Roadtrip Eurasien: Deutschland – China Motorrad Tour von München zum Dach der Welt

 

Dieses Motorradabenteuer der Superlative entführt den Weltenbummler aus dem gediegenen bayrischen München durch den wilden Balkan nach Istanbul, der orientalischen Perle am Bosporus. Wir erklimmen das anatolische Hochland und erreichen durch tiefe Schluchten auf kurvenreichen Straßen die türkische und georgische Schwarzmeerküste. Hinauf durch die waldige Bergwelt und die hügelige Steppe Georgiens geht es weiter über den Kaukasus nach Russland. Ein neuer Horizont eröffnet sich uns: das kaspische Meer, an dessen Ufern wir die russische und kasachische Steppe durchfahren.

Nach der Durchquerung der kasachischen Steppe folgen wir weiter der Seidenstraße nach Buchara, Samarkand und Kokand. Von dort aus geht es durch das gebirgige Kirgisien und über den atemberaubenden Torugart-Pass nach China. Zwei heiße Fahrtage entlang der Taklamakan, der Wüste ohne Wiederkehr, bringen uns an die Ausläufer der Kunlun Gebirgskette mit dem 7,700 Meter hohen Mt. Kongur , bevor wir auf das tibetische Hochplateau fahren.
Wir durchqueren das Dach der Welt von West nach Ost und halten inne am für die Tibeter heiligen Berg Kailash, was gut für unser Karma ist. Danach fahren wir an den schier unendlich weiten Ufern des Manasarovar-Sees entlang, bevor wir zum Basislager des höchsten Berges der Welt gelangen. Auf 5,200 Meter Höhe haben wir einen der spektakulärsten Ausblicke dieser Welt und die kurvigsten Straßen und Pässe ganz Asiens direkt vor uns.
Die Reise endet im mystischen Lhasa, wo wir mit Hunderten von tibetischen Pilgern die Altstadt durchstreifen und den vormaligen Sitz des Dalai Lama besuchen.
Ein einzigartige Reise der Superlative, die so zum ersten Mal überhaupt von einem deutschen Veranstalter angeboten wird.

 

 

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Tourenübersicht:
Roadtrip Eurasien: Von München zum Dach der Welt

Datum:2019: 24.07. – 03.09.
2020:  22.07. -01.09.
Preis: (Preisänderungen für 2020 vorbehalten)Reisepreis pro Person mit eigenen Motorrad: EUR 10,960
Beifahrer: EUR 5,580
Einzelzimmerzuschlag: EUR 990
Höhepunkte / Route:Deutschland, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Türkei, Georgien, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, China
Schwierigkeitsgrad:3/5 – Anspruchsvoll aufgrund der Höhe und der klimatischen Bedingungen. Sicheres Fahren auf kurvigen Bergstraßen sollte sicher beherrscht werden.
Dauer / Länge:42 Tage / 34 Fahrtage / ~ 11.731 Kilometer
Längster Fahrtag: 587 Kilometer / 10 Stunden
Durchschnittlicher Fahrtag: 380 Kilometer
Stil:
Motorrad-Reise mit Übernachtungen in Hotels, Gästehäusern und Unterkünften. Die Straßen auf dieser Tour sind meist sehr gut asphaltiert. Ratio Piste/Aspahlt: 10/90.


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Tägliche Route: Roadtrip Eurasien
Von München auf das Dach der Welt

 

Route: Beschreibung
1München: Treffen aller  Tourteilnehmer in München. Kennenlernen am Abend. Tourbriefing.
2

München – Ljubljana (Slowenien): Von München aus durchqueren wir die östlichen Alpen und finden uns in der kleinen, wunderschönen Hauptstadt Sloweniens wieder. Altstadtspaziergang.
4,5 Stunden / 400 Kilometer

 
3

Ljubljana – Prevlaka – Lonjsko Polje ( Kroatien):

Wir durchmessen das raue und trockene kroatische Hinterland bevor wir an der Save entlang nach Lonjsko Polje fahren. Der Ort ist für den Status des UNESCO-Welterbes nominiert, ein kleines Juwel inmitten einer Sumpflandschaft. Die Region ist bekannt für die einmalige Fauna and Flora, der Ort selber besteht aus traditionellen Gebäuden des 19. Jahrhunderts.
3,5 Stunden / 260 Kilometer

