Atmosphäre erneut. Wir verbringen Zeit in der ruhigen Dorfoase Tingmosgang, bevor es durch das westliche Indus Valley weiter in die historische Stadt Leh geht, das kulturelle Zentrum von Ladakh. Umgeben von Klöstern, alten Palästen und lebhaften Märkten bietet Leh eine willkommene Pause nach den anspruchsvollen Etappen durch Zanskar. Der letzte Teil der Reise folgt dem legendären Manali–Leh Highway, der oft als „Highway to Heaven“ bezeichnet wird. Hier überqueren wir mehrere hohe Himalaya-Pässe über 5.000 Meter, darunter Tanglang La (5.390 m), einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt.

Nach Tagen auf abgelegenen Hochgebirgsstraßen führt die Route schließlich wieder hinunter in die grünen Vorberge von Himachal Pradesh. Das Abenteuer endet in Dharamsala, der Heimat des Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung. Diese spirituelle Bergstadt bildet den passenden Abschluss einer unvergesslichen Motorradexpedition durch den Himalaya. Mit rund 1.600 Kilometern Fahrtstrecke über 15 Tage verbindet diese Tour anspruchsvolle Bergstraßen, abgelegene Offroad-Routen und intensive kulturelle Begegnungen. Für erfahrene Fahrer, die ein echtes Himalaya-Motorradabenteuer suchen, bietet die Roads to Heaven Tour eine der abwechslungsreichsten und lohnendsten Reisen im Norden Indiens.

Motorradtour

Eine schöne Tour durch tiefen Schluchten und über riesige Berge. Die Ausblicke boten eine atemberaubende Sicht, die ich noch lange in Erinnerung behalten werde. Die Straßen waren sehr gut asphaltiert und ließen sich auf den Motorrädern super fahren.

Hannah E.

Ich hatte…

sehr viel Spaß auf der Tour. Innerhalb der Gruppe haben wir uns gut verstanden und auch die Guides waren sehr nett. Die Tour war sehr gut organisiert und alles lief wie am Schnürchen.

Anton P.

5 Sterne

Wahrlich eine Entdecker Tour. Jeden Tag gab es etwas neues zu sehen und uns wurde auf der Tour nie langweilig. Danke an Tibetmoto für die gute Organisation.

Alfred H.

Höhepunkte – Roads to Heaven

  • Fahrt durch das abgelegene Zanskar Valley
    Erlebt eine der abgelegensten Regionen des Himalayas, während wir tief in das Zanskar Valley hineinfahren und die neu eröffneten Abenteuerpässe Sisir La (4.790 m) und Sengge La (5.060 m) überqueren.
  • Die neue Shingo La Abenteuerroute
    Meistert den anspruchsvollen Shingo La Pass Trail (5.105 m), eine kürzlich eröffnete 150 Kilometer lange Offroad-Strecke, die Zanskar mit Ladakh. Diese herausfordernde Etappe durch hochalpines Gelände gehört zu den aufregendsten Fahrerlebnissen im Himalaya.
  • Uralte Klöster und tibetisches Kulturerbe
    Entdeckt die spirituellen Schätze von Zanskar mit Besuchen im Bardan Monastery, dem beeindruckenden Karsha Monastery und den geheimnisvollen Ruinen des verlassenen Zangla Palace, hoch über dramatischen Himalaya-Tälern gelegen.
  • Boutique-Aufenthalt in der Oase von Tingmosgang
    Entspannt euch im ruhigen Dorf Tingmosgang und übernachtet in einem der charmantesten Boutique-Hotels im tibetischen Stil in Ladakh, umgeben von Aprikosenhainen und friedlicher Berglandschaft.
  • Das westliche Indus Valley und ladakhische Kultur
    Fahrt durch das historische Indus Valley, besucht Klöster, traditionelle Dörfer und kulturelle Sehenswürdigkeiten und entdeckt dabei das einzigartige tibetisch-buddhistische Erbe von Ladakh.
  • Leh – Hauptstadt des Himalaya-Königreichs Ladakh
    Verbringt Zeit damit, Leh, das kulturelle Herz von Ladakh, zu erkunden – bekannt für seine lebendige Altstadt, traditionelle Architektur, buddhistische Klöster und gemütliche Bergcafés.
  • Der legendäre „Highway to Heaven“
    Fahrt auf dem berühmten Manali–Leh Highway, einer der großartigsten Motorradstraßen der Welt, und überquert mehrere hohe Himalaya-Pässe über 5.000 Meter, darunter Tanglang La (5.390 m).
  • Adventure Riding am Saach Pass
    Bevor wir die grünen Vorberge von Himachal Pradesh erreichen, bezwingen wir den rauen Saach Pass (4.450 m) — ein aufregendes Offroad-Finale für Abenteuerfahrer.
  • Dharamsala – Heimat des Dalai Lama
    Beendet die Reise in Dharamsala, dem spirituellen Zentrum der tibetischen Kultur im Exil und Wohnsitz des Dalai Lama, wo farbenfrohe Märkte, Klöster und tibetische Cafés eine einzigartige Himalaya-Atmosphäre schaffen.

