Heiliger Berg Kailash Tour

Diese Tour führt Dich durch Westtibet zum heiligen Berg Kailash. Der endlose Horizont, die zum greifen nah scheinenden Wolken, die uns auf der Hochebene umringenden siebentausender Berggipfel, werden für Dich unvergesslich bleiben, genauso wie das “Meer in den Bergen”, der Manasarovar See.  Wir fahren entlang kleiner Dörfer, über entlegene Landstraßen, durch enge Schluchten, bis wir den “König der Berge”, den Everest, erreicht haben. Zum Basislager sind es 50 Kilometer auf einer holprigen Schotterstraße. Dort angelangt haben wir einen faszinierenden Blick auf den höchsten Berg der Welt. Eine unbeschreibliche Abenteuertour!

Tourenübersicht

Datum:Individuell auf Anfrage
Preis:3280 Euro p.P. / EZ-Zuschlag: 395 Euro
Höhepunkte / Route:Lhasa – Tashilhunpo Kloster – Lhatse Schlucht – Berg Kailash – Manasarovar See – Tirthapuri Quellen – Tibetische Pilger – Everest Berg & Basislager – Tibetische Kultur & Klöster
Länge:~ 2.200 Km
Dauer:16 Tage / 9 Fahrtage /
Stil :Erlebnisreise mit dreitägiger Wanderung
Mediathek:

Google Maps gibt leider nur einen rudimentären Überblick über die Route. Viele kleinere Straßen, die genommen werden, sind nicht verzeichnet.

 

Tägliche Route Heiliger Berg Kailash

TagRoute: Beschreibung
1Treffen in Chengdu: Gemeinsamer Flug am Abend nach Lhasa.
2Sightseeing und Akklimatisierungstag in Lhasa: Wir besichtigen den Potala Palast und den Sommerpalast des Dalai Lama. Am Nachmittag haben wir Zeit für den Bharkor-Markt und umrunden mit hunderten Pilgern zusammen den Jokhang Tempel, der wichtigste Tempel für Tibeter, in der historischen Altstadt. Übernachtung in einem 3-Sterne Boutique-Hotel in der Altstadt von Lhasa.
3Lhasa – Shigatse: Unser erster Tag auf der Straße gen Westen führt uns am Ufer des weiten Yamdrok Sees vorbei zum Palchen Kloster in Gyantse. Schon bald nachdem wir Lhasa verlassen haben befinden wir uns auf wenig befahrenen Straßen. Nachdem Mittagessen erreichen wir die Stadt Shigatse, die eines der größten Köster Tibets beherbergt, das Tashilhunpo Kloster.
4Shigatse – Lhatse: 150 Kilometer von Shigatse entfernt liegt die Altstadt von Lhatse. Dort angekommen haben wir genügend Zeit uns auf den Weg zur alten Befestigungsanlage Lhatse Dzong zu machen von wo wir einen fantastischen Blick auf die große Yarlung Tsangpo Schlucht haben. Die Schlucht ist die tiefste ihrer Art weltweit und länger als der Grand Canyon in den Vereinigten Staaten.
5Lhatse – Saga: Längst haben wir die Zivilisation hinter uns gelassen. Städte und soagar Dörfer werden immer seltener. Auf dem Weg über das Hochplateau begegnen wir dafür immer häufiger tibetischen Nomaden und fahren entlang des unendlichen Horizontes.
6Saga – Manasarovar See: Auf dem Weg zum Kailash, dem wir jetzt schon nahe sind, fahren wir entlang großer Herden von grasenden Yaks. Nachdem wir den 5200 Meter hohen Mayum La Pass überquert haben sehen wir ihn zum ersten Mal über das Plateau aufragen: Den Kailash im Nordwesten, den Manasarovar See unter uns im Nordosten. Am Seeufer schlagen wir unser Lager neben Nomaden auf und genießen den Sonnenuntergang.
7Manasarovar – Dirapuk: Früh am Morgen machen wir uns auf den Weg nach Darchen am Fuße des Berges.  Dort verlassen wir unsere Fahrzeuge und beginnen unseren Anstieg entweder zu Fuß oder auf dem Rücken von Pferden, je nach persönlichem Geschmack. Nach einer 5 bis 6 stündigen Wanderung schlagen wir unser Camp in Dirapuk (4860m) auf einer grünen Wiesenlandschaft auf. Die Übernachtung findet in einem örtlichen Kloster statt. Diejenigen die hier umkehren möchten können am nächsten Tag nach Darchen zurückkehren und sich ausruhen.
8Dirapuk – Zuthul Puk: Von Dirapuk aus wandern wir hoch zum 5636 Meter hohen Dölma La (Pass). Auf diesem Teil des Weges hinterlassen tibetische Pilger persönliche Utensilien, um damit zu symbolisieren, dass materielle Dinge nicht mit in das kommende Leben hinüber genommen werden können. Von diesem höchsten Punkt aus geht es bergab nach Zuthul Puk. Unser längster Wandertag ist zwischen 8 und 9 Stunden lang, wobei sich An- und Abstieg die Waage halten.
9Zuthul Puk – Darchen: Auf dem Weg zurück nach Darchen wandern wir über grüne Wiesen, die von Nomaden besiedelt sind, und vorbei an kleinen Wasserläufen. An unserem letzten Wandertag geht entspannt ebenerdig oder bergab zu. Der Weg zurück dauert zwischen 4 und 5 Stunden. Am Ende unseres letzten Wandertages werden wir von unseren Geländewagen abgeholt und zu den heißen Tirthapuri-Quellen gefahren (ca. 65km), wo wir ein Bad zur Entspannung nehmen können. Hier hat der einflussreiche Padmasambhava im achten Jahrhundert in einer Höhle meditiert. Ein Tempel erinnert daran.
10Ruhetag in Darchen: Nach unserer anstrengeden Wanderung haben wir einen Ruhetag verdient an dem wir uns im besten Hotel des Dorfes einquartieren. Einen ganzen Tag lang haben wir hier die Möglichkeit Fotos von Pilgern zu machen, oder einfach nur die Beine hochzulegen. Für Unmüde bieten wir einen Tagesausflug zu den Dörfern und Pilgerstätten am Manasarovar See an.
11Darchen – Zhongba: Den ersten Teil unseres Weges zurück nach Lhasa ist identisch mit dem Hinweg.
12Zhongba – Gyirong: Hier verlassen wir die uns bekannte Straße und folgen dem Flussverlauf Yarlung Zangbo. Die kleine gut asphaltierte Straße ohne nennenswerten Verkehr führt uns durch kleine abgelegene Dörfer. Wir sind nun ganz nah an der Grenze zu Nepal. Zwischen uns und Nepal liegen lediglich schneebedeckte fünf- und sechstausend Meter hohe Bergketten.
13Gyirong – Everest Basis Lager: Es geht weiter durch fruchtbare Täler und Ortschaften zum südlichen Friendship Highway. Von hier aus sind es 50 holprige Kilometer auf Schotterpiste bis wir im Basislager des Everest Berges angelangt sind. Eine einfache Unterkunft finden wir in der Nähe des Rongbuk Klosters.
14Everest Basis Lager – Sakya: Am Morgen machen wir uns zum eigentlichen Basislager auf, von wo aus wir einen guten Blick auf den Everest haben. Das Basislager kann nicht mit dem Geländewagen angefahren werden, doch wird die Strecke von einem Bus befahren. Das kurze Stück kann auch zu Fuß gemeistert werden. Von dort aus geht es weiter zum Dorf Sakya, das durch sein Kloster besticht, seine rauch- und butterkerzengefüllten Tempelhallen und seine es umrigenden hohen Mauern. Von vielen Einheimischen werden die Mauern die “große Mauer von Tibet” genannt.
15Sakya – Lhasa: Von Sakya fahren wir weiter noröstlich, durch kleine Ortschaften und fruchtbare Täler in Richtung Lhasa. Hier ist ein guter Zeitpunkt sich von der Abgeschiedenheit der tibetischen Landschaft zu verabschieden. Am Abend gehen wir alle zusammen ein letztes Mal groß Abendessen.
16Alle gute Dinge kommen auch einmal zu einem Ende: Nach dem Frühstück endet unser Abenteuer in Lhasa. Es besteht die Möglichkeit des individuellen Verbleibs in und um Lhasa (mit tibetischem Führer, lt. Gesetz erforderlich). Dies muss aus organisatorischen Gründen mindestens 4 Wochen vor Antritt der Reise bekannt gegeben werden. (*1)

 

 

Inkludierte Leistungen:

Der Jadedrachenschneeberg von der Terrasse eines Gästehauses Übernachtungen in wahlweise 3* Hotels und Gästehäusern
Reiseleitung, Englisch und / oder Deutsch sprechend
Allradfahrzeug und Treibstoff
Mahlzeiten (i.d.R. Frühstück und Mittagessen), Mineralwasser
Alle Tibet-Genehmigungen
Hilfestellung bei der Visumsbeantragung

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