Entdecke Südchina mit Shangri-la2020-12-15T00:16:17+01:00

Entdecke Südchina mit Shangri-La

Auf dieser Geländewagentour erleben wir einige der schönsten Orte Yunnans. Dazu zählen die Altstädte von Dali, Shaxi , Baisha und die UNESCO-Welterbestadt Lijiang, sowie das berühmte Shangri-la. Wir fahren über kurvige Land – und Bergstraßen, entlang beeindruckender Reisterrassen und durch kleine traditionelle chinesische Dörfer welche uns das „wahre“ China ein bisschen näher bringen. Die Fahrt durch eine der tiefsten Schluchten der Welt – die Tigersprungschlucht – begeistert mit ihren atemberaubenden Aussichten. Vorbei an 5000 Meter hohen Bergen steuern wir über hügelige Landschaften auf den Lugu-See zu, welcher mit seinen kleinen Sandstränden und tibetischen Tempelanlagen im Wald eine wunderschöne Übernachtungsmöglichkeit bietet.

Yunnan …

… lässt sich sehr gut fahren. In unserem Fahrzeug war sehr viel Platz. Die Reise an sich war gut organisiert und unser Guide war freundlich.

Franz K.

Es war …

… eine schöne Reise. Wir konnten viele neue Einblicke und schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

Steven W.

Auf Anfrage

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14 Tage / 13 Nächte / 11 Fahrtage

Reise mit Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern

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Entdecke Südchina mit Shangri-La – Tourbeschreibung

Tag 1: Ankunft in Kunming

Flughafen Shuttle-Service und erstes Treffen.

Tag 2: Akklimatisierungstag in Kunming

Wir besuchen den Yuantong Temple, den größten buddhistischen Tempel in Kunming, ein Magnet für Pilger. Bei den Pagoden aus der Tang Dynastie können wir uns das alltägliche Leben in Kunming anschauen. Am Nachmittag können wir den Bambus-Tempel, einige Kilometer von dem Stadtzentrum aus entfernt, besichtigen.

Tag 3: Kunming – Jianshui

An unserem ersten Fahrtag verlassen wir die Großstadt Kunming und sind nach kurzer Zeit schon „draußen“ in der Natur. Nach nur einer Stunde findest du dich schon inmitten kleiner Dörfer und auf einer Landstraße wieder – ohne viel Verkehr. An kleinen Seen und bewirtschaftetem Land vorbei geht es zur Altstadt nach Jianshui. Dort angekommen, besuchen wir den drittgrößten konfuzianischen Tempel Chinas, die historischen Stadttore, und Zhilin Si, einen taoistischen Tempel, welcher komplett aus Holz gebaut ist.

Tag 4: Jianshui – Yuanyang

Stell Dir vor, auf kleinen, kurvigen Straßen mit kaum Verkehr zu fahren. Entlang kleiner Bergdörfer, endlosen Reisterrassen, die durch Wolkenbänke sichtbar sind, und tief unter der Straße liegend: Yuanyang. Wir übernachten in einem kleinen Dorf, von welchem aus wir die Reisterrassen überblicken können.

Tag 5: Yuanyang – Chuxiong

Ab Yuanyang geht es weiter in nördliche Richtung. Wir fahren an diesem Tag über kleine Straßen und durch viele Dörfer nach Chuxiong. In der kleinen Verwaltungsstadt gibt es eine Pagode, die auf einem Hügel errichtet wurde, und von der man das Umland überblicken kann. Chuxiong liegt an einem Fluss, der zum Spazieren einlädt.

Tag 6: Chuxiong – Weishan

Weishan, in dem der einstige erste König des Nanzhao-Könisreiches geboren wurde, hat auch heute noch viel zu bieten. Die untouristische Altstadt mit den alten Stadttoren, wo wir übernachten werden, ist ein Besuch wert. Ganz in der Nähe schlängelt sich über 16 Kilometer eine Bergstraße auf den nahegelegenen namensgeben Berg (Weishan; zu deutsch großer und hoher Berg). Hier, auf der Bergkuppe, findet man einen taoistischen Tempelkomplex mit einem Dutzend Tempeln in einem dichten Nadelwald. Die kurvenreiche Straße dorthin bietet weite Aussichten über die unten liegende Ebene.

Tag 7: Weishan – Shaxi

Am nächsten Tag machen wir uns auf in die Altstadt von Shaxi. Shaxi hat eine der besterhaltensten Stadtkerne von Yunnan, mit zahlreichen historischen Gebäuden. Über Shaxi liegen die 1200 Jahre alten taoistisch-buddhistischen Felsentempel von Shi Bao Shan mit buddhistischen Felsgravuren aus der Zeit des Nanzhao Königreiches. Shaxi liegt wie viele Orte an der historischen Teehandelsstraße und auch heute noch erinnert viel an diese Zeit, wie zum Beispiel die gebogene Steinbrücke über den Fluss und der Dorfplatz mit der aus Holz errichteten Theaterbühne.

Tag 8: Shaxi – Baisha (Lijiang)

Unser Weg führt uns weiter nach Norden. Bevor wir uns dem Himalayagebirge nähern halten wir noch einmal in einer ganz besonderen Stadt: Die Altstadt von Lijiang, einem UNESCO Welterbe. Mit ihrer klassischen Architektur, eingeschlossen von imposanten Fünftausendern, vermittelt sie vielen das typische Chinagefühl. Wir fahren hoch über die Stadt auf den Löwenberg, um die Aussicht zu genießen. Im Anschluß übernachten wir in dem kleinen Dorf Baisha, 10 Kilometer nördlich von Lijiang. Baisha ist das weniger touristische Pendant zu der Alstadt von Lijiang. Hier, gelegen inmitten von Kornfeldern, kann die authentische Altstadt besichtigt werden. Kleine Cafes laden zum Verweilen ein. Ein Besuch im neu gegründeten Weberei-Institut, in dem viele Meister wieder ihre Arbeit ausüben, gibt einen Einblick in dieses fast verloren gegangene Handwerk.

Tag 9: Baisha (Lijiang) – Tigersprungschlucht

Das heutige Tagesziel ist die Tigersprungschlucht, die wir nicht nur von der Straße aus sehen werden. Die Schlucht ist eine der tiefsten Schluchten der Welt und wird von der Jadedrachenschneebergkette (5.500m) überragt. Wer möchte kann mit uns in die Schlucht wandern und den namensgebenden Tigersprungstein besuchen.

Tag 10: Tigersprungschlucht – Shangri-la

Heute fahren wir hinauf in die tibetische Gebirgswelt. Wir überqueren einen 3.700m hohen Gebirgspass und fahren entlang von Grasland, Yak-Herden und tibetischen Dörfern in die Altstadt von Shangri-la. Dann befinden wir uns bereits im Himalaya-Gebirge auf einer Höhe von 3.200m. Wir haben genügend Zeit uns die Altstadt mit dem größten Gebetsrad der Welt anzuschauen und das größte Kloster von Südchina – Tsumtsaling – zu besuchen, in dem 500 Mönche leben.

Tag 11: Shangri-la – Feilaisi – Deqin (Tibetan Village Homestay)

Wir fahren weiter gen Norden durch immer rauer und bizarrer werdenden (Mond-)Landschaften. In Benzilan besuchen wir ein weiteres wichtiges Kloster der Gelbmützen-Schule. Hier treffen wir auf den Mekong-Fluss, der vom tibetischen Hochplateau aus seinen Weg nach Südostasien bestreitet. Schon bald erreichen wir den Bai Ma Pass. Auf 4.300m Höhe wird die Luft schon sehr dünn und die kurvigen Bergstraßen verlangen viel Konzentration. In Fei Lai Si angekommen (dem „fliegenden Tempel“) haben wir dann einen phantastischen Panorama Ausblick auf den 6.774m hohen Kawa Karpo – einem der heiligsten Berge für Tibeter. Von dort aus geht es durch eine bizarre Schlucht wieder zurück zum Mekong. Wir verlieren rasant an Höhe und kommen am späten Nachmittag bei unserer Gastfamilie an. Das Dorf ist umgeben von schützenden Hängen und eine grüne Oase in der umgebenden Himalayaberglandschaft. Unsere Gastfamilie lebt in einem traditionellen tibetischen Bauernhaus mit Flachdach, einem großen Wohnzimmer mit Holzschnitereien und Ofen und einem Familientempel. Gemeinsam essen wir hier zu Abend und haben die einmalige Gelegenheit Einblicke in das wirkliche Tibet und das Dorfleben zu bekommen.

Tag 12: Deqin (Tibetan Village Homestay) – Qizong

Vom Dorf aus fahren wir gen Süden entlang des wunderschönen Flusslaufs des Mekong. Wir kommen an kleinen tibetischen Dörfern vorbei, bis wir Qizong erreichen.  In Qizong angekommen besuchen wir einen tibetisch-buddhistischen Tempel, der erst vor einigen Jahren fertig gebaut wurde und es wird deutlich, wie sehr der Buddhismus wieder floriert. Hier kann im Garten ausgespannt werden oder eine Tasse Tee mit den Mönchen getrunken werden. Optional kann auch ein zweites Kloster besucht werden.

Tag 13: Qizong – Dali

Der letzte Fahrtag ist zugleich auch der bisher längste: Wir folgen über viele Kilometer dem Yantze-Fluss flussabwärts bis zu seiner berühmten ersten Biegung in Shigu. Von dort aus geht es weiter nach Dali. Die Reise endet in Dali, die ehemalige Hauptstadt des Nanzhao-Königreiches, die an den Ufern des 42 Kilometer langen Erhai-Sees gebaut wurde. Hier bietet sich ein Altstadtspaziergang an und der Besuch der 1200 Jahren alten Drei Pagoden.

Tag 14: Dali – Kunming

Alle gute Dinge kommen auch einmal zu einem Ende: Nach dem Frühstück endet dieses Abenteuer in Dali. Bevor der Bus am Abend nach Kunming abfährt können individuell noch viele Dinge unternommen werden.

Fragen & Antworten

Welche Art von Essen wird während der Reise serviert?2020-08-31T18:47:18+02:00

Ein Sprichwort sagt: „Essen hält Leib und Seele gesund“, daher sind die verschiedenen Gerichte ein wichtiger Aspekt jeder Reise, auch um eine andere / neue Essens-Kultur kennenzulernen. Wir bevorzugen die Frequentierung kleinerer, einheimischer Restaurants anstelle von großen touristischen. In jedem Gebiet in dem wir unsere Reisen anbieten – sei es in China, Südostasien oder Tibet – gibt es regionale Spezialitäten zu entdecken. Die große Bandbreite verschiedener Gewürze und Geschmacksrichtungen können am besten in einer traditionellen Umgebung genossen werden. Die daraus resultierenden Gerichte gelingen am besten denjenigen Menschen, die sie vor Ort erfunden haben.

Auf unseren Expeditionen, auf denen wir unsere mobile Küche mit dabei haben, kochen wir asiatische und europäische Gerichte mit regionalen und frischen Zutaten. Hier haben auch Hobbyköche die Möglichkeit selbst Hand anzulegen und ihr Lieblingsessen auf den Tisch zu bringen.

Wie erfahren muss ich sein, um ein Fahrzeug [Motorrad/Geländewagen] selber fahren zu können?2020-08-31T18:45:05+02:00

Ein gültiger heimischer Führerschein für das gewählte Fahrzeug sollte vorliegen, aus dem hervorgeht, dass die zweijährige Probezeit überschritten ist. Auf unseren Motorrad-Touren ist zudem eine gute physische und psychische Verfassung notwendig, zudem Erfahrung im Langstreckenfahren. Das Fahren unserer Geländewagen ist in der Regel weniger anstrengend, da die Möglichkeit besteht sich mit anderen abzuwechseln, oder unseren Fahrer fahren zu lassen.

Wird jede Reise genau so stattfinden, wie in der Reiseübersicht beschrieben?2020-08-31T18:43:47+02:00

Alle unsere Reisebeschreibungen geben eine gute Übersicht über das, was erlebt und gesehen werden kann, wenn eine Reise bei Tibetmoto gebucht wird. Dennoch können die Reisebeschreibungen am besten verstanden werden, wenn sie als Vorschläge und Konzept gesehen werden, und nicht als 100% akkurate und hunderte Male durchgeführte Reise.

Wir sind stolz darauf behaupten zu können, dass jede Reise und jedes Abenteuer einzigartig und besonders ist, und niemals zweimal genau gleich ablief. Mainstream Tourismus war zu keinem Zeitpunkt eine Option für uns. Unser Team ist davon überzeugt, dass Menschen eine Reise am besten genießen, wenn sie Möglichkeiten haben das Programm selber vor Ort zu bestimmen und Wahlmöglichkeiten haben. Freiheit und Flexibilität sind gute Zutaten für ein echtes Abenteuer oder ein Erlebnis jenseits ausgetretener Pfade.

Welche Leistungen sind inkludiert?2020-08-23T22:05:18+02:00

Inkludierte Leistungen:

  • 12 Übernachtungen in 3* Hotels und Gästehäusern / 1 Übernachtung bei einer tibetischen Gastfamilie
  • Reiseleitung, Englisch und / oder Deutsch sprechend
  • Geländewagen für Selbstfahrer / Mit Fahrer
  • Treibstoff, Mautgebühren
  • Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Mineralwasser)
  • Hilfestellung bei der Visumsbeantragung
  • Hilfestellung bei der Anreise nach China (Flugbuchungen, Visumsbeantragung, Hotelreservierungen)
Was sind Allrad Abenteuerreisen?2020-07-25T22:29:26+02:00

Dies sind Geländewagen Expedition-Reisen. Wir bieten diese für abgelegenere Gebiete Südchinas, Tibets und des Osthimalayas an, bei denen mindestens 10% der Gesamtstrecke unasphaltiert sind. Mit dem Geländewagen auf Pisten zu fahren ist ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit, das Straßennetz verlassen zu haben und in die Wildnis einzutauchen. Hier findest du auch Reisen mit Campingelementen für die wahren Outdoorer. Zelten macht aus einem bloßen Beobachter einen Teil der Natur und lässt dich zum Beispiel in Tibet, Sichuan und Qinghai das Lebensgefühl der tibetischen Nomaden erleben.

Tourkonzept von RC Hendrik

Erfahre mehr über RC Hendrik
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