Auf dieser Tour nehmen wir 12 Himalaya-Pässe in Angriff:

Während dieser Zanskar und Ladakh Motorradexpedition überquert ihr eine beeindruckende Reihe hoher Himalaya-Pässe. Insgesamt umfasst die Reise zwölf Gebirgspässe, viele davon auf Höhen von über 5.000 Metern.

  • 5.390 m — Tanglang La – einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt
  • 5.105 m — Shingo La – das neue Tor zwischen Zanskar und Ladakh
  • 5.065 m — Lachung La – ein spektakulärer Hochgebirgspass auf dem Highway to Heaven
  • 5.060 m — Sengge La – einer der anspruchsvollsten Pässe in Zanskar
  • 5.030 m — Baralacha La – eine dramatische Überquerung auf dem Manali–Leh Highway
  • 4.790 m — Sisir La – ein neu eröffneter Abenteuerpass tief in Zanskar
  • 4.739 m — Nakee La – berühmt für seine endlosen Serpentinen
  • 4.450 m — Saach Pass – eine raue und abenteuerliche Gebirgsüberquerung
  • 4.108 m — Fotu La – der höchste Punkt auf dem Srinagar–Leh Highway
  • 4.030 m — Meptak La Pass
  • 3.980 m — Rohtang Pass – das historische Tor zwischen Himachal Pradesh und Ladakh
  • 3.700 m — Namik La

2027
27.06. – 11.07.
25.07. – 08.08.

Enfield Himalayan 411: 3.490€
Enfield Himalayan 450 (40 PS): 3.490€
Beifahrer: 2.990€
EZ-Zuschlag: +490€

15 Tage / 14 Nächte / 12 Fahrtage

14 Nächte in ausgewählten Mittelklassehotels, Gästehäusern und einfachen Unterkünften
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Indien Motorrad Abenteuer Mediathek

Tibetmoto Tours

hat mit der Südlich der Wolken Tour eine sehr schöne Tour mit sehr viel Vielfalt, riesigen Schluchten und weite Bergaussichten zusammengestellt. Die Tour hat in der Gruppe viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächste Tour mit Tibetmoto!

Mark B.

Die Motorräder…

… ließen sich auf der Tour sehr gut fahren. Die kurvigen Straßen in der Schlucht und auf den Bergen waren für einen geübten Fahrer wir mich ein leichtes und machten sehr viel Spaß. Schon alleine dafür würde ich die Tour noch einmal buchen.

Winfired W.

Ich habe…

schon lange nicht mehr eine so gut organisierte Tour gefunden, wie diese. Die vielen Höhepunkte, wie die Stadt Lijiang oder die tiefe Tigersprungschlucht, waren genauso sehenswert wie das große Gebetsrad der Welt in Shangri-La. Mein persönliches Highlight war aber die Übernachtung bei einer tibetischen Familie. Super!

Hagen F.

Roads to Heaven – Tourbeschreibung

Tag 1: Ankunft in Delhi, Anschlussflug nach Kullu

Euer Roads to Heaven Motorradabenteuer beginnt mit einer frühen Ankunft am Morgen in Delhi, der pulsierenden Hauptstadt Indiens. Kurz darauf besteigen wir einen Anschlussflug nach Kullu, gelegen in der wunderschönen Himalaya-Region von Himachal Pradesh. Unser Ziel für den heutigen Tag ist das historische Dorf Naggar, das im Herzen des Kullu Valley auf etwa 1.760 Meternüber dem Meeresspiegel liegt. Diese Region wird oft als „Valley of the Gods“ bezeichnet – ein Name, der von ihrer beeindruckenden Natur und den vielen alten hinduistischen Tempeln im gesamten Tal inspiriert ist.

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Naggar war einst die Hauptstadt des Kullu-Königreichs, und das beeindruckende Naggar Castle, hoch über dem Dorf gelegen, zeugt noch heute von dieser historischen Vergangenheit. Von hier aus genießen wir einen atemberaubenden Blick über eine Landschaft aus grünen Feldern, Wäldern, traditionellen Dörfern und den schneebedeckten Gipfeln des westlichen Himalayas. Unsere Unterkunft ist ein charmantes, familiengeführtes Hotel mit ruhiger Atmosphäre, weit entfernt vom Lärm moderner Städte. Vom Rooftop-Restaurant aus können wir den Panoramablick auf die umliegenden Berge genießen, während wir sowohl lokale himachalische Spezialitäten als auch westliche Gerichte probieren.

Diese friedliche Umgebung im Kullu Valley bietet die perfekte Einführung in die Himalaya-Landschaften, die uns in den kommenden Tagen der Tour begleiten werden.

Naggar – 1.760 m

Tag 2: Briefing & Einfahr-Runde im Kullu Valley

Nach dem Frühstück beginnen wir den Tag mit einem ausführlichen Tour-Briefing. Unsere Guides stellen euch die Route vor, erklären die Fahrbedingungen im indischen Himalaya und machen euch mit den Royal Enfield Motorrädern vertraut, die uns während der gesamten Reise begleiten werden. Diese Einführung behandelt auch wichtige Aspekte des Motorradfahrens in Indien, darunter Straßenverhältnisse, Fahrtechniken im Hochgebirge und wichtige Sicherheitsaspekte für das bevorstehende Abenteuer durch Zanskar und Ladakh.

