Roadtrip Eurasien: Deutschland – China Motorrad Tour von München zum Dach der Welt

 

Dieses Deutschland-China Motorradabenteuer der Superlative entführt den Weltenbummler aus dem gediegenen bayrischen München durch den wilden Balkan nach Istanbul, der orientalischen Perle am Bosporus. Bei der Deutschland-China Motorrad Tour erklimmen wir das anatolische Hochland und durchqueren tiefe Schluchten, sowie kurvenreiche Straßen bis wir die türkische und georgische Schwarzmeerküste erreichen. Hinauf durch die waldige Bergwelt und die hügelige Steppe Georgiens geht es weiter nach Tiflis. Der Kaukasus erwartet uns. In Aserbaidschan beginnt die Wüste, Schlammvulkane und brennende Bergwände zeugen von dem Erdölvorkommen dieses Landes. Ein neuer Horizont eröffnet sich uns: das kaspische Meer, welches wir von Baku aus mit der Fähre überqueren.
Nach der Durchquerung der kasachischen Steppe folgt die Deutschland-China Motorrad Tour der Seidenstraße nach Samarkand und Kokand. Von dort aus geht es durch das gebirgige Kirgisien über den Torugart Pass nach China. Zwei heiße Fahrtage entlang der Taklamakan, der Wüste ohne Wiederkehr, bringen uns an die Ausläufer der Kunlun Gebirgsk
ette mit dem 7,700 Meter hohen Mt. Kongur , bevor wir auf das tibetische Hochplateau fahren.
Wir durchqueren das Dach der Welt von West nach Ost und halten inne am für die Tibeter heiligen Berg Kailash, was gut für unser Karma ist. Unsere Deutschland-China Motorrad Tour führt weiter an den schier unendlich weiten Ufern des Manasarovar-Sees entlang, bevor wir zum Basislager des höchsten Berges der Welt gelangen. Auf 5,200 Meter Höhe haben wir einen der spektakulärsten Ausblicke dieser Welt und die kurvigsten Straßen und Pässe ganz Asiens direkt vor uns.
Die Deutschland-China Motorrad Tour endet im mystischen Lhasa, wo wir mit Hunderten von tibetischen Pilgern die Altstadt durchstreifen und den vormaligen Sitz des Dalai Lama besuchen.
Ein einzigartige Reise der Superlative, die so zum ersten Mal überhaupt von einem deutschen Veranstalter angeboten wird. Kommt mit uns und erlebt das einzigartige Deutschland-China Motorrad Abenteuer.

 

 

Tourenübersicht:
Roadtrip Eurasien: Von München zum Dach der Welt

Datum:2018: 04.08. – 11.09.
2019: 03.08. – 10.09
Preis:Mit eigenem Motorrad: EUR 9,960
Beifahrer: EUR 5,580
Einzelzimmerzuschlag: EUR 990
Höhepunkte / Route:Deutschland, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Türkei, Georgien, Aserbaidschan, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, China
Schwierigkeitsgrad:3/5 – Anspruchsvoll aufgrund der Höhe und der klimatischen Bedingungen. Sicheres Fahren auf kurvigen Bergstraßen sollte sicher beherrscht werden.
Dauer / Länge:40 Tage / 31 Fahrtage / ~ 11.731 Kilometer
Längster Fahrtag: 587 Kilometer / 10 Stunden
Durchschnittlicher Fahrtag: 380 Kilometer
Stil:
Motorrad-Reise mit Übernachtungen in Hotels, Gästehäusern und Unterkünften. Die Straßen auf dieser Tour sind meist sehr gut asphaltiert. Ratio Piste/Aspahlt: 10/90.


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Tägliche Route: Roadtrip Eurasien
Von München auf das Dach der Welt

TagRoute: Beschreibung
1München: Treffen aller Tourteilnehmer in München. Kennenlernen am Abend. Tourbriefing. 
2München – Ljubljana (Slowenien): Von München aus durchqueren wir die östlichen Alpen und finden uns in der kleinen, wunderschönen Hauptstadt Sloweniens wieder.
4,5 Stunden / 408 Kilometer
 