 
4Lonjsko Polje -Etno Selo Moravski Konaci
(Serbien):
Das ethnische Dorf Maravski Konaci liegt an einem kleinen See dessen Ufer mit Holzbrücken verbunden sind. Auch hier erleben wir die örtlich, familiäre Kultur der Serben.
5 Stunden / 430 Kilometer
 
5

Etno Selo Moravski Konaci – Koprivshtitsa (Bulgarien): In Serbien und Bulgarien befinden wir uns im Zentrum des Balkans. Die Weitläufigkeit der Landschaft, die sich vor unseren Augen öffnet, findet man so nicht mehr in Mitteleuropa. Ländlich und wild präsentiert sich uns Osteuropa und erinnert an ein längst vergangenes Europa. Passend dazu wird in dem kleinen und authentischen Städtchen Koprivshtitsa übernachtet, das mit seinen im rustikalen Stil gebauten Häusern begeistern wird.

5,5 Stunden / 420 Kilometer

 
6Koprivshtitsa – Zentrales Balkangebirge – Tsarevo

Heute erkunden wir das zentrale Balkangebirge, das der gesamten Region ihren Namen gab. Wir erheben uns über tausend Meter über Bulgarien und haben vom Beklemento Pass (1520 m) eine unglaubliche Aussicht über die weite Landschaft. Schöne Kurven bringen uns wieder hinab, wo wir uns weiter auf den Weg durch das bulgarische Hinterland machen und Richtung Osten (A1) bis an das Schwarze Meer nach Tsarevo fahren. Die Region um Tsarevo ging aus der griechischen Kolonie Apollonia hervor und ist eine der ältesten Städte Bulgariens. Wir genießen den restlichen Tag am Strand.
4,5 Stunden / 410 Kilometer


 
7Sosopol – Istanbul (Türkei):

Wir folgen der Küste nach Süden und durchqueren dann das Strandscha Gebirge Thrakiens. Tolle Kurven führen durch dieses Waldgebirge bis zur türkischen Grenze. Nach dem Gebirge beginnt die trockene Steppe Thrakiens und bald erreichen wir Istanbul.

 

4,5 Stunden / 320 Kilometer


 
8Istanbul : Istanbul Besuchstag. Wir besuchen die moderne Metropole am Bosporus und genießen das Flair dieser einzigartigen Stadt. 
9 Istanbul – Safranbolu: Das mediterrane Flair des Bosporus weicht langsam einer alpinen Bergwelt, während wir ins nordanatolische Hochland vordringen.
Wegen ihres wunderschönen und von Fachwerkhäusern bestimmten Stadtbildes steht Safranbolu seit 1994 in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO
4,5 Stunden / 410 Kilometer
 
10Safranbolu – Amasya: Amasya liegt im Hinterland der Schwarzmeer-Küste im Pontischen Gebirge in einem engen Tal direkt am Fluss.
Der Hauptteil der charmanten Stadt erstreckt sich auf der Ostseite des Flusses, auf der Westseite liegen nur wenige Häuserzeilen zu Füßen des steilen Burgberges. Fünf Brücken verbinden beide Hälften der Stadt, die zum Verweilen einlädt.
5 Stunden / 390 Kilometer
 
11Amasya – Bayburt: Weiter gen Osten folgen wir der nordanatolischen Verwerfung. Durch die idyllische Steppenlandschaft geht es weiter bis nach Bayburt, eine Stadt, die im anatolischen Hochland liegt.
5,5 Stunden / 450 Kilometer
12

Bayburt – Batumi (Georgien) : Eine wunderschöne kurvenreiche Bergstraße führt an die Schwarzmeerküste. Heute werden wir uns auf den Weg nach Georgien machen. Bei Trabzon bekommen wir dann einen faszinierenden Blick auf das Schwarze Meer, den wir bis Batumi genießen dürfen. In der charmanten Hafenstadt mit toller Altstadt können wir den Strand oder die Spielbanken besuchen

4,5 Stunden / 280 Kilometer

13 Batumi – Uplistisikhe – Gori: Bei Batumi verlassen wir wieder das Schwarze Meer. Wir fahren nach Gori, wo es eine historische Höhlenstadt der alten Seidenstraße, Uplistisikhe, zu bestaunen gibt, und natürlich die berühmte Burg von Gori.

