2015 Spezial: 4×4 Expedition durch Tibet – Kooperationsreise mit dem Seminarhaus Trafo

Datum:2015: 08.09. – 22.09.
Preisstaffelung:5/6 Teilnehmer 3.230,- Euro p.P.
7/8/9 Teilnehmer 3010,- Euro p.P.
10/11/12 Teilnehmer 2.925,- Euro p.P.
EZ-Zuschlag: 390,- Euro
Höhepunkte / Route:Xining – Qinghai-See (Kokonor) – Gelber Fluss – Heiliger Berg Amne Machen – Seda (Sertar) Kloster – Tibetisches Grassland – Darlag – Baima – Danba – Tagong (Homestay) Ya´an  Pandazuchtstation – Chengdu
Streckenlänge:~ 1,950 Km
Dauer:15 Tage / 11 Fahrtage
Charakter der Reise:4×4 Expeditions-Reise mit Übernachtungen in Hotels, einfachen Unterkünften und im Camp. Der Fokus dieser Reise liegt auf den kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten von den tibetischen Gebieten und Spiritualität. Diese Reise wird in Kooperation mit dem Seminarhaus Trafo aus Österreich durchgeführt.
Mediathek:
Fahrzeuge:Geländewagen mit Fahrer

Auf dieser besonderen Expedition führen wir dich auf alten Pfaden durch das tibetische Hochland.
Vorbei an heiligen Bergen und ursprünglichen Quellen besuchen wir buddhistische Klöster, reisen mit Nomaden und verbringen eine Nacht bei einer tibetischen Familie.

Gemeinsam mit unserem erfahren Partner Sabrina und Marcel Dengel vom Seminarhaus Trafo in Bludenz (Österreich) begleiten wir dich auf dieser Reise zu den Wurzeln – am Fuße des Himalayas, dem Sitz der Götter. Wilde, ursprüngliche Natur umgibt dich, Schwitzhütte und Meditation führen dich, die Weite des Landes nährt dich.

Neben dem geführten Programm gibt es ausreichend Freiraum für persönliche Erfahrungen und Erlebnisse. Das Gebiet, in dem wir unterwegs sind, ist geprägt von der alten buddhistisch/tibe- tischen Kultur. Wir verzichten bewusst auf einen Besuch in Zentraltibet (Lhasa) und konzentrieren uns auf die kraftvolle, urtümliche Energie die von diesem Land und seinen authentischen Bewohnern ausgestrahlt wird.

Diese Reise führt über das weite Grasland des Qinghai-Plateaus hin zu den Schluchten und bizarren Bergformationen von Sichuan. Wir entdecken Mystische Orte, Tempel und Klöster, die in kaum einem Reiseführer erwähnt werden, Pilgerstätten und heiligen Berge. Wir übernachten mit Nomaden in einer einzigartigen und unberührten Naturlandschaft.

Sabrina und Ursula werden die Teilnehmer über die ganze Reise hindurch mit Meditationen, Ritualen und Kraftübungen begleiten. Diese Kombination aus Wildnistraining, schamanischen Elementen und den Traditionen der heimischen Menschen ergeben eine äußerst spannende und intensive Erfahrung mit sich selbst und der archaischen Landschaft durch die wir gemeinsam reisen.



Google Maps gibt leider nur einen rudimentären Überblick über die Route.

Viele kleinere Straßen, die genommen werden, sind nicht verzeichnet.

Tägliche Route: 2015 Spezial: 4×4 Expedition durch Tibet – Kooperationsreise mit dem Seminarhaus Trafo