3Ljubljana – Belgrad (Kroatien – Serbien): Wir durchmessen das raue und trockene kroatische Hinterland. Belgrad ist eine bemerkenswerte Stadt. Am Zusammenfluss von Save und Donau steht die Festung von Belgrad, die über einer rustikalen Altstadt thront. Die Partyboote, die auf der Save treiben, lohnen sich für einen nächtlichen Abstecher.
5 Stunden / 533 Kilometer
 
4Belgrad – Koprivshtitsa (Bulgarien): In Serbien und Bulgarien befinden wir uns im Zentrum des Balkans. Die Weitläufigkeit der Landschaft, die sich vor unseren Augen öffnet, findet man so nicht mehr in Mitteleuropa. Ländlich und wild präsentiert sich uns Osteuropa und erinnert an ein längst vergangenes Europa. Passend dazu wird in dem kleinen aber authentischen Städtchen Koprivshtitsa übernachtet, das mit seinen im rustikalen Stil gebauten Häusern begeistern wird.
4,5 Stunden / 394 Kilometer
 
5Koprivshtitsa – Zentrales Balkangebirge – Sosopol: Heute erkunden wir das zentrale Balkangebirge (über 1/A2, dann 35), das der gesamten Region ihren Namen gab. Wir erheben uns über tausend Meter über Bulgarien und haben vom Beklemento Pass (1520 m) eine unglaubliche Aussicht über die weite Landschaft. Schöne Kurven bringen uns hinab nach Banja, ein Ort berühmt für seine Mineralquellen.
Durch das bulgarische Hinterland geht es weiter Richtung Osten (6/E871) bis wir das Schwarze Meer erreichen. Wir genießen den restlichen Tag am Strand. Alternative zu Burgas: das kleine Städtchen mit schönen Buchten: Sosopol.
5,5 Stunden / 473 Kilometer
 
6Sosopol – Istanbul (Türkei): Wir folgen der Küste nach Süden (99) bis Zarewo und durchqueren dann das Strandscha Gebirge Thrakiens. Tolle Kurven führen durch dieses Waldgebirge bis zur türkischen Grenze. Nach dem Gebirge beginnt die trockene Steppe Thrakiens und bald erreichen wir Istanbul.
4,5 Stunden / 350 Kilometer
 
7Instanbul: Istanbul Besuchstag. Wir besuchen die türkische moderne Metropole am Bosporus und genießen das Flair dieser einzigartigen Stadt.
 
8Istanbul – Tosya: Das mediterrane Flair des Bosporus weicht langsam einer alpinen Bergwelt, während wir ins nordanatolische Hochland vordringen. Bei Tosya befinden sich die Ilgaz Berge (2546m), die Teil des Pontischen Gebirges sind.
5,5 Stunden / 495 Kilometer
 
9Tosya – Kelkit: Weiter gen Osten folgen wir dieser nordanatolischen Verwerfung. Durch die idyllische Steppenlandschaft geht es weiter bis nach Kelkit, wo wir neue Enegie für den nächsten Tourentag sammeln.
5,5 Stunden / 441 Kilometer
10Kelkit – Batumi (Georgien): Heute werden wir uns auf den Weg nach Georgien machen. Bei Gelegenheit besichtigen wir auf dieser Route eine der beliebtesten Attraktionen der türkischen Schwarzmeerküste, das Sumela Kloster. Bei Trabzon bekommen wir dann einen faszinierenden Blick auf das Schwarze Meer, den wir bis Batumi genießen dürfen. In der Hafenstadt können wir den Strand oder die Spielbanken besuchen.
4,5 Stunden / 334 Kilometer
11Batumi – Achalziche – Bordschomi – Tiflis: Bei Batumi verlassen wir wieder das Schwarze Meer. Durch alpine Waldtäler führt eine Piste über einen 2000 Meter hohen Pass. Oberhalb der Baumgrenze durchqueren wir wie Oasen anmutende, fruchtbare Flusstäler, die von kargen Felsen umschlossen sind. Bei Achalziche besuchen wir die mittelalterliche, muslimische Festung Rabati. Dann durchfahren wir die idyllische Region um Bordschomi, die für seine Naturschönheit und seine Heilquellen bekannt ist. Vom Heilwasser gestärkt, fahren wir die letzte Strecke bis zur georgischen Hauptstadt Tiflis.
8 Stunden / 370 Kilometer