 

4,5 Stunden / 300 Kilometer

 
14 

Gori – Grosny ( Russland): Von Gori geht es nach Norden zur russischen Grenze. Grenzformalitäten. Weiterfahrt nach Grosny, Hauptstadt der russischen Teilrepublik Tschetschenien.

 

5 Stunden / 310 Kilometer

 
15 Grosny – Astrakhan: Astrakhan liegt an der Wolga und hat Gebäude aus verschiedenen Epochen, von der Renaissance über den Klassizismus bis hin zu orthodoxen Einflüssen. Sehenswürdigkeiten sind der Astrakhan-Kreml und die Dreifaltigkeits-Kirche.

7,5 Stunden / 490 Kilometer
 
16  Ruhetag- Astrakhan: Ruhetag zum Wäschewaschen und ausruhen. Und für alles anderen, was ein Abenteurer erledigen muss.

 

 
17Astrakhan – Atyrau (Kasachstan) : Heute überqueren wir die Grenze zu Kasachstan. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs bereits Kamele. Atyrau, ein Stadt die von den Öl- und Gasvorkommen des kaspischen Meeres lebt, liegt ebenfalls an den Ufern des kaspischen Meeres.

6 stunden/360 Kilometer

  
18

Atyrau – Beyneu: Es geht durch die kasachische Steppe nach Beineu.

5 stunden /440 Kilometer

 
19 

Beineu – Elabad (Usbekistan): Durch die Wüste Usbekistans kommen wir dem ausgetrockneten Aralsee nahe. Wir haben einen Blick über die aus dem See entstandene Aralkum-Wüste.

380 Kilometer

 
20 

Elabad – Xiva: Wir folgen den Spuren der alten Seidentraße und erreichen Xiva, ehemals Hauptstadt des Khanats Chiwa in Choresmien mit florierender Textilindustrie (unter anderem Teppiche). Der historische Stadtkern  zählt seit 1990 zu den UNESCO Welterben.

  350 Kilometer

21 

Xiva – Buchara: Wir durchfahren die Wüste Kysylkum nach Buchara, welche eine der ältesten Städte Usbekistans ist. Wie Samarkand war sie Handel- und Rastplatz der alten Seidenstraße. Mit ihren über 140 Architekturmonumenten ist Buchara eine beeindruckende „Museumsstadt“.

6 Stunden/ 460 Kilometer

22 

Buchara – Samarkand: Diese Perle der Seidenstraße, die uns am Ende eines kurzen Fahrtags erwartet, beeindruckt mit ihrer islamischen Architektur. Nicht umsonst wurde sie zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Wir besuchen den Reistranplatz und die angrenzenden Madras, sowie weitere Sehenswürdigkeiten.

4,5 Stunden / 280 Kilometer

 
23Samarkand: Samarkand Besuchstag. 
24 Samarkand – Kokand: Wir durchqueren Usbekistan von West nach Ost und kommen vor Kokand über einen schönen Pass in Grenznähe zu Tajikistan.
In Kokand besuchen wir den Palast des Xudaya Khan, dessen Fassade zahlreiche Ornamente und Farben schmücken. Außerdem ist die Stadt bekannt für ihre vielen Medressen und Moscheen, die einen Besuch wert sind. 7 Stunden / 480 Kilometer

 
25 Kokand – Osh (Kirgisien): Rund 150 Kilometer östlich von Kokand überqueren wir die Grenze nach Kirgisien, wo wir in Osh übernachten

3,5 stunden/180 Kilometer

 
26Osh – Kazarman: Weiterfahrt nach Kazarman und endlich wieder Berge.  Der erste Teil der Strecke führt nach Jalalabad, die Straße ist zwar asphaltiert, aber von viel Verkehr geprägt. Dann geht es über ein teils wilde Schotterpiste und 4 Pässe, oft menschenleer, durch die wunderschöne und unvergessliche Berglandschaft Kirgisiens. Übernachtung im kleinen Ort Kazarman in den Bergen.

 

5 stunden/260 Kilometer

 
27Kazarman – Tash Rabat: Tash Rabat ist eine gut erhaltene Karavanserei aus dem 15. Jahrhundert. Die heutige Übernachtung findet in einem Jurtencamp statt. Der Weg in die historische Siedlung, die übersetzt „Steinerne Herberge“ heißt, führt auch heute wieder über gute Pisten. Tash Rabat befindet sich im Altbaschi-Gebirgszug (Teil des chinesischen Tian Shan Gebirges) auf der alten Seidenstraße.

