Der Rücken des Drachen – Südchina Motorrad Tour2021-03-14T09:48:46+01:00

Rücken des Drachen

Mit dem Motorrad besuchten wir alte Dörfer in China, hohe Berge und sahen vielfältige Landschaften. Eine wahrlich sehr schöne Tour.

Gustav W.

Der Rücken des Drachen Motorrad Tour

„Die Berge und Flüsse der Provinz Guilin sind die schönsten unter dem Himmel“

So heißt es in einem bekannten chinesischen Gedicht. Wir haben dieses Gedicht auf Herz und Nieren geprüft und können aus vollem Herzen zustimmen: Diese Reise tief in die Karstgebirge und Flusslandschaften ganz im Süden des Reiches der Mitte ist eine fahrtechnische Achterbahn der Gefühle. Unser Weg führt durch die größten Reisterrassen der Welt, entlang endlos kurviger Teeplantagen, zu fast vergessenen Dörfern ethnischer Minderheiten und zu den Bambusbooten des Li Flusses nach Yangshuo – das Wahrzeichen von Südchina und unvergesslicher Endpunkt. Unsere Reise startet in der vibrierenden Metropole von Südchina an der Mündung des Perlenflusses: Hongkong. Hier wirkten die Helden einer ganze Generation und jahrelang kämpften sich Jackie Chan und Bruce Lee erfolgreich durch die Kinos, Wohnzimmer und Straßen von Hong Kong während Festlandchina noch in den Wirren der Kulturrevolution versank oder gerade erst daraus erwachte.

Doch dies ist lange her: Unter dem Slogan „Ein Land, zwei System“ gehört Hong Kong seit dem Ende der neunziger Jahre wieder zu China. Hong Kong ist heute als Finanzzentrum und Einkaufsparadies nicht nur Symbol der Moderne, sondern bietet mit seinen sonnigen Strandbuchten, Inseln und räucherverhangenen taoistischen Tempeln auch Natur und Tradition. Nach einem spannenden Tag in Hong Kong fliegen wir nach Kunming, Hauptstadt der Provinz Yunnan, wo die Motorradreise beginnt. Wir folgenden den Seen Dianche und Fuxien nach Jianshui, wo wir den zweitgrößten Konfuziustempel von China und die Altstadt besuchen. Von hier aus geht es zu einem Höhepunkt Asiens: Den Reisterrassen von Yuanyang. Hier, ganz in Grenznähe zu Laos und Vietnam, baute das Volk der Hani 500 Jahre an den riesigen Reisterrassen – mit Wasserbüffeln als einzigem Hilfsmittel. Auch heute noch wird das UNESCO-Dekmal traditionell so bestellt.

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Immer tiefer fahren wir in die Karstgebirge Südchina, die sich wie überdimesionierte Gugelhupfe aus der Landschaft erheben. In Luoping haben wir spektakuläre Aussichten auf die goldgelbe mit Raps bewachsene Ebene. Je weiter wir nach Südosten fahren, desto wärmer und tropischer wird es. Vor dem historischen Ort Anlong durchfahren wir die Schlucht des Manling-Flusses mit ihren Schiefersteilwänden und Wasserfällen. In Leye erreichen wir einen abgelegenen UNESCO-Geopark. Sinklöcher und unterirdischen Flussläufe, die sich in der Karstlandschaft geformt haben, bilden eine einzigartige Landschaft. Eine mystische Aura umgibt diese mit Urwald bewachsenen und teils 600 Meter tiefe Abgründe. Indiana Jones hätte hier seine wahre Freude gehabt. Ein weiterer Höhepunkt sind die Reisterrassen, genannt „Rückrad des Drachens“ – so bizarr und majestetisch ragen sie aus der Landschaft. Ganz in der Nähe fühlen wir uns in einem kleinen Dorf ins letzte Jahrhundert zurückversetzt. Die Wind- und Regen-Brücke ist ein bedeutendes Bauwerk der Dong-Architektur, die ohne Nägel und Keile auskommt.