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Sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind, starten wir zu einer entspannten Einfahr-Runde auf den malerischen Bergstraßen des Kullu Valley. Diese kurze Fahrt bietet die perfekte Gelegenheit, euch an die Motorräder zu gewöhnen und gleichzeitig die beeindruckenden Himalaya-Landschaften zu genießen. Unsere Route führt über ruhige Landstraßen durch traditionelle Dörfer und bewaldete Berghänge. Unterwegs legen wir Stopps an einem schönen Bergwasserfall sowie an mehreren Aussichtspunkten ein, von denen sich weite Blicke über das Tal und die schneebedeckten Gipfel des westlichen Himalayas eröffnen.

Die Fahrt ist bewusst entspannt gestaltet, damit ihr euch an die Motorräder, die Straßen und den Rhythmus des Reisens in Nordindien gewöhnen könnt. Gleichzeitig ist es eine wunderbare Gelegenheit, die lokale Kultur und den Alltag der Region kennenzulernen, bevor das eigentliche Himalaya-Abenteuer beginnt. Am Nachmittag kehren wir nach Naggar zurück, wo ihr den Rest des Tages im Hotel entspannen oder das historische Dorf erkunden könnt.

Naggar – 1.760 m
Tagesetappe: ca. 60 km

Tag 3: Überquerung des Rohtang Pass in den Hochhimalaya

Heute beginnt die eigentliche Himalaya-Motorradexpedition. Wir verlassen das friedliche Kullu Valley und fahren nach Norden in Richtung der dramatischen Hochgebirgslandschaften, die das Tor zum großen Himalaya bilden. Unsere Route steigt stetig zum berühmten Rohtang Pass (3.980 m) an, einer der historisch bedeutendsten Gebirgsüberquerungen Nordindiens. Jahrzehntelang war dieser Pass die wichtigste Verbindung zwischen den grünen Tälern von Himachal Pradesh und den abgelegenen Hochregionen von Lahaul und Ladakh.

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Früher machten dichter Verkehr und schwierige Straßenverhältnisse die Überquerung oft zu einer Herausforderung. Mit der Eröffnung des Atal Tunnel (Rohtang Tunnel) im Jahr 2020 hat sich der Zugang zur Region jedoch deutlich verbessert, sodass Fahrer heute wieder die spektakuläre Straße über den ursprünglichen Pass selbst genießen können. Die Fahrt über den Rohtang Pass bietet den ersten echten Eindruck vom Motorradfahren im Himalaya. Kurvenreiche Straßen, wechselnde Wetterbedingungen und atemberaubende Landschaften machen diese Etappe sowohl spannend als auch ideal für eine schrittweise Akklimatisierung.

Vom Pass aus fahren wir hinunter in die raue Landschaft des Lahaul Valley, wo sich die Umgebung deutlich verändert. Die üppig grünen Vorberge weichen langsam der dramatischeren Hochgebirgslandschaft des Himalaya. Am Nachmittag erreichen wir die kleine Bergstadt Jispa, umgeben von gewaltigen Gipfeln und weiten alpinen Tälern. Hier verbringen wir die Nacht und bereiten uns auf das kommende Abenteuer in das abgelegene Zanskar Valley vor.

Jispa – 3.200 m
Tagesetappe: ca. 140 km

Tag 4: Über den Shingo La ins Zanskar Valley

Heute erwartet euch eine der abenteuerlichsten Etappen der gesamten Roads to Heaven Motorradexpedition. Von Jispa aus fahren wir tiefer in den Hochhimalaya in Richtung der abgelegenen Grenzregion zwischen Lahaul und Zanskar. Die Straße steigt langsam durch raue Berglandschaften an, während wir uns der neu eröffneten Route zum Shingo La Pass nähern. Diese spektakuläre Strecke verbindet das isolierte Zanskar Valley mit den äußeren Regionen des Himalayas und ist erst seit Kurzem für Fahrzeuge zugänglich.

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Der Anstieg zum Shingo La (5.105 m) ist ein echtes Abenteuer. Teile der Strecke sind noch rau und unbefestigt und erfordern Konzentration sowie vorsichtiges Fahren. Die dramatische Landschaft aus Gletschern, steilen Felswänden und hochalpinen Tälern macht diese Route zu einer der eindrucksvollsten Motorradstrecken im gesamten Himalaya. Nachdem wir den Pass erreicht haben, fahren wir hinunter in das abgelegene und nur selten besuchte Zanskar Valley. Die Landschaft verändert sich deutlich, während sich breite Flusstäler und traditionelle Dörfer zwischen den gewaltigen Bergketten öffnen.

Unsere Route führt weiter nach Padum, dem kulturellen Zentrum von Zanskar. Bevor wir die Stadt erreichen, besuchen wir das historische Bardan Monastery, das wunderschön auf einem felsigen Hügel oberhalb des Stod River liegt. Dieses bedeutende buddhistische Kloster bietet eine faszinierende Einführung in die spirituellen Traditionen der Region. Am späten Nachmittag erreichen wir Padum, eine kleine, aber lebendige Stadt, umgeben von einer dramatischen Berglandschaft. Nach der anspruchsvollen Fahrt über den Shingo La bietet der Abend eine willkommene Gelegenheit, sich zu entspannen und die ruhige Atmosphäre des Zanskar Valley zu genießen.