180 Kilometer

 
28 Tash Rabat –
Border station bei Kashgar – Kashgar (China):  Gegen Mittag erreichen wir das kirgisisch-chinesische Grenzgebiet. Wir kommen an Tasch Rabat vorbei – einer archäologischen Ausgrabungsstätte.  Von dort aus fahren wir auf den Torugart Pass – die Grenze zwischen Kirgisien und China. Die Straße wird immer schlechter und ist schließlich nicht mehr asphaltiert. Über diese abenteuerliche Piste fahren wir vom Torugart Pass hinab und nach China ein. Die Fahrzeuge müssen 120 km entfernt von der Zollstation geparkt werden. Wir haben am Nachmittag einen Transfer nach Kashgar und am nächsten Morgen einen weiteren Transfer zurück zur Zollstation, um unsere Motorräder dort abzuholen 220 Kilometer
 
29 

Kashgar: Verkehrsamt Kashgar. Am heutigen Tag werden die temporären chinesischen Fahrerlaubnisse und Nummernschilder ausgestellt. Auch fällt ein kurzer medizinischer/technischer Check und Fahrzeuge an.  Wir kümmern uns um alles, nur Geduld muss mitgebracht werden.
150 Kilometer

 
30 

Kashgar: Ein weiterer Ruhetag in Kashgar, den wir für die chinesischen Behörden zugestehen. In China können die Formalitäten manchmal etwas länger dauern. Wir besuchen die wunderschöne Altstadt von Kashgar und sehen dem nächtlichen Markttreiben zu. Das Barbeque/ Grillfleisch zählt zu den besten von ganz China.

 
31 

Kashgar – Kudi: Der Morgen steht noch für Besorgungen an der Verkehrsbehörde zur Verfügung (falls erforderlich).
Auf dem Weg nach Kudi kommen wir an zahlreichen Kontrollen vorbei und müssen uns mehrere Male bei der Polizei registrieren – das erfordert viel Geduld. Das Klima hier an der Seidenstraße, ganz in der Nähe der Taklamakan-Wüste, ist regelrecht wüstenhaft heiß.
Am heutigen Tag geht es von den „tiefen“ des Tarim Beckens und den wüstenähnlichen Gebieten an der Seidenstraße hinauf in die tibetische Gebirgswelt mit dem ersten Pass jenseits der 3000 Meter.

5,5 stunden/ 410 Kilometer

 
32 

Kudi – Dahongliutian: Ein weiterer Pass, knapp 4000 Meter hoch, erwartet uns nach dem Frühstück. Dann geht es über das weite Plateau entlang von Bergen und Flüssen nach Dahongliutan, ein winziger Ort im Nirgendwo.

330 Kilometer

 
33 Dahongliutian – Ali: Via dem Bangong-See nach Ali. Der Bangong-See liegt halb in chinesischem und halb in indischem Hoheitsgebiet. Die eine Seite des Sees ist von Salzwasser gefüllt, während die andere Seite Süßwasser führt.
Ali ist die Verwaltungshauptstadt von Westtibet und die erste richtige Stadt seit Kargilik 550 Kilometer
 
34 

Ali – Mt. Kailash: Kurzer Fahrtag zum für die Tibeter heilige Berg Kailash. Mit etwas Glück sehen wir zahlreiche Pilger, die teilweise aus weit entfernten Gebieten Tibets anreisen.
Der für Tibeter heilige, knapp 7000 Meter hohe Berg erhebt sich mit seinem schneebedeckten Gipfel majestätisch über das tibetische Plateau. Hier gibt es zahlreiche Pilger, die aus allen Ecken Tibets, Indiens und Nepals einmal in ihrem Leben zum Mount Kailash kommen. Der Legende nach muss jeder gläubige Buddhist diesen Berg mindestens ein Mal in seinem Leben umrunden. Möchte er allerdings die vollkommene Erleuchtung erfahren, muss er dies sogar 51 Mal tun. Wir können es nach Ankunft in Darchen – dem Ausgangspunkt für die Berg-Umrundungen – bei einem Spaziergang zur Tarpoche Pagode belassen oder eine Pisten-Tour nach Tarpoche unternehmen.  Wer möchte, kann auch das andere Ufer des Manasarovar See besuchen.