Ganz am Ende der Reise erreichen wir die „Rückgrat des Drachen“ genannte Reisterrassen und die Postkartenlandschaft von Yangshuo – einem Höhepunkt von China. Hier genießen wir auf einem Bambusfloß mit einem kalten Bier den Sonnenuntergang, während der Schiffer uns immer tiefer in die Schluchtenlandschaft des Li-Flusses hineinnavigiert. Mit diesen Eindrücken lassen wir die Reise entspannt ausklingen.

Die Organisation…

der Tour lief gut ab. Hendrik stellte eine Dropbox zur Verfügung wodurch wir ohne viele Probleme unsere Dokumente hochladen konnten. Die Guides war klasse und hatten auf jede Frage sofort eine Antwort.

Felix T.

Ich hatte eine Panne …

… mit meinem Motorrad. Ich habe mehr auf die Umgebung geachtet als auf den Weg und das war ein Fehler. Hendrik benahm sich souverän und für mich ging es auf dem Ersatzrad weiter. DANKE!

Simon C.

Natur, Tempel & Tradition

Sehenswürdigkeiten weit und breit, die man gar nicht alle an einer Hand abzählen könnte. Am meisten war ich vom „Rücken des Drachen“ fasziniert. Eine sehr schöne Tour mit viel Spaß und einer tollen Gruppe!

Leon R.

Auf Anfrage

Shineray X5: 3.390€
BMW F 800 GS: 4.190€
BMW G 310 GS: 3.765€
Beifahrer: 2.580€
EZ-Zuschlag: 530€

16 Tage / 15 Nächte / 10 Fahrtage

Südchina Motorrad-Reise mit Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern.

Unverbindliche Anfrage stellen

Der Rücken des Drachen Tour – Tourbeschreibung

Tag 1: Hong Kong

Ankunft am Flughafen und individueller Transfer zum Hotel. Abendessen zum Kennenlernen in der Nähe vom Hotel.

Tag 2: Hong Kong Besuchsprogramm

Es geht früh am Morgen nach Lantau. Lantau ist die die größte Insel von Hong Kong und liegt an der Mündung des Perlenflusses. Nach der Ankunft nehmen wir die Seilbahn hoch zum Tian Tan Buddha, einer Bronzestatue von 34 Meter Höhe, die die Insel überblickt. Zurück geht es mit der Fähre nach Hong Kong. Kultureller Spaziergang am Nachmittag auf Hong Kong Island und Kowloon mit Besuch der Sehenswürdigkeiten: Peak Tram zum Victoria Peak, Man Mo Temple, Tsim Sha Tsai East Promenade. Der Tag endet mit dem Besuch der Lightshow im Hafen von Hong Kong, von wo aus wir im Anschluss mit der Fähre nach Kowloon übersetzen (15 Min.) für den Besuch des Temple Street Nachtmarktes. In einem Spezialitäten-Restaurant erwarten uns kulinarische Köstlichkeiten aus Hong Kong.

Tag 3: Hong Kong – Kunming

Transfer zum Flughafen. Direktflug nach Kunming am Morgen. Kennenlernen der Stadt mit Besuch von Sehenswürdigkeiten wie dem Greelake.

Tag 4: Kunming

Der heutige Tag steht für die Beantragung der chinesischen Führerscheine zur Verfügung.

Tag 5: Kunming – Jianshui

Abholung der Führerscheine am Morgen. Nach dem Mittagessen beginnen wir unsere Motorradreise und fahren entlang des Fuxien-See nach Jianshui. Jianshui ist eine Stadt südlich von Kunming und bietet einen historischen Stadtkern und den zweitgrößten Konfuziustempel von China, den wir am späten Nachmittag besuchen werden.

Tagesetappe: ca. 190 km

Tag 6: Jianshui – Yuanyang

Heute fahren wir in die weltweit größten Reisterrassen: Yuanyang. Nach kurzer Zeit verlassen wir die Hauptstraße und fahren immer tiefer in die Reisterrassen. Wir übernachten in einem kleinen Dorf, dass die Terrassen überblickt. Nach dem Mittagessen unternehmen wir einen Spaziergang und sehen, wie die Einheimischen traditionell in Handarbeit die Felder bestellen. Über 500 Jahre hat die ethnische Minderheit der Hani an den Terrassen gebaut, die sich kilometerlang über zahlreiche Berghänge ziehen und spektakuläre und farbenfrohe Aussichten bieten. Zu unserer Reisezeit bieten sich klarsten Ausblicke über die Terrassen – und natürlich kurvenreiche Straßen