TagRoute: Beschreibung
1Ankunft in Xining: Anreise nach Chengdu. Weiterflug einige Stunden später nach Xining im Norden von China. Der Weiterflug wird von Tibetmoto organisiert und dauert circa eine Stunde.
Abholservice vom Flughafen und Transfer zum Gästehaus. Tag zur freien Verfügung. Xining ist die Provinzhauptstadt von Qinghai, einer der größten Provinzen China. Hier gibt es einen ethnischen Mix aus Tibetern, Muslimen und Han-Chinesen. Die Geschichte der nun modernen Millionenstadt ist über 2000 Jahre alt und war ein wichtiger Handeslposten auf der Seidenstraße. In Xining selber gibt es Jahrtausende alte Höhlentempel.
Abends: Gemeinsames Abendessen im Gästehaus, erstes Kennenlernen, ein Bier zusammen trinken. Wir laden ein! Sollte die Ankunft sehr spät erfolgen verschieben wir das gemeinsame Abendessen auf den nächsten Tag.
A
2Xining: Der Morgen ist zur freien Verfügung. Es kann eine (geführte) Gruppe gebildet werden für diejenigen, die noch etwas einkaufen wollen. Auch können Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust erkundet werden. Ausschlafen ist auch nicht verboten. Im Gästehaus gibt es eine englische Menukarte für das Frühstück zum selber bestellen. Am frühen Nachmittag nach dem Mittagessen Fahrt mit dem Minibus zum Kumbum-Kloster (Ta´er Si) südlich von Xining, eines der wichtigsten und architektonisch impressivsten Klöster von Tibet, obwohl die meditative Ruhe von chinesischen Reisegruppen mit Lautsprechern zeitweise gestört wird. Rückfahrt am späten Nachmittag nach Xining, Übernachtung im selben Gästehaus.
3Xining – Qinghai-See: Fahrzeugwechsel; Weiterfahrt im Geländewagen. Wir fahren 130 Kilometer zu Qinghai-See, ein kleiner Ozean auf 3800 M. Höhe. Hier im Naturschutzgebiet finden sich kleine Klöster am Seeufer. Mittagessen unterwegs auf dem Weg zum See (wie in den meisten Fällen; ich verweise in der weiteren Routenbeschreibung nicht weiter darauf). Es wird unser erster Camp-Tag sein, und wir schlagen das Camp am Sandstrand des Sees auf, in den Nähe gibt es keine Häuser, nur ein kleines Kloster. Zeit für spirituelle Arbeit am Nachmittag / Abend. Wunderbarer Sonnenuntergang. Gemeinsames Kochen und Abendessen im Camp. Engerie: Wasser-Element / Wandlung / Magnetismus. Obwohl der Salzwasser-See keinen direkten Zufluss hat ist dieser stets in Bewegung. Auf dem See gibt es eine kleine Insel, auf der Wandervögel nisten. Dorthin kann eine Fähre genommen werden.
M / A
4Qinghai-See – Camp / Hotelübernachtung: Campfrühstück am Seeufer (besteht immer aus: Müsli, heißer Milch, Honig, Trockenfrüchten, Nüssen, Tee, Kaffee (frische Früchten falls erhältlich). Wir bitten die Mönche im nahegelegenen Kloster uns ein paar Kannen Buttertee zu schicken.
Weiterfahrt in Richtung des heiligen Berges Amne Machen. Wir folgen dem Gelben-Fluss, der seine tausende Kilometer weite Reise hier auf dem tibetischen Hochplateau antritt, um dann in das Ostchinesische Meer zu fließen. Wir sind nur einige hunderte Kilometer entfernt von seiner unterirdischen Quelle. Wir folgen seinem Verlauf durch eine Grand-Canyon-Landschaft mit Sandstein. Direkt am Flussufer legen wir am späten Vormittag eine meditative Pause ein. Hier kann gebadet werden. Weiterfahrt in südliche Richtung. Wir können die Gruppe entscheiden lassen: Entweder übernachten wir wieder im Camp, oder in einem Hotel. Da die nächsten 2 Nächte im Camp übernachtet werden wird, bietet sich eine Übernachtung im Hotel oder bei Nomaden an. Achtung, generell gilt: Es wird in Hotels kein westlicher Sauberkeitsstandart erreicht werden. Viele Menschen empfinden daher Camp-Übernachtungen als angenehmer. Dieser Tag ist als Fahrtag konzipiert. Es gilt Strecke zu machen.
F (plus A bei Campübernachtung)
5Übernachtung – Amne Machen: Auf dem Weg kommen wir am Rabgya-Kloster vorbei, das ein Zweig des Sera-Klosters in der Nähe von Lhasa ist und vom siebten Damai Lama gegründet wurde. Auch heute fahren wir eine Teilstrecke entlang des Gelben-Flusses und überqueren diesen südlich von Rabgya. Circa 30 Kilometer weiter südlich (bei Golog) endet die asphaltierte Straße und führt von hier aus über eine Seitenstraße zum Amne Machen. Wir übernachten nicht in der kleinen Siedlung (Xueshan), die als Ausgangspunkt für Pilger gilt, die den Berg zu Fuß umrunden, sondern fahren von dort aus noch einmal 30 Kilometer weiter, von wo aus wir guten Aussichten auf den Amne Machen selber haben werden, als auch auf den Gletscher. Hier, über 4000 M. hoch, haben wir sehr guten Aussichten auf den heiligen Berg, Wasser, und somit einen guten Zeltplatz.
F / M / A
6Ruhetag am Amne Machen: Rund um das Gebiet gibt es zahlreichen Kraftplätze, die sich gut zum Erden eignen. In der tibetischen Mythologie wohnt die Berggottheit Machen Pomra hier, eine der wichtigsten Gottheiten für Tibeter. Es finden sich kleine Klöster und Stupas (Pagoden). Freie Zeiteinteilung zur Energiearbeit. Energie: Erde / Feuer
F / M / A
7 Amne Machen – Darlag / Gade: Weiterfahrt nach Darlag oder Gade. Übernachtung in einem Gästehaus mit heißer Dusche.
F / M
8Gade / Darlag – Baima: Von Darlag geht es weiter über Grasland nach Baima, das der Autor des „Tibet Handbook“ als schönsten Teil Tibets beschreibt. Hier kreuzen zahlreiche Flussläufe den Weg. Fast vergessene Tempelanlagen können hier unterwegs auf dem Grasland entdeckt werden. Das Gebiet ist perfekt zur Übernachtung im Camp. M / A
9Baima – Seda-Kloster: Seda ist die größte buddhistische Lehranstalt der Welt und wurde über Generation auf den Hang gebaut (siehe Fotos). Wir schlagen hier unser Camp auf. In der Nähe gibt es auch einen Platz zur Himmelsbestattung.
F / M / A
10Seda-Kloster – Muerzongxiang: Wir bleiben den Morgen über in Seda und nehmen an einer Meditation im Kloster teil. Die besprechen wir vor Ort mit den Mönchen. Dieser Tag hat kein festes Ziel, wir fahren weiter in südöstlicher Richtung bis wir einen Platz zum übernachten gefunden haben.
F / M / A
11Muerzongxiang – Danba: Danba unterscheidet sich wesentlich von den vorausgegangenen Tagen: Es liegt relativ niedrig in einer engen Flusslandschaft und dessen Hängen kleine tibetische Dörfer gebaut wurden. Um sich vor Flusspiraten zu schützen haben die Bewohner der Dörfer befestigte Wachtürme gebaut, in denen der Wohlnstand sicher bei Angriffen gelagert werden konnten.
F / M
12Danba – Tagong (Homestay): Die Fahrt gestaltet sich kurz: Nach knapp zwei Stunden sind wir bereits in Tagong und wieder auf dem Grasland angekommen. Hier sagen wir endgültig „Auf Wiedersehen“ zu Tibet und den Tibetern. In Tagong lebt eine Amerikanerin mit ihrem tibetischen Mann und ihrer gemeinsamen kleinen Tochter die dort ein kleines Gästehaus betreiben. Wir übernachten in der Nähe bei einer tibetischen Familie in einem Bauernhaus. Das umliegende Grasland lädt zu einem kleinen Spaziergang ein; wer will kann einen 4800 Meter hohen Pass zusammen mit einem Führer besteigen und noch am selben Tag zurückkehren.
F / M / A

13Tagong – Ya´an: Vom tibetischen Grasland in Sichuan geht es in nach Ya´an, einer Stadt am Fluss. Hier gibt es gute Restaurants, in denen Hotpot (ein traditionelles Gericht der sichuanesischen Küche) gegessen werden kann und am Abend kann man einen schönen Spaziergang am Fluss machen. In Ya´an gibt es seit einigen Jahren das Panda-Center, das besucht werden kann (am nächsten Morgen). Natürlich ist Ya´an modern und von Han-Chinesen bewohnt. Es ist wie ein völlig anderer Teil der Welt und nur schwer zu begreifen, dass man vor wenigen Stunden noch auf dem tibetischen Grasland und im Himalaya war.
F / M
14Ya´an – Chengdu: Alternativ zu einem Besuch im Panda-Center kann ein kleiner Umweg auf dem Weg nach Chengdu genommen werden: Nach Leshan, in der der „Giant Buddha“ besichtigt werden kann.
F / M
15Abflug aus Chengdu: Transfer zum Flughafen.
F

Inkludiert: F (Frühstück) M (Mittagessen) A (Abendessen)

Inkludierte Leistungen:
14 Übernachtungen in Hotels, einfachen Unterkünften und Camps
Geländewagen mit Fahrer, Benzin
Mahlzeiten wie in der Reisebeschreibung angegeben
Tibetmoto und Trafo Reiseleitung
Hilfestellung bei der Reiseorganisation nach / von China
Hilfestellung bei der Beantragung des Visums für China
Flug Chengdu – Xining an Tag 2

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