250 Kilometer

 
35Mt. Kailash – Saga: Entlang des tiefblauen Manasarovar Sees, über dem schneebedeckte Berge thronen, geht es nach Saga. Auch heute erwarten uns die unendlichen Weiten Tibets und ein spektakulärer Bergpass zum Abschluss.

490 Kilometer

 

 
36 

Saga – EBC (Everest Base Camp): Entlang des Paiku-Sees geht es heute ganz nah an die nepalesische Grenze und über einige kurvenreiche Pässe. Hier und heute befinden sich die Straßen in etwas schlechterem Zustand. Ein weiteres Highlight der Tour ist der Besuch des Mount Everest Basislager auf 5,200 Meter Höhe. Wir fahren dafür zunächst zum Rongbuk Kloster auf 4.980 Meter, wo wir übernachten.

400 Kilometer

 
37 EBC – Xigaze: In der Nähe lassen wir die Bikes zurück und laufen den letzten Kilometer, bis wir diese unglaubliche Aussicht genießen können: der freie Blick auf den 8,848 Meter Hohen Gipfel des Everest belohnt alle Strapazen.
Die Straße zum Basislager bietet unglaubliche Kurven, ist perfekt asphaltiert und bietet als „Hintergrundtapete“ die mit über 8000 Metern höchsten Berge der Welt. Spektakulärer geht es kaum!
Die „Abfahrt“ erfolgt über den 5,220 Meter Hohen Gyatso Pass nach Xigaze. 340 Kilometer

38Xigaze – Gyangze – Lhasa:Über das weite zentraltibetische Plateau geht es nach Gyangze, wo wir die größte Stupa (tibetische Pagode) von ganz Tibet besuchen.

Entlang des türkisblauen Sees Yamdrok, an dem wir vielleicht das letzte Mal zottelige Yaks sehen werden, geht es über einen Bergpass in das fruchtbare Flusstal des Yarlung Tsangpo und weiter in das sagenumwobene Lhasa.
Wir sind am Zielpunkt der Reise angekommen – Lhasa. Von München entlang der Seidenstraße sind wir gefahren, bis hierher, auf das Dach der Welt.
Wenn wir uns noch nicht selber oder gegenseitig auf die  Schultern geklopft haben, holen wir das jetzt nach

360 Kilometer

39 Lhasa: Versand der Motorräder. Dieser Tag dient als Buffer-Tag falls sich Verzögerungen ergeben 
40 Lhasa: Wir genießen den Tag auf dem Bharkor-Markt in der Altstadt von Lhasa, besuchen die ehemalige Residenz des Dalai Lama (den Potala Palast) und den für Tibeter heiligsten aller Tempel, den Jokhang. 
41 Lhasa- Chengdu: Abreise aus Lhasa: Flug nach Chengdu und Transfer zum Hotel. Wer möchte kann entweder in Chengdu selbständig verlängern – oder die Weiterreise von Lhasa nach Dali mitfahren.
(Die Weiterreise nach Dali schließt sich nahtlos von Lhasa aus an. Bitte fordern Sie hierzu die separate Kurzinfo an.) Flughafentransfer 1 Std
 
42Chengdu: Individuelle Abreise aus Chengdu. 

 

 

= Fahrzeit (Erfahrungswert) ohne Pausen

40 Übernachtungen in Hotels mit Frühstück (Mittelklasse sofern verfügbar)
Deutschsprachiger Motorradguide auf eigenem Motorrad
Begleitfahrzeug für Gepäck und Beifahrer, Aufnahmekapazität für ein Motorrad
Verschiffung der Motorräder Lhasa – chinesische Küste und China – Bremerhaven
Chinesisches Visum inklusive Agenturgebühr und Rückversand
Alle Behörden-Genehmigungen für Tibet/China für die temporäre Einfuhr des Fahrzeuges
Kautionshinterlegung beim chinesischen Zoll
Temporärer Führerschein und Nummernschild und Fahrzeugversicherung für China
Staatlich anerkannter und vorgeschriebener Tibet-Führer (englischsprachig) von der chinesischen Grenze bis Lhasa
Alle Eintrittsgelder laut Programm, Transfers
Flug Lhasa – Chengdu
Hotelparkplatzkosten
Unterstützung Einreisegenehmigungen in der Türkei und den zentralasiatischen Staaten

 

 

Inkludierte Leistungen:

 

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