Padum – 3.650 m
Tagesetappe: ca. 170 km

Tag 5: Die Magie von Zanskar

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Entdeckung des abgelegenen und kulturell reichen Zanskar Valley, einer der isoliertesten Regionen des indischen Himalayas. Umgeben von hohen Gebirgsketten und tief eingeschnittenen Flusstälern hat Zanskar über Jahrhunderte hinweg eine einzigartige Identität bewahrt, geprägt von tibetisch-buddhistischen Traditionen. Unser erster Halt ist das nahe gelegene Karsha Monastery, das größte und bedeutendste Kloster in Zanskar. Diese beeindruckende Anlage wurde an einem Berghang oberhalb des Tals errichtet und beherbergt eine lebendige Gemeinschaft von Mönchen. Von hier aus genießen wir weite Ausblicke über die umliegenden Dörfer, Felder und die raue Himalaya-Landschaft.

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Anschließend fahren wir weiter zum Sani Gompa, einer der ältesten religiösen Stätten der gesamten Region. Der lokalen Überlieferung zufolge reicht die Geschichte dieses Klosters viele Jahrhunderte zurück und steht in engem Zusammenhang mit der frühen Verbreitung des Buddhismus im Himalaya. Die ruhige Lage und die historische Atmosphäre machen diesen Ort besonders eindrucksvoll. Später fahren wir zum Dorf Zangla, wo die Ruinen des ehemaligen Zangla Palace dramatisch auf einem felsigen Hügel über dem Tal thronen. Diese frühere königliche Residenz war einst der Sitz der Könige von Zanskar und bietet einen bemerkenswerten Einblick in die Geschichte der Region.

Während des gesamten Tages fahren wir über ruhige Straßen durch traditionelle Dörfer, fruchtbare Flussterrassen und weite Täler, eingerahmt von den gewaltigen Gipfeln des Himalayas. Das entspannte Tempo ermöglicht es euch, die besondere Kultur und die beeindruckenden Landschaften dieser außergewöhnlichen Region in Ruhe zu erleben. Am Nachmittag kehren wir nach Padum zurück, wo ihr den Rest des Tages entspannen, den lokalen Markt besuchen oder einfach die friedliche Atmosphäre des Zanskar Valley genießen könnt.

Padum – 3.650 m
Tagesetappe: ca. 100 km

Tag 6: Durch die Zanskar-Schlucht – Über hohe Gebirgspässe

Am frühen Morgen verlassen wir Padum und fahren nach Norden in eine der abgelegensten und spektakulärsten Regionen des indischen Himalayas. Kurz nachdem wir die Stadt hinter uns gelassen haben, endet die asphaltierte Straße und das eigentliche Abenteuer beginnt. Die Route folgt dem Zanskar River tief in die dramatische Zanskar Gorge, wo steile Felswände hoch über der schmalen Strecke aufragen. Das Gelände wird schnell anspruchsvoller. Mehrere Flussdurchquerungen erwarten uns, bevor wir höher in die Berge aufsteigen. Eine neu gebaute Schotterstraße führt uns zu den abgelegenen Pässen Sisir La (4.790 m) und Singge La (5.060 m), zwei hohen Himalaya-Pässen, die erst kürzlich eine neue Verbindung zwischen dem Zanskar Valley und Ladakh geschaffen haben.

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Dieser Abschnitt der Route gehört zu den spannendsten Teilen der gesamten Reise. Die Straße ist rau und schmal, mit losem Geröll und engen Serpentinen, die in den Berghang geschnitten sind. Das Fahren erfordert Konzentration und gute Offroad-Fähigkeiten, doch die Belohnung ist ein unvergessliches Himalaya-Motorradabenteuer durch Landschaften, die weitgehend unberührt von moderner Entwicklung geblieben sind. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs sogar Wildtiere wie Himalaya-Wildesel oder Greifvögel, die hoch über dem Tal kreisen.

Am Nachmittag erreichen wir die friedliche Oase Tingmosgang, ein traditionelles ladakhisches Dorf in einem ruhigen Seitental nahe dem Indus River. Unsere Unterkunft für die Nacht ist ein charmantes Gästehaus im tibetischen Stil, das von einer lokalen Familie geführt wird. Umgeben von Aprikosenhainen und einem kleinen Bergbach, der durch den Garten fließt, ist dies der perfekte Ort, um sich nach einem anspruchsvollen Fahrtag in den Bergen von Ladakh zu entspannen.

Tingmosgang – 3.100 m
Tagesetappe: ca. 220 km

Tag 7: Fahrt nach Leh – Hauptstadt von Ladakh

Heute fahren wir in Richtung des kulturellen Herzens von Ladakh, während wir Abschnitte des berühmten Srinagar–Leh Highway folgen, einer der legendärsten Straßen jeder Ladakh Motorradtour. Nach den anspruchsvollen Offroad-Etappen der vergangenen Tage bietet diese Fahrt ein entspannteres Erlebnis auf größtenteils asphaltierten Straßen – begleitet von spektakulären Himalaya-Landschaften. Einer der Höhepunkte des Tages ist der Besuch des Lamayuru Monastery, eines der ältesten und faszinierendsten buddhistischen Klöster in Ladakh. Das Kloster liegt dramatisch über einer surrealen „Mondlandschaft“ aus erodierten Felsformationen und bietet beeindruckende Ausblicke über das Tal.

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Weiter entlang des Indus River – der Lebensader der Region – fahren wir durch das landschaftlich reizvolle Indus Valleyvon Ladakh, vorbei an traditionellen Dörfern und eindrucksvollen Wüstenbergen. Unterwegs erkunden wir die historischen Ruinen des Basgo Palace, einst eine bedeutende königliche Residenz der ladakhischen Könige, und besuchen das Likir Monastery, Heimat der beeindruckenden Snake Buddha Statue. Von hier aus fahren wir weiter in Richtung des kleinen Bergdorfes Yang Tang, bevor wir den Meptak La Pass (4.030 m)überqueren. Die Route führt uns anschließend durch das ruhige Dorf Hemis Shukpachan, das für seinen uralten heiligen Wacholderwald bekannt ist.

Am Nachmittag erreichen wir Leh, die lebendige Hauptstadt von Ladakh und eines der wichtigsten Ziele jeder Himalaya-Motorradreise. Nachdem wir in unser zentral gelegenes Hotel eingecheckt haben, bleibt Zeit, die Stadt zu Fuß zu erkunden und durch die engen Gassen der historischen Altstadt von Leh zu schlendern.

Leh – 3.500 m
Tagesetappe: ca. 200 km

Tag 8: Relaxtag in Leh

Heute steht ein wohlverdienter Ruhetag in Leh auf dem Programm, der historischen Hauptstadt von Ladakh, gelegen auf 3.524 Metern Höhe in einem weiten Tal, umgeben von den dramatischen Gipfeln des indischen Himalayas. Über Jahrhunderte hinweg war Leh ein bedeutendes Handelszentrum entlang eines Zweigs der Seidenstraße, das Tibet, Zentralasien und Nordindien miteinander verband. Wertvolle Güter wie Salz, Seide, Brokat, Kaschmirwolle und Indigo wurden einst durch diese abgelegene Himalaya-Stadt gehandelt.

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Der Tag steht euch zur freien Verfügung, um euch zu entspannen oder Leh in eurem eigenen Tempo zu erkunden. Wer möchte, kann eine kurze Wanderung hinauf zum beeindruckenden Leh Palace unternehmen, auch bekannt als King’s Palace, der hoch über der Altstadt thront. Dieser ehemalige königliche Palast wurde im 17. Jahrhundert erbaut und diente einst als Residenz der Könige von Ladakh. Von hier aus eröffnen sich weite Ausblicke über das Indus Valley und die umliegenden Berge.
Eine weitere beliebte Möglichkeit ist der Besuch der friedlichen Shanti Stupa, die auf einem Hügel über der Stadt liegt und einen der schönsten Panoramablicke über Leh bietet. Auch der lebhafte Bazaar mit seinen Cafés, kleinen Restaurants und traditionellen Handwerksläden lädt zum Erkunden ein. Dieser Ruhetag dient außerdem als hilfreicher Puffer im Reiseverlauf, falls Wetterbedingungen, Straßenzustände oder andere unvorhersehbare Umstände während der abenteuerlichen Fahretappen der Tour zu Verzögerungen geführt haben.

Leh – 3.500 m

Tag 9: Vom Indus–Tal über den „Highway to Heaven“

Wir verlassen Leh und beginnen die nächste Etappe unserer Reise durch das obere Indus Valley, wobei wir zwei der wichtigsten buddhistischen Klöster in Ladakh besuchen. Unser erster Halt ist das Hemis Monastery, eines der größten und einflussreichsten Klöster der Region. Es wurde im 10. Jahrhundert gegründet und ist eng mit dem großen Yogi Naropa verbunden, einer bedeutenden Persönlichkeit der Kagyu-Tradition des tibetischen Buddhismus. Anschließend fahren wir weiter zum Thiksey Monastery, das malerisch auf einem Hügel oberhalb des Indus Valleyliegt. Das Kloster ist bekannt für seine beeindruckende Architektur und die große Statue des Maitreya Buddha, eines der bekanntesten religiösen Wahrzeichen von Ladakh.

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Von hier aus führt unsere Route nach Süden, wo wir auf den berühmten Manali–Leh Highway treffen, der wegen seiner dramatischen Hochgebirgslandschaften oft als „Highway to Heaven“ bezeichnet wird. Obwohl heute große Teile der Straße asphaltiert sind, bietet die Fahrt weiterhin viel Fahrspaß, während wir immer höher in die Berge aufsteigen. Nach einer Mittagspause unterwegs erreichen wir einen der großen Hochgebirgspässe des indischen Himalayas: Tanglang La (5.328 m). Dieser Pass galt lange Zeit als der zweithöchste befahrbare Pass der Welt und bietet atemberaubende Ausblicke über die weiten Hochgebirgslandschaften von Ladakh.

Hinter dem Pass lassen wir die letzten Siedlungen von Ladakh hinter uns und fahren hinunter in Richtung der abgelegenen Hochebene rund um Tso Kar, einen wunderschönen Hochgebirgs-Salzsee, der für seine reiche Tierwelt und seine weiten offenen Landschaften bekannt ist. Unsere Unterkunft für die Nacht ist ein Gästehaus in der Nähe des Sees auf etwa 4.500 Metern Höhe.
Tso Kar – 4.500 m

Tagesetappe: ca. 160 km

Tag 10: Oh, Himalaya!

Heute erwartet euch ein weiterer spektakulärer Fahrtag in den Hochgebirgslandschaften des indischen Himalayas. Wir starten früh am Morgen, um die lange Strecke entlang des legendären Highway to Heaven optimal zu nutzen. Im Laufe des Tages überqueren wir drei große Himalaya-Pässe, von denen jeder beeindruckende Landschaften und unvergessliche Fahrerlebnisse bietet. Zuerst erreichen wir den Lachung La (5.065 m), gefolgt vom Nakee La (4.739 m), einem Pass, der für seine engen Serpentinen und das raue Hochgebirgsgelände bekannt ist. Die letzte große Überquerung des Tages ist der Baralacha La (5.030 m), einer der spektakulärsten Hochgebirgspässe auf der Straße zwischen Leh und Manali.

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Die Straßenverhältnisse wechseln im Laufe des Tages. Einige Abschnitte sind asphaltiert, während andere rau oder nur teilweise befestigt sind. Dieses wechselnde Terrain gehört zum Abenteuer, während die Route durch weite Hochplateaus, dramatische Bergtäler und einige der abgelegensten Landschaften der Himalaya-Regionen von Ladakh und Himachal Pradesh führt. Nach einem langen und eindrucksvollen Fahrtag durch diese außergewöhnlichen Berglandschaften fahren wir hinunter zum Dorf Keylong, das am Bhaga River liegt. Hier verbringen wir die Nacht, umgeben von der ruhigen Landschaft des Hochhimalayas.

Keylong – 3.080 m
Tagesetappe: ca. 250 km

Tag 11: Relax & Rock n´Roll

Nach den langen Hochgebirgsetappen der vergangenen Tage beginnt der heutige Tag auf etwas entspannteren Straßen, während wir Keylong verlassen und weiter nach Süden durch die dramatischen Landschaften von Himachal Pradeshfahren. Der erste Abschnitt der Strecke führt über größtenteils asphaltierte, einspurige Bergstraßen, die sich durch schöne Täler und kleine Himalaya-Dörfer schlängeln. Unterwegs legen wir einen Halt in Udaipur ein, einer kleinen Bergstadt, die für den historischen Triloknath Templebekannt ist. Dieser bedeutende Pilgerort ist einzigartig, da er sowohl von Hindus als auch von Buddhisten verehrt wird und damit die reiche kulturelle Tradition der Himalaya-Region widerspiegelt.

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Hinter Udaipur wird die Strecke wieder etwas abenteuerlicher. Die Straße wird schmaler, während wir in das abgelegene Pangi Valley fahren, eine der am wenigsten besuchten und rauesten Regionen von Himachal Pradesh. Hier verläuft die Straße oft entlang steiler Felsklippen hoch über tosenden Gebirgsflüssen und bietet eine aufregende Fahrt durch wilde und unberührte Landschaften. Unser heutiges Ziel ist die kleine Stadt Killar, das Verwaltungszentrum des Pangi Valley. Das Dorf liegt tief in den Bergen und gehört zu den abgelegensten Siedlungen entlang dieser Route. Wir übernachten in einer einfachen lokalen Unterkunft und erleben die authentische Atmosphäre dieser entlegenen Himalaya-Region.

Killar – 2.600 m
Tagesetappe: ca. 150 km

Tag 12: Abenteuer Saach Pass

Die heutige Fahrt führt uns erneut tief in abgelegene Berglandschaften. Unser Ziel ist Khajjiar, gelegen in einer der abgeschiedensten Regionen von Himachal Pradesh. Die Route verläuft durch enge Täler, entlang rauschender Gebirgsflüsse und über raues Himalaya-Gelände. Der Höhepunkt des Tages ist die Überquerung des Saach Pass (4.450 m), eines der abenteuerlichsten Hochgebirgspässe der Region. Große Teile der Straße sind noch unbefestigt, und die Strecke windet sich durch dramatische Schluchten und steile Berghänge. Die Fahrt über den Saach Pass bietet ein unvergessliches Erlebnis für Fahrer, die anspruchsvolle und abgelegene Himalaya-Bergstraßen lieben.

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Nach der Passüberquerung verändert sich die Landschaft allmählich, während wir in grünere Täler und Wälder hinunterfahren. Am Nachmittag erreichen wir Khajjiar, eine wunderschöne alpine Wiese, die oft als „Mini Switzerland of India“ bezeichnet wird. Umgeben von Zedernwäldern und sanften Hügeln bietet die Gegend einen beeindruckenden Kontrast zum rauen Hochgebirgsgelände, das wir zuvor am Tag durchquert haben. Nach einem weiteren abenteuerlichen Tag in den Bergen genießen wir einen entspannten Abend in dieser friedlichen Himalaya-Umgebung.

Khajjiar – 1.920 m
Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 13: Dharamsala – Sitz des Dalai Lamas

Heute fahren wir zum letzten Ziel unserer Himalaya-Reise. Am Nachmittag erreichen wir McLeod Ganj, das im oberen Teil von Dharamsala liegt – einer Stadt, die weltweit als Wohnsitz des Dalai Lama und als Zentrum der tibetischen Exilgemeinschaft bekannt ist. Seit den späten 1950er Jahren haben sich hier Tausende tibetische Flüchtlinge, Mönche und Gelehrte niedergelassen und McLeod Ganj zu einem der wichtigsten Zentren tibetischer Kultur in Indien gemacht. Die Stadt ist geprägt von buddhistischen Tempeln, bunten Gebetsfahnen und kleinen Straßen mit Buchläden, Cafés und Restaurants, die authentische tibetische Küche anbieten.

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Die besondere Atmosphäre von Dharamsala spiegelt die tief verwurzelten spirituellen Traditionen des tibetischen Buddhismus wider. Mönche in roten Roben gehen durch die Straßen, Gebetsräder drehen sich in den Tempelhöfen, und die umliegenden Berge schaffen eine friedliche Umgebung, die diesen Ort zu einem unvergesslichen Abschluss unserer Himalaya-Motorradtour macht. Nach unserer Ankunft in McLeod Ganj beziehen wir unsere Unterkunft und haben Zeit, die Stadt zu erkunden und ihren besonderen kulturellen Charakter zu genießen.

McLeod Ganj – 2.080 m
Tagesetappe: ca. 130 km

Tag 14: Tibetischer Blues in Dharamsala

Heute verbringen wir den Tag damit, die reiche tibetische Kultur in Dharamsala zu entdecken, einem Ort, der zum spirituellen und kulturellen Zentrum der tibetischen Exilgemeinschaft geworden ist. Unser Tag beginnt mit einem Besuch des Norbulingka Institute, einem bedeutenden Zentrum zur Bewahrung traditioneller tibetischer Kunst und Handwerkskunst. Umgeben von schönen Gärten und ruhigen Innenhöfen bietet das Institut Einblicke in tibetische Holzschnitzerei, Thangka-Malerei und andere jahrhundertealte künstlerische Traditionen.

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Anschließend besuchen wir den Dalai Lama Temple, auch bekannt als Tsuglagkhang Complex, die wichtigste religiöse Stätte in McLeod Ganj. Dieser Tempel gilt als spirituelles Herz der tibetischen Gemeinschaft und steht in enger Verbindung mit der Residenz des Dalai Lama. Später erkunden wir die lebhaften Straßen von Dharamsala und McLeod Ganj, wo farbenfrohe Märkte, Straßenkünstler und traditionelle Handwerksläden eine lebendige Atmosphäre schaffen. Die kleinen Cafés und tibetischen Restaurants in der ganzen Stadt bieten die perfekte Gelegenheit, authentische tibetische Küche und Kultur zu erleben.

Der Tag bietet einen faszinierenden Einblick in die Traditionen, die Spiritualität und den Alltag der tibetischen Gemeinschaft, die Dharamsala zu ihrer Heimat gemacht hat.

Tag 15: Goodbye India

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen für den Inlandsflug von Dharamsala nach Delhi. Von dort tretet ihr eure Heimreise an – mit unvergesslichen Erinnerungen an eure Himalaya-Motorradtour durch Zanskar, Ladakh und Himachal Pradesh. Für die Rückreise sollten internationale Flüge ab Delhi erst ab 20:00 Uhr geplant werden, damit ausreichend Zeit für den Anschluss an den Inlandsflug bleibt.

Für alle, die ihren Aufenthalt verlängern möchten, können zusätzliche Übernachtungen in Delhi oder anderen Reisezielen in Indien individuell organisiert werden.

Verpasse dieses einzigartige Erlebnis nicht!

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Da unsere Touren sehr schnell ausgebucht sind, buche deine Roads to Heaven Tour jetzt, damit du deine Chance nicht verpasst.

Dies sind unsere nächsten verfügbaren Touren:

2027
27.06. – 11.07.
25.07. – 08.08.

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Inkludierte Leistungen

  • Linienflüge Delhi – Kullu und Dharamsala – Delhi
  • Alle Flughafentransfers
  • Alle Übernachtungen, Unterbringung in Doppelzimmern mit Dusche/WC
  • Frühstück, Mittagessen, Abendessen (ohne Getränke)
  • Auf der Motorradtour Trinkwasser tagsüber im Begleitfahrzeug
  • Alle Straßengebühren, Brückenzölle, Eintrittsgelder während des
    gemeinsamen Programms
  • Mietmotorrad Enfield Himalayan 411 cc mit Vollkaskoversicherung (EUR 500
    Selbstbeteiligung), Tourenausstattung der Motorräder mit Satteltaschen
  • Benzin/Öl sowie alle Ersatz– und Verschleißteile
  • Erfahrene deutsch– und englischsprachiger Motorrad–Tourguide während der
    Tour
  • Begleitfahrzeug für den Gepäcktransport
  • Erfahrene Motorradmechaniker (und Ersatz–Biker)
  • Teilkaskoversicherung mit Selbstbeteiligung (Fahrer übernimmt die ersten 500 EUR an Schäden, darüber hinaus alle Kosten von uns gedeckt) • Vollversichert: Beinhaltet Haftpflichtversicherung

Nicht inkludierte Leistungen

  • Internationale Flüge von/nach Delhi
  • Auf dem Flug Delhi-Kullu sind 10 KG Hauptgepäck + 5KG Handgepäck inkludiert, auf dem Flug Dharamsala – Delhi sind 15KG Hauptgepäck + 7KG Handgepäck inkludiert – eine Airlinevorgabe. Zusatzgepäck kann günstig am Schalter auf kilobasis hinzugekauft werden
  • Optionale Trinkgelder für Reiseleiter und Mechaniker, Souvenirs, Shopping
  • Touristenvisum für Indien (online E–Visum verfügbar)
  • Reiseversicherung und Reisekrankenversicherung
  • Optionales Upgrade: Vollkaskoversicherung für nur 100 EUR für die gesamte Tour. Damit sind alle Fahrzeugschäden vollständig von uns gedeckt, ohne Selbstbeteiligung.

Fragen & Antworten

Brauche ich eine Reiseversicherung?2026-03-15T13:17:05+01:00
Ja, wir empfehlen dringend sowohl eine Reiserücktrittsversicherung als auch eine Auslandskrankenversicherung. Achtet darauf, dass eure Versicherung auch medizinische Evakuierungen abdeckt, da diese in abgelegenen Bergregionen sehr kostspielig sein können.
Welche Motorradbekleidung sollte ich mitbringen?2026-03-15T13:16:31+01:00
Ihr solltet eure eigene Motorradbekleidung mitbringen, einschließlich Helm, Motorradjacke und -hose mit Protektoren, Motorradstiefel oder feste Fahrerschuhe sowie Handschuhe. Da wir im Hochgebirge des Himalayas unterwegs sind, können die Temperaturen stark variieren. Wir empfehlen warme Schichten oder Innenjacken, Winterhandschuhe, einen Halswärmer oder Gesichtsschutz sowie wasserdichte Motorradbekleidung, falls eure Ausrüstung nicht wasserdicht ist. Motorradbekleidung wird von uns nicht vermietet, da persönliche Ausrüstung den besten Komfort und Schutz bietet.
Brauche ich ein Visum für Indien?2026-03-15T13:15:53+01:00
Ja. Die meisten Reisenden benötigen ein Touristenvisum für Indien, das vor der Einreise beantragt werden muss. Die einfachste Möglichkeit ist das Indian e-Tourist Visa, das online beantragt werden kann. Euer Reisepass muss noch mindestens sechs Monate über die Reisedaten hinaus gültig sein.
Gibt es ein Training für das Fahren auf Schotterstraßen?2026-03-15T13:15:07+01:00
Während der Tour wird kein formelles Fahrtraining angeboten. Teilnehmer sollten bereits Erfahrung im Fahren auf Schotter- oder Dirtroads haben. Während des Tour-Briefings geben unsere Guides hilfreiche Hinweise, und sie stehen unterwegs jederzeit mit Tipps und Unterstützung zur Seite.
Was passiert, wenn ich eine schwierige Etappe nicht fahren kann?2026-03-15T13:14:24+01:00
Wenn ein Abschnitt zu anspruchsvoll wird, kann unser Mechaniker — der die Gruppe während der gesamten Reise begleitet — euer Motorrad für euch fahren. Ihr könnt diese Etappe dann bequem im Begleitfahrzeug fortsetzen.
Welche Motorräder werden auf dieser Tour verwendet?2026-03-15T13:13:36+01:00
Die Tour wird ausschließlich mit der Royal Enfield Himalayan durchgeführt. Dieses leichte Adventure-Motorrad eignet sich besonders gut für das anspruchsvolle Gelände und die Hochgebirgsstraßen von Ladakh und Zanskar.
Wie schwierig sind die Schotterstraßen?2026-03-15T13:12:39+01:00

Die Schotterabschnitte dieser Tour gehören zu den anspruchsvollsten in unserem gesamten Programm. Das Gelände ist vergleichbar mit den Offroad-Etappen unserer Central Asia Overland-Expeditionen durch Tajikistan und Kyrgyzstan. Fahrer sollten bereits Erfahrung auf Schotter und rauen Bergstraßen haben. Wenn ihr nur wenig Offroad-Erfahrung habt, empfehlen wir zunächst eine einfachere Himalaya-Tour wie unsere 3 Lakes of Ladakh Motorradtour.

Gibt es Flussdurchquerungen während der Tour?2026-03-15T13:11:47+01:00

Ja. In Teilen von Zanskar und Ladakh gibt es gelegentlich kurze Flussdurchquerungen. Diese sind normalerweise flach, können jedoch lose Steine und unebene Untergründe enthalten, was den abenteuerlichen Charakter der Route zusätzlich verstärkt.

Ist die Tour für Beifahrer geeignet?2026-03-15T13:10:54+01:00
Diese Tour ist grundsätzlich nicht ideal für Beifahrer. Mehrere Etappen führen über anspruchsvolles Offroad-Gelände, auf dem das Fahren zu zweit schwierig sein kann. Während dieser Abschnitte müssen Beifahrer möglicherweise im Begleitfahrzeug mitfahren.
Warum findet die Tour nur im Sommer statt?2026-03-15T13:09:29+01:00
Die Tour wird in dem kurzen Zeitraum durchgeführt, in dem die abgelegenen Gebirgspässe zwischen Zanskar und Ladakh befahrbar sind. Diese Hochgebirgsrouten sind normalerweise nur für eine begrenzte Zeit zwischen der Monsunzeit und dem Beginn des Winters geöffnet, sodass der Sommer die einzige verlässliche Jahreszeit für diese Reise ist.

Tourkonzept von RC Hendrik

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