Tagesetappe: ca. 120 km

Tag 7: Yuanyang – Wenshan

Wir fahren tiefer hinein in die Reisterrassen. In den ländlichen Gebieten Südchinas spürt man noch wenig von dem fortschrittlichen Zeitgeist der Metropolen. Wir befinden uns immer noch auf einer Höhe von 1500 Metern der bergigen Landschaften der Vorgebirge des Himalaya. Wenshan ist die Hauptstadt der Zhuang und Miao Minderheiten, die mit Völkern in Kambodscha und Laos verwandt sind.

Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 8: Wenshan – Luoping

Über kleine Bergstraßen nähern wir uns Luoping und damit der einzigartigen Karstlandschaft von Guangxi. Auf dem Weg dorthin kommen wir an der Seenlandschaft einer gigantischen Tropfsteinhöhle, der Mondhöhle, vorbei. In Luoping blühen Rapsfelder von Februar bis März so weit das Auge reicht zwischen den schroffen, dunkelgrünen Karstbergen und ergeben wunderschöne Szenerien, die bei Landschaftsfotografen als eines der größten Highlights Südchinas gelten. Besonders gut machen sich diese Szenerien mit einem Motorrad im Vordergrund.

Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 9: Luoping – Wanfeng-See – Anlong

Bei Qianxinan beginnt die Schlucht des Maling-Flusses, ein unglaublicher Canyon. Hängende Schieferfelsen und Wasserfälle, die seitlich in die Schlucht donnern, erfüllen uns mit einem erhabenen Gefühl. Wir fahren weiter zum Wanfeng-See, ein enormer Stausee, der innerhalb der Karstlandschaft eine atemberaubende Seenlandschaft mit hunderten Inseln erzeugt hat. Anlong ist eine bedeutende Stadt der Ming- und Qing-Dynastie. Viele Gebäude aus der Zeit sind gut erhalten geblieben. Hier braucht man nur wenig Phantasie, um das alte Kaiserreich zu neuem Leben zu erwecken.

Tagesetappe: ca. 270 km

Tag 10: Anlong – Leye

Wir beginnen den Tag heute etwas früher als gewohnt und machen nur eine kurze Mittagspause. Zunehmend tropischer wird das Klima Richtung Leye. Im spektakulären UNESCO-Geopark Leye, zu dem uns extrem kurvige Straße führen, besuchen wir am Nachmittag Sinklöcher und unterirdischen Flussläufe, die sich in der Karstlandschaft geformt haben. Eine mystische Aura umgibt diese mit Urwald bewachsenen und teils 600 Meter tiefe Abgründe. Indiana Jones hätte seine wahre Freude gehabt.

Tagesetappe: ca. 320 km

Tag 11: Leye – Nandan

Vor der Abfahrt nach Nandan besuchen wir die Lotus-Höhle, eine Tropfsteinhöhle, die fast einen Kilometer lang ist und wie aus einer anderen Welt zu stammen scheint. Die Straßen sind weiterhin ein wahrer Genuss. Sie führen entlang wunderschönen Flussläufe und dem für Guangxi typischen Karstgebirge. Dieser Streckenabschnitt ist besonders bevölkerungsarm. Wir können die Weiten Chinas erfahren und genießen die unberührte Landschaft, während der Kurvenswing unsere Begeisterung für dieses Land bestätigt. Wir übernachten in Nandan, einem kleinen Ort am Fußen des Houshan Berges.

Tagesetappe: ca. 230 km

Tag 12: Nandan – Rongshui

Am Liu-Fluss liegt die Stadt Rongshui. Sie ist eine der ältesten Städte Chinas und wurde von den Zhuang gegründet. Ho Chi Minh wurde hier 1942 von den Kuomintang festgenommen. Heute ist die Stadt ein wichtiges Wirtschaftszentrum Guangxis.

Tagesetappe: ca. 290 km

Tag 13: Rogshui – Sanjiang – Tongji Reisterassen – Pingan

Heute besuchen wir die Heimat der Dong Minderheit. In dem abgelegenen Dorf namens Chengyang fühlt man sich ins letzte Jahrhundert zurückversetzt, die Wind und Regenbrücke ist ein bedeutendes Bauwerk der Dong-Architektur, die ohne Nägel und Keile auskommt. Wir fahren weiter zu den Longji Reisterrassen, was übersetzt das Rückgrat des Drachen heißt. Hier leben die Yao, die sich noch in ihre traditionellen Kleider hüllen und dessen Frauen sich nur zweimal im Leben die Haare schneiden dürfen, weshalb sie es auch ins Guinessbuch der Rekorde geschafft haben. Übernachtung direkt dort in dem malerischen Dorf Pingan.

Tagesetappe: ca. 260 km

Tag 14: Pingan – Xingping – Yangshuo

Morgenstund hat Gold im Mund. Damit wir genug Zeit haben, die Schönheit von Yangshuo zu genießen, geht es heute früh los. Bevor wir unser Ziel erreichen machen wir eine Pause in Xingping, wo wir auf den wunderschönen Li-Fluss stoßen. Yanshuo ist eine Perle in der atemberaubenden Karstlandschaft von Guangxi und ein Wahrzeichen von China. Wir fahren mit dem Boot den Li Fluß abwärts und sehen das berühmte Motiv auf dem chinesischen 20 Yuan-Schein. Der Li Fluss fließt durch eine surreale Welt mit zahlreichen Bergen und Hügeln, die sich aus dem Fluss majestätisch erheben.

Tagesetappe: ca. 180 km

Tag 15: Yangshuo – Guilin – Hong Kong

Transfer nach Guilin und Flug nach Hong Kong

Tag 16: Hong Kong

Abreisetag. Flug nach Deutschland

Inkludierte Leistungen

  • 15 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern
  • Motorrad nach Wahl
  • Deutschsprachige Reiseleitung mit eigenem Motorrad
  • Englischsprachiger einheimischer Guide
  • Inlandsflüge: Hong Kong – Kunming und Guilin – Hong Kong
  • Motoröl, Ersatzteile, Teilkasko mit Selbstbehalt
  • Halbpension: Frühstück und Abendessen / Mineralwasser
  • Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten
  • Begleitfahrzeug mit Ersatzmotorrad
  • Temporärer chinesischer Führerschein
  • Alle gemeinsamen Gruppentransfers vom / zum Flughafen

Nicht inkludierte Leistungen

  • Internationale Flüge
  • Mittagessen
  • Reisekostenrücktrittsversicherung
  • Benzin für das Motorrad

Fragen & Antworten

Welche Art von Essen wird während der Reise serviert?2020-08-31T18:47:18+02:00

Ein Sprichwort sagt: „Essen hält Leib und Seele gesund“, daher sind die verschiedenen Gerichte ein wichtiger Aspekt jeder Reise, auch um eine andere / neue Essens-Kultur kennenzulernen. Wir bevorzugen die Frequentierung kleinerer, einheimischer Restaurants anstelle von großen touristischen. In jedem Gebiet in dem wir unsere Reisen anbieten – sei es in China, Südostasien oder Tibet – gibt es regionale Spezialitäten zu entdecken. Die große Bandbreite verschiedener Gewürze und Geschmacksrichtungen können am besten in einer traditionellen Umgebung genossen werden. Die daraus resultierenden Gerichte gelingen am besten denjenigen Menschen, die sie vor Ort erfunden haben.

Auf unseren Expeditionen, auf denen wir unsere mobile Küche mit dabei haben, kochen wir asiatische und europäische Gerichte mit regionalen und frischen Zutaten. Hier haben auch Hobbyköche die Möglichkeit selbst Hand anzulegen und ihr Lieblingsessen auf den Tisch zu bringen.

Wie erfahren muss ich sein, um ein Fahrzeug [Motorrad/Geländewagen] selber fahren zu können?2020-08-31T18:45:05+02:00

Ein gültiger heimischer Führerschein für das gewählte Fahrzeug sollte vorliegen, aus dem hervorgeht, dass die zweijährige Probezeit überschritten ist. Auf unseren Motorrad-Touren ist zudem eine gute physische und psychische Verfassung notwendig, zudem Erfahrung im Langstreckenfahren. Das Fahren unserer Geländewagen ist in der Regel weniger anstrengend, da die Möglichkeit besteht sich mit anderen abzuwechseln, oder unseren Fahrer fahren zu lassen.

Wird jede Reise genau so stattfinden, wie in der Reiseübersicht beschrieben?2020-08-31T18:43:47+02:00

Alle unsere Reisebeschreibungen geben eine gute Übersicht über das, was erlebt und gesehen werden kann, wenn eine Reise bei Tibetmoto gebucht wird. Dennoch können die Reisebeschreibungen am besten verstanden werden, wenn sie als Vorschläge und Konzept gesehen werden, und nicht als 100% akkurate und hunderte Male durchgeführte Reise.

Wir sind stolz darauf behaupten zu können, dass jede Reise und jedes Abenteuer einzigartig und besonders ist, und niemals zweimal genau gleich ablief. Mainstream Tourismus war zu keinem Zeitpunkt eine Option für uns. Unser Team ist davon überzeugt, dass Menschen eine Reise am besten genießen, wenn sie Möglichkeiten haben das Programm selber vor Ort zu bestimmen und Wahlmöglichkeiten haben. Freiheit und Flexibilität sind gute Zutaten für ein echtes Abenteuer oder ein Erlebnis jenseits ausgetretener Pfade.

Was kann ich von einer Übernachtung bei einer Gastfamilie erwarten?2020-08-31T18:42:24+02:00

Ein sog. „home stay“ ist eine Chance einen ungetrübten Einblick in das Leben in eine fremde Kultur zu erlangen, indem die Gastfamilie uns für eine Nacht bei sich aufnimmt, und wir unter ihrem Dach übernachten, zu Abend essen, und am nächsten Morgen gemeinsam frühstücken. Die meisten Familien leben in Mehrgenerationenhäusern zusammen, von den Großeltern bis hin zu den Urenkeln leben oftmals alle unter einem Dach. Die meisten „home stays“ sind Bauernhäuser mit zumeist einigen Nutztieren, wie z.B. Kühen oder Hühnern. Hier kann das Leben im Dorf erlebt werden, anstelle es „nur“ von außen zu beobachten.

Wir sind davon überzeugt, dass ein „Homestay“ eine der besten Möglichkeiten ist das Leben in einem fremden Land authentisch kennenzulernen.

Welche Leistungen sind inkludiert?2020-07-07T10:36:58+02:00

Inkludierte Leistungen:

  • 15 Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern
  • Motorrad nach Wahl
  • Deutschsprachige Reiseleitung mit eigenem Motorrad
  • Englischsprachiger einheimischer Guide
  • Inlandsflüge: Hong Kong – Kunming und Guilin – Hong Kong
  • Motoröl, Ersatzteile, Teilkasko mit Selbstbehalt
  • Halbpension: Frühstück und Abendessen / Mineralwasser
  • Eintrittsgelder für Sehenswürdigkeiten
  • Begleitfahrzeug mit Ersatzmotorrad
  • Temporärer chinesischer Führerschein
  • Alle gemeinsamen Gruppentransfers vom / zum Flughafen

 

Nicht inklusive:

  • Internationale Flüge
  • Mittagessen
  • Reisekostenrücktrittsversicherung
  • Benzin für das Motorrad
Wie gut muss ich Motorrad fahren können?2020-06-23T12:38:12+02:00

Das Fahren eines Motorrads sollte sicher beherrscht werden, besonders auf kurvigen Bergstraßen. Die anfängliche Unsicherheit ist nicht selten, jedoch gewähnt man sich schnell an den einheimischen Verkehr. Unser Reiseleiter wird der Gruppe anwendbare und gute Tipps zum Thema Fahren in China geben. Vor dem Start der Tibet Motorradtour wird es eine Einführung in die Verhaltensweisen im Straßenverkehr geben. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Stärkere im chinesischen Straßenverkehr Vorfahrt hat.

Brauche ich einen Führerschein?2020-06-23T12:38:51+02:00

Für die Tibet und China Motorradtour ist ein gültiger nationaler und internationaler Führerschein zwingend erforderlich.

Welche Währung verwende ich in China?2020-06-23T12:38:57+02:00

In China ist die Währung der CNY (Chinesischer Renminbi). Der Umtauschkurs liegt bei etwa 1 Euro zu 7,56CNY (Stand 05/2020). Der CNY ist keine frei konvertierbare Währung, daher bekommt man ihn nicht bei jeder Bank in Europa.

Den Wechselkurs, welcher von der Bank of China bestimmt wird, kann man unter folgendem Link beobachten: http://www.boc.cn/sourcedb/whpj/enindex.html. Wir empfehlen jedoch, sich nach Ankunft in China an einem Geldautomaten mit allen gängigen Kreditkarten oder der EC-Karte eine größere Menge CNY abzuheben. Unser Reiseleiter vor Ort kann gerne dabei behilflich sein.

Aufgrund des oftmals sehr schlechten
Wechselkurses für den CNY in Europa, lohnt es sich nicht, erhebliche Mengen an CNY bereits in Europa umzutauschen.

Auch in Lhasa gibt es Möglichkeiten, an vielen Geldautomaten Geld abzuheben. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die Mehrheit unserer Teilnehmer etwa 20 Euro am Tag ausgeben. Bei größeren Souveniranschaffungen wird der Betrag allerdings auch mal überschritten.

 

Wo transportiere ich mein Gepäck?2020-06-23T12:39:16+02:00

Das Gepäck wird im Begleitfahrzeug transportiert. Man sollte zudem bedenken, dass auf den meisten Inlandsflügen eine Freigepäckmenge von max. 20 Kilogramm kostenfrei mitgenommen werden darf.

Welche Kleidung sollte man mitnehmen?2020-06-23T12:39:31+02:00

Für eine Motorradtour sollte man Motorradbekleidung einschließlich Helm mitbringen. Außerdem warme Kleidung (als Schichten oder als Unterziehanzug), da es nachts kalt werden kann. Auch Handschuhe und eine Regenkombi sollten mitgebracht werden.

Wie ist der Straßenzustand?2020-06-23T12:40:28+02:00

Die Straßen auf der Motorradtour sind überwiegend asphaltiert, mit einigen Ausnahmen. Aufgrund der neuen Asphaltierung von Straßenabschnitten, kann es kurzzeitig zu einem schlechteren Zustand der Straße führen.

Die asphaltierten Straßen befinden sich zumeist in einem guten Zustand. Es kann jedoch zu  vereinzelten Schlaglöchern oder aufliegendem Schotter kommen. Die Strecke auf der Motorradtour beinhaltet auch Abschnitte mit neuem Asphalt, auf denen man europäische Verhältnisse, oder bessere genießen kann. Auf diesen Strecken lässt sich wunderbar fahren. Durch Nässe und den schwer ersichtlichen Öl oder Dieselspuren ist jedoch immer höchste Vorsicht geboten!

Wie hoch ist die Kaution für ein Motorrad?2020-06-23T12:41:06+02:00

Hinterlegungen der Kaution eines Mietmotorrads (Teilkasko):

Folgende Kautions- Hinterlegungen in Bar fallen an:

Shineray X5 400: EUR 500

BMW G 310 GS: EUR 1.000

BMW F 800 GS: EUR 1.500

Sollte der Teilnehmer/Motorradfahrer Schäden während der Tibet Motorradtour verursachen, gilt als Maximalbetrag diehinterlegte Kaution.

Benötigt man ein Visum für China?2020-06-23T12:41:29+02:00

Einreise / Visum: Alle Teilnehmer der Tibet und China Motorradtouren benötigen für die Einreise in China ein Visum. Dabei muss der Reisepass noch sechs Monate Gültigkeit haben. Das Visum muss man selbst bei einem Servicecenter, der chinesischen Botschaft oder im Auftrag einer Agentur beantragen lassen. Wegen häufiger Veränderungen bei der Antragsprozedur raten wir die Inanspruchnahme einer Agentur. Dies ist im Gegensatz zu einer eigenen Antragstellung geringfügig teurer, jedoch  erspart man sich hierdurch viel Arbeit und Zeit.

Weitere Informationen zu dem Visum findet man nach der Beantragung in einem spezifischen Beiblatt.

Alle benötigten Tibet-Genehmigungen für die Motorradtour, werden von uns beantragt.

Tourkonzept von RC Hendrik

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