 
12 Tiflis – Baku (Aserbaidschan): Hinter Tiflis geht es Richtung Kaukasus. Hier ist Aserbaidschan noch fruchtbar, Wasserbüffel werden für die Landwirtschaft genutzt. In Seki (Sheki) besuchen wir die Karawansereien aus dem 18.Jh.
Wir verlassen das fruchtbare kaukasische Gebiet und fahren durch postapokalyptische, düstere Wüsten. Hier können wir Schlammvulkane bewundern, die von dicht unter der Erdoberfläche vorkommenden Erdölvorkommen herrühren. Vorsicht! Methan strömt aus! In der Nähe von Baku besuchen wir den brennenden Berg Yanar Dag, ein seit dem Altertum brennendes natürliches Erdgasfeuer. Auch lohnt sich ein Abstecher an die Strände des kaspischen Meeres. 
7,5 Stunden / 580 Kilometer
 
13Baku: Wartezeit Fähre. Der Fährenplan wird erst wenige Tage im Voraus bekannt gegeben. Eventuell geht daher die Fähre bereits am heutigen Tag ab. 
14Baku: Ein weiterer Tag ist eingeplant, falls auf die Fähre gewartet werden muss. Es besteht die Möglichkeit einen Tagesausflug rund um Baku zu unternehmen, um Wasserfälle zu bestaunen, durch Canyon-artige Landschaften zu fahren oder authentische Altstädte zu besuchen.
15Baku – Aktau (Kasachstan): Fähre nach Aktau, gelegen auf der kasachischen Seite des Kaspischen Meeres. Die Fährfahrt dauert fast einen vollen Tag.

 
16Aktau – Beineu: Es geht durch die kasachische Steppe nach Beineu.
5,5 Stunden / 464 Kilometer
 
17Beineu – Yasliq (Usbekistan): Durch die Wüste Usbekistan kommen wir dem ausgetrockneten Aralsee ganz nahe. Wir haben einen Blick über die aus dem See entstandene Aralkum-Wüste. In Yasliq übernachten wir in einem gemütlichen Jurtencamp.
240 Kilometer
 
18Yasliq – Xiva: Wir folgen den Spuren der alten Seidentraße und erreichen Xiva, ehemals Hauptstadt des Khanats Chiwa in Choresmien mit florierender Textilindustrie (unter anderem Teppiche). Der historische Stadtkern Ichan Qalʼа zählt seit 1990 zu den UNESCO Welterben.
466 Kilometer
19Xiva – Buchara: Wir durchfahren die Wüste Kysylkum nach Buchara, welche eine der ältesten Städte Usbekistans ist. Wie Samarkand war sie Handels- und Rastplatz der alten Seidenstraße. Mit ihren über 140 Architekturmonumenten ist Buchara eine beeindruckende „Museumsstadt“.
327 Kilometer
20Buchara – Samarkand: Diese Perle der Seidenstraße, die uns am Ende eines anstrengenden Fahrtags erwartet, beeindruckt mit ihrer islamischen Architektur. Wir besuchen den Reistranplatz und die angrenzenden Madras, sowie weitere Sehenswürdigkeiten.
5 Stunden / 340 Kilometer
 
21Besuchstag Samarkand: Samarkand war einst einer der wichtigsten Handelsposten auf der Seidenstraße. Auch heute hat die zentralasiatische Stadt ein Flair wie kaum eine andere. Wir erkunden die Stadt und spannen ein wenig aus.
 
22Samarkand – Kokand: In Kokand besuchen wir den Palast des Xudaya Khan, dessen Fassade zahlreiche Ornamente und Farben schmücken. Außerdem ist die Stadt bekannt für ihre vielen Medressen und Moscheen, die einen Besuch wert sind.
7 Stunden / 478 Kilometer

 
23Kokand – Dschalalabad (Kirgisistan): Rund 150 Kilometer östlich von Kokand überqueren wir die Grenze nach Kirgisien, wo wir in Dschalalabad übernachten.
3,5 Stunden / 201 Kilometer
 
24Dschalalabat – Naryn: Weiterfahrt nach Naryn. Der erste Teil der Strecke führt über ein teils wilde Schotterpiste und 4 Pässe. Ab Beatov ändern sich die Straßenverhältnisse und wir haben wieder Asphalt unter den Reifen. In Naryn werden wir die Nacht verbringen.
6 Stunden / 375 Kilometer
 
25Naryn – Border Station bei Kashgar (China) – Kashgar: Gegen Mittag erreichen wir das kirgisisch-chinesische Grenzgebiet. Wir kommen an Tasch Rabat vorbei – einer archäologischen Ausgrabungsstätte.  Von dort aus fahren wir auf den Torugart Pass – die Grenze zwischen Kirgisien und China. Die Straße wird immer schlechter und ist schließlich nicht mehr asphaltiert. Über diese abenteuerliche Piste fahren wir vom Torugart Pass hinab und nach China ein. Die Fahrzeuge müssen 120 km entfernt von der Zollstation geparkt werden. Wir haben am Nachmittag einen Transfer nach Kashgar und am nächsten Morgen einen weiteren Transfer zurück zur Zollstation, um unsere Motorräder dort abzuholen.
360 Kilometer
 
26Kashgar: Verkehrsamt Kashgar. Am heutigen Tag werden die temporären chinesischen Fahrerlaubnisse und Nummernschilder ausgestellt. Auch fällt ein kurzer medizinischer/technischer Check und Fahrzeuge an. Wir kümmern uns um alles, nur Geduld muss mitgebracht werden. 
27Kashgar: Weiterer Ruhetag in Kashgar, den wir für die chinesischen Behörden zugestehen. In China können die Formalitäten manchmal etwas länger dauern. Wir besuchen die wunderschöne Altstadt von Kashgar und sehen dem nächtlichen Markttreiben zu. Das Barbeque/ Grillfleisch zählt zu den besten von ganz China.
28Kashgar – Kargilik: Der Morgen steht noch für Besorgungen an der Verkehrsbehörde zur Verfügung (falls erforderlich).
Als erstes fallen uns am heutigen Tag die hervorragenden chinesischen Straßen auf. Fast die gesamte Strecke in China ist gut bis sehr gut asphaltiert.
Auf dem Weg nach Kargilik Besuch von Yengisar und Yarkant. Yengisar ist berühmt für seine traditionelle Messerproduktion. Yarkant ist bekannt für seine Altstadt, das Ammanisaham Mausoleum und die Altun Moschee. Alle drei Orte sind wichtige Oasenstopps auf der Seidenstraße.
Das Klima hier, ganz in der Nähe der Taklamakan Wüste, ist schon regelrecht wüstenhaft heiß.
3,5 Stunden / 244 Kilometer
 
29Kargilik – Mazha: Am heutigen Tag geht es von den „tiefen“ des Tarim Beckens und den wüstenähnlichen Gebieten an der Seidenstraße hinauf in die tibetische Gebirgswelt mit dem ersten Pass jenseits der 4000 Meter.
5,5 Stunden / 250 Kilometer
 
30Mazha – Duomaxiang: Ein langer Fahrtag über das tibetische Hochplateau.
10 Stunden / 587 Kilometer
 
31Duomaxiang – Ali: Via dem Bangong nach Ali. Bangong-See liegt halb in chinesischem und halb in indischem Hoheitsgebiet. Die eine Seite des Sees ist von Salzwasser gefüllt, während die andere Seite Süßwasser führt.
Ali ist die Verwaltungshauptstadt von Westtibet und die erste richtige Stadt seit Kargilik. 
5 Stunden / 228 Kilometer
 
32Ali – Mt. Kailash: Zwischen Ali und dem Manasarovar-See liegen die Gebiete um Tholing mit spektakulären Himalaya- und kargen Sandstein-Aussichten.
5 Stunden / 300 Kilometer
 
33Mt. Kailash: Ruhetag am Kailash. Der für Tibeter heilige, knapp 7000 Meter hohe Berg erhebt sich mit seinem schneebedeckten Gipfel majestätisch über das tibetische Plateau. Hier gibt es zahlreiche Pilger, die aus allen Ecken Tibets, Indiens und Nepals einmal in ihrem Leben zum Mount Kailash kommen. Der Legende nach muss jeder gläubige Buddhist diesen Berg mindestens ein Mal in seinem Leben umrunden. Möchte er allerdings die vollkommene Erleuchtung erfahren, muss er dies sogar 51 Mal tun. Wir können es nach Ankunft in Tarchen – dem Ausgangspunkt für die Berg-Umrundungen – bei einem Spaziergang zur Tarpoche Pagode belassen oder eine Off-Road-Tour nach Tarpoche unternehmen.
Wer möchte, kann auch das andere Ufer des Manasarovar See besuchen.
 
34Mt. Kailash – Saga: Entlang des tiefblauen Manasarovar Sees, über dem schneebedeckte Berge thronen, geht es nach Saga. Auch heute erwarten uns die unendlichen Weiten Tibets und ein spektakulärer Bergpass zum Abschluss.
7 Stunden / 500 Kilometer
 
35Saga – EBC (Everest Base Camp): Entlang des Paiku-Sees geht es heute ganz nah an die nepalesische Grenze und über einige kurvenreiche Pässe. Hier und heute befinden sich die Straßen in etwas schlechterem Zustand. Ein weiteres Highlight der Tour ist der Besuch des Mount Everest Basislager auf 5,200 Meter Höhe. Wir fahren dafür zunächst zum Rongbuk Kloster auf 4.980 Meter, wo wir übernachten.
7 Stunden / 290 Kilometer

36EBC – Xigaze: In der Nähe lassen wir die Bikes zurück und laufen den letzten Kilometer, bis wir diese unglaubliche Aussicht genießen können: der freie Blick auf den 8,848 Meter Hohen Gipfel des Everest belohnt alle Strapazen.
Die Straße zum Basislager bietet unglaubliche Kurven, ist perfekt asphaltiert und bietet als „Hintergrundtapete“ die mit über 8000 Metern höchsten Berge der Welt. Spektakulärer geht es kaum!
Die „Abfahrt“ erfolgt über den 5,220 Meter Hohen Gyatso Pass nach Xigaze.
6,5 Stunden / 340 Kilometer
37Xigaze – Gyangze – Lhasa: Über das weite zentraltibetische Plateau geht es nach Gyangze, wo wir die größte Stupa (tibetische Pagode) von ganz Tibet besuchen.
Entlang des türkisblauen Sees Yamdrok, an dem wir vielleicht das letzte Mal zottelige Yaks sehen werden, geht es über einen Bergpass in das fruchtbare Flusstal des Yarlung Tsangpo und weiter in das sagenumwobene Lhasa.
Wir sind am Zielpunkt der Reise angekommen – Lhasa. Von München entlang der Seidenstraße sind wir gefahren, bis hierher, auf das Dach der Welt.
Wenn wir uns noch nicht selber oder gegenseitig auf die Schultern geklopft haben, holen wir das jetzt nach.
7 Stunden / 360 Kilometer
 
38Lhasa: Wir genießen den Tag auf dem Bkarkor-Markt in der Altstadt von Lhasa, besuchen die ehemalige Residenz des Dalai Lama (den Potala Palast) und den für Tibeter heiligsten aller Tempel, den Jokhang.
5 Stunden / 264 Kilometer
 
39Lhasa: Abreise aus Lhasa: Flug nach Chengdu und Transfer zum Hotel. Wer möchte kann entweder in Chengdu selbständig verlängern – oder die Weiterreise von Lhasa nach Dali noch mitnehmen.
(Die Weiterreise nach Dali schließt sich nahtlos von Lhasa aus an. Bitte fordern Sie hierzu die separate Kurzinfo an.)
 
40Chengdu: Individuelle Abreise aus Chengdu. 

= Fahrzeit (Erfahrungswert) ohne Pausen

38 Übernachtungen in Hotels mit Frühstück (Mittelklasse sofern verfügbar)
Deutschsprachiger Motorradguide auf eigenem Motorrad
Begleitfahrzeug für Gepäck und Beifahrer, Aufnahmekapazität für ein Motorrad
Verschiffung der Motorräder Lhasa – chinesische Küste und China – Bremerhaven
Chinesisches Visum inklusive Agenturgebühr und Rückversand
Alle Behörden-Genehmigungen für Tibet/China für die temporäre Einfuhr des Fahrzeuges
Kautionshinterlegung beim chinesischen Zoll
Temporärer Führerschein und Nummernschild und Fahrzeugversicherung für China
Staatlich anerkannter und vorgeschriebener Tibet-Führer (englischsprachig) von der chinesischen Grenze bis Lhasa
Alle Eintrittsgelder laut Programm, Transfers
Flug Lhasa – Chengdu
Hotelparkplatzkosten
Unterstützung Einreisegenehmigungen in der Türkei und den zentralasiatischen Staaten

 

 

Inkludierte Leistungen